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© Corina Rosu, 123RF

Virtualbox und Vmware Player im Vergleich

Huckepack

Virtuelle Maschinen erlauben den unkomplizierten Betrieb artfremder Gastsysteme. Mit Virtualbox und Vmware Player treten zwei Vertreter für den Desktop zum Vergleich an.

Das Virtualisieren von Software und Systemen gehört heute ganz selbstverständlich zur IT-Welt. Speziell auf Servern hilft die Technik, Ressourcen zu sparen, und sorgt häufig für mehr Sicherheit und leichtere Wartbarkeit. Aber auch auf dem Desktop kann der Einsatz virtueller Maschinen sinnvoll sein – etwa für Windows-Umsteiger, denen unter Linux noch die passenden Entsprechungen zu bisher genutzter Software fehlen. Erfahreneren Anwendern ermöglicht eine virtuelle Maschine das problemlose Testen neuer Software, ohne das eigentliche System damit in Gefahr zu bringen.

Zwei Projekte haben sich in diesem Bereich einen festen Namen gemacht: Virtualbox von Oracle und die Vmware Workstation, deren abgespeckten Ableger namens Player das Unternehmen für den privaten Einsatz kostenfrei bereitstellt. Details zur Hard- und Software, auf der die Programme im Test liefen, finden Sie im Kasten "Testumgebung". Im Einsatz waren der Vmware Player 12.5.6 und Virtualbox 5.1.22, jeweils in der 64-Bit-Variante.

Testumgebung

Als Betriebssystem diente im Test Linux Mint 18.1 "Serena" KDE (64 Bit), das auf Ubuntu 16.04 LTS basiert. Als Kernel kam Version 4.4.0-53-generic zum Einsatz, als Desktop KDE Plasma 5.8.5 auf X.org 1.18.4. Das System erhielt vor den Tests die aktuell bereitstehenden Updates. Als Gast diente Windows 10 Home (64 Bit).

Die Ausstattung des Testrechners umfasste einen Intel Core i5 (2 Kerne, 3193 MHz), 8 GByte DDR3-RAM, eine ATI Radeon HD 5670 sowie eine Samsung SSD 750 EVO mit 500 GByte Speicherplatz an einem SATA-II-Anschluss.

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