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© Galina Peshkova, 123RF

Mit Peek Screencasts unter Gnome aufnehmen

Eingerahmt

Ein Screencast zeigt, was auf dem Desktop passiert. Mit Peek filmen Sie im Handumdrehen und exportieren in populären Formaten.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Sprichwort dürfte wohl jeder kennen. Aber was umfasst dann ein Video? Eine Million Worte? In vielen Situationen erklärt ein kurzer Screencast (also ein Film über das Geschehen auf dem Desktop) ein Problem oder eine Aktion deutlich besser, als ein längerer Text mitsamt Bildern. Von daher gibt es eine große Palette an entsprechenden Tools.

Die Palette reicht hier von Simple Screen Recorder [1] bis hin zu RecordMyDesktop [2]. Gegenüber diesen Vertretern besitzt das recht junge Tool Peek [3] kaum Funktionen, doch das Programm will sich mit den etablierten Applikationen nicht messen. Ursprünglich nahm es den Desktop lediglich als GIF auf und produziert so Videos, die es einfach machen, diese in Webseiten einzubetten. Inzwischen unterstützt Peek aber mit WebM und MP4 weitere klassische Videoformate.

Desktop aufnehmen

Bei der Oberfläche hat sich Peek ganz bewusst am Screencast-Tool LICEcap [4] für Windows orientiert: Das Programm blendet ein skalierbares transparentes Fenster ein, das immer über allen anderen Anwendungen im Vordergrund steht. Alles, was im Rahmen des Fensters liegt, nimmt die Software beim Klick auf Record beziehungsweise Aufnahmen als Video auf (Abbildung 1). Nach einem Klick auf Stopp sichert Peek das Ergebnis umgehend auf die Festplatte.

...

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