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© Galina Peshkova, 123RF

Computer-Algebrasystem Maxima

Rechenkünstler

Mit dem Computer-Algebrasystem Maxima lösen Sie im Handumdrehen Kalkulationen – von der einfachen Schulaufgabe bis zur komplizierten mathematischen Gleichung.

Das freie CAS Maxima [1] blickt auf eine lange Geschichte zurück: Seine Entwicklung begann in den späten 1960er-Jahren am Massachusetts Institute of Technology (MIT) unter dem Namen Macsysma. Später entwickelte William Shelter vom US-Energieministerium (Department of Energy) es unter dem Namen DOE Macsyma weiter. 1998 erhielt Shelter die Erlaubnis, den Quellcode unter einer Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen. Das resultierende Projekt erhielt den Namen Maxima.

Die Software steht in den Repositories der meisten Distributionen zum Abruf bereit. Unter Ubuntu installieren Sie es beispielsweise über die Pakete maxima und maxima-doc. Darüber hinaus existieren auch Versionen für Windows und MacOS. Alternativ gibt es Maxima als Online-Dienst, den Sie im Browser verwenden. Grafische Umgebungen wie Cantor oder wxMaxima erleichtern das Bedienen. Maxima bildet einen Teil des auf Python basierenden Mathematikprogramms Sage, das die Fähigkeiten vieler freier Mathematikanwendungen vereint.

Maxima auf der Kommandozeile

Nach der Installation starten Sie die Software mit dem Aufruf maxima. Es erscheint ein Input-Prompt (%i1), hinter dem Sie ein Kommando eingeben. Nach einem Drücken auf die Eingabetaste nimmt die Software die Berechnungen vor und gibt das Ergebnis hinter dem zugehörigen Output-Prompt (%o1) aus. Anschließend wartet Maxima am nächsten, fortlaufend nummerierten Input-Prompt (%i2) auf eine erneute Eingabe. Listing 1 zeigt eine Maxima-Session mit einigen einfachen Rechenbeispielen.

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