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© Phive2015

Einstieg in den Videoschnitt mit Lightworks

Lichtspiele

Mit Lightworks sortieren, schneiden und arrangieren Sie Videomaterial professionell – allerdings etwas umständlicher als mit anderen Programmen.

Vor allem Hobbyfilmer dürften sich freuen: Das Unternehmen EditShare hat nicht nur die Oberfläche seines Videoschnittprogramms Lightworks stark vereinfacht, sondern bietet die Version 14 weiterhin kostenlos an. Sie gibt den Film jedoch nur in einem für die Portale Youtube und Vimeo optimierten Format aus.

Die erzeugten Daten besitzen immerhin eine ansehnliche Qualität, sodass die Möglichkeit besteht, sie etwa per Ffmpeg in andere Formate umzuwandeln [1]. Wem das zu umständlich erscheint, der erwirbt entweder das kostenpflichtige Lightworks Pro für rund 406 Euro oder mietet es ab 24 Euro monatlich [2].

Das Unternehmen stellt die Software ausschließlich in Form von DEB- und RPM-Paketen bereit. Das DEB setzt wenigstens Ubuntu, Lubuntu oder Xubuntu in Version 14.04 oder Linux Mint 17 voraus, das RPM zielt primär auf Fedora ab Version 20 ab. In jedem Fall verlangt die Software ein 64-Bit-System mit mindestens 3 GByte Hauptspeicher.

Der Hersteller empfiehlt darüber hinaus einen Prozessor der Core-i7-Klasse sowie eine möglichst aktuelle Grafikkarte von Nvidia mit mindestens 1 GByte Speicher. Außerdem sollten Sie die proprietären Treiber für die Grafikkarte einspielen. Intel-Grafik unterstützt Lightworks zwar offiziell nicht, das Programm startet aber selbst auf solchen Systemen. Wie bei jedem Videoschnittprogramm trägt ein möglichst großer Monitor zum angenehmen Arbeiten bei. Dessen Auflösung sollte mindestens bei 1920 x 1080 Pixeln (und somit Full HD) liegen.

Vor der Installation der eigentlichen Software aktivieren Sie als Fedora-Anwender das Repository RPM Fusion. Das genaue Vorgehen hängt von der eingesetzten Fedora-Version ab 

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