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© Anna Jedynak, 123RF

Soundeditor Eko mit neuen Konzepten

Eigenwillige Komposition

Mit Eko bearbeiten Sie Audiodaten im Handumdrehen – sobald Sie die Eigenheiten der Software meistern.

Zum Aufnehmen und Schneiden von Klängen stehen unter Linux eine ganze Reihe von Anwendungen bereit. Dazu gehören etwa Audacity, das gewissermaßen den Standard setzt, oder Kwave aus dem KDE-Fundus. Die Arbeit am Mitbewerber Eko [1] dauert nun schon seit mehr als sechs Jahren an. Allerdings hat bisher noch kaum eine der großen Distributionen die Software im Repository. Selbst unter Arch Linux bauen Sie das Programm aus den Quellen (siehe Kasten "Installation").

Installation

Die neueste Version Eko 5.3.3 laden Sie entweder von der Projektseite herunter [4] oder greifen auf die Daten der Heft-DVD zurück. Auf der Website finden Sie einige Hinweise darauf, wie Sie das Programm ins System integrieren.

Neben den Qt-Bibliotheken in Version 4 oder 5 benötigen Sie die Pakete libportaudio, libsndfile und libsamplerate samt den zugehörigen Entwicklerdateien. Die insbesondere für den Import und Export von Klangdateien erforderlichen Pakete jack, mplayer, ffmpeg und lame mahnt Eko bei der Installation nicht an und überlässt es Ihnen, welche Sie später davon benötigen.

Mit dem Dreischritt aus qmake, make und make install arbeiten Sie nun die Installation ab. Unter Umständen gibt es für qmake zwei Binaries auf Ihrem System, mit den entsprechenden Suffixen für Qt4 oder Qt5. Welches Sie davon verwenden,

...

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