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© plepraisaeng, 123RF

PDF-Dokumente mit dem Master PDF Editor 4 bearbeiten

Umschreiben

PDF stellt das wohl wichtigste Dokumenten- und Austauschformat dar, sodass den speziellen Editoren dafür eine große Bedeutung zukommt. Mit dem Master PDF Editor 4 legt der Hersteller Code-Industry ein gelungenes Stück Software vor.

Ursprünglich entstand PDF als Druckformat, um Dokumente unverändert weitergeben und austauschen zu können. Es basiert auf der Programmiersprache Postscript, wobei ein PDF kompiliertem und damit nicht mehr veränderbarem Postscript-Code entspricht. PDF-Dateien nachträglich zu bearbeiten, widerspricht eigentlich dem erklärten Ziel des Dateiformats, der unveränderten Weitergabe.

In der Praxis zeigt sich aber schnell, dass es oft gute Argumente gibt, auch "fertige" Druckdateien noch zu bearbeiten – sei es, um kleine Korrekturen anzubringen, einzelne Zeichen auszutauschen, kurze Textabschnitte zu entfernen oder Notizen anzubringen. Damit kam schon früh der Wunsch nach Editoren auf, die in der Lage sind, die eigentlich unveränderlichen PDF-Dokumente einzulesen, zu modifizieren und anschließend wieder zu speichern.

Eine Zeit lang stellte Ghostscript das Mittel der Wahl dar: Man konvertierte das PDF-Dokument zurück nach Postscript, bearbeitete dann den Quellcode per Texteditor und konvertierte das Dokument dann abschließend wieder nach PDF. Heute arbeitet kaum noch jemand nach dieser Methode: Zu komplex fallen die Dokumente aus, zu wenig eingängig der Postscript-Code, zu viele Hindernisse gilt es beim Konvertieren aus dem Weg zu räumen.

Master PDF Editor

Der Master PDF Editor [1] versucht nun, den Ablauf zum Bearbeiten von PDF-Dokumenten auf einfache Weise in einer grafischen Oberfläche zu vereinen. Das gelang bereits in der Version 3 der Anwendung recht gut [2]. Der kurz vor Jahresende 2016 veröffentlichte Master PDF Editor 4 für Linux, MacOS und Windows legt nun mit neuen Funktionen nach: So lassen sich beispielsweise direkt aus der Anwendung heraus Dokumente

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