AA-123RF-42093858-aleksanderdn-123RF.jpg

© aleksanderdn, 123RF

Sicherheitslücken mit dem Network Security Toolkit aufspüren

Netzprüfung

Das Absichern von Netzen gegen Angreifer ist keine triviale Aufgabe. Das Network Security Toolkit hilft dabei, bevor es zu spät ist.

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Administrators gehört es, das betreute Netzwerk von Schadsoftware und Eindringlingen freizuhalten. Dabei darf er nicht abwarten, bis das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, sondern muss vorausschauend mögliche Schwachstellen ausfindig machen und nach einer anschließenden Analyse stopfen.

Unter Linux gibt es für diese Aufgabe unzählige Werkzeuge, sodass man zunächst die Spreu vom Weizen trennen muss – oder aber gleich zu einer auf diese Aufgabe spezialisierten Distribution greift. Das Network Security Toolkit NST [1], bereits seit Jahren sorgfältig gepflegt und weiterentwickelt, wartet mit einem bunten Reigen von Test- und Prüfwerkzeugen auf, die auch exotische Sicherheitslücken ausfindig machen.

Einstieg

Das auf Fedora basierende NST erhalten Sie als rund 2,8 GByte großes 64-Bit-ISO [2]. Das Hybrid-Abbild lässt sich sowohl von einem optischen Datenträger aus einsetzen als auch von einem USB-Stick oder aus einer virtuellen Maschine (VM).

Nach dem Start zeigt NST in Grub mehrere Optionen an: Neben dem Live-Betrieb ohne Desktop-Umgebung auf der Konsole steht der Start mit einer grafischen Umgebung zur Wahl. In diesem Fall startet das System mit dem Maté-Desktop (in der Version 1.14.1) und präsentiert sich mit einem wenig spektakulären Erscheinungsbild (Abbildung 1).

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist derzeit nicht in vollem Umfang online zugänglich.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Beitrag als PDF zu erwerben. Dazu nutzen Sie bitte die Box unter dem Artikel. Alternativ erweben Sie die Ausgabe als PDF in unserem Online-Shop.

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Huawei
Pit Hampelmann, 13.12.2017 11:35, 2 Antworten
Welches Smartphone ist für euch momentan das beste? Sehe ja die Huawei gerade ganz weit vorne. Bi...
Fernstudium Informatik
Joe Cole, 12.12.2017 10:36, 2 Antworten
Hallo! habe früher als ich 13 Jahre angefangen mit HTML und später Java zu programmieren. Weit...
Installation Linux mint auf stick
Reiner Schulz, 10.12.2017 17:34, 3 Antworten
Hallo, ich hab ein ISO-image mit Linux Mint auf einem Stick untergebracht Jetzt kann ich auch...
Canon Maxify 2750 oder ähnlicher Drucker
Hannes Richert, 05.12.2017 20:14, 4 Antworten
Hallo, leider hat Canon mich weiterverwiesen, weil sie Linux nicht supporten.. deshalb hier die...
Ubuntu Server
Steffen Seidler, 05.12.2017 12:10, 1 Antworten
Hallo! Hat jemand eine gute Anleitung für mich, wie ich Ubuntu Server einrichte? Habe bisher...