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GeckoLinux auf Basis von OpenSuse

Geschmeidige Eidechse

GeckoLinux will OpenSuse für Einsteiger leichter zugänglich machen. Der Spin nutzt daher sowohl "Leap" als auch "Tumbleweed" als Unterbau. Bei den insgesamt acht resultierenden Varianten aus zwei Repos findet sich für fast jeden Anspruch an Auswahl und Aktualität das Passende.

Der Gecko, Namensgeber der Distribution GeckoLinux [1], ist gleichzeitig das Maskottchen von Suse Linux ("Geeko") und dessen Community-Variante OpenSuse. Von Letzterer stammt GeckoLinux ab, das vor etwas mehr als einem Jahr erstmals erschien, womit sich die schillernde Eidechse im Namen erklärt.

Ohne das System auch nur einmal zu booten, fällt auf, dass es sich bei GeckoLinux um eine Ausnahmeerscheinung handelt. Die Distribution zählt zu den wenigen Ablegern, die derzeit von OpenSuse existieren. Auch in der Vergangenheit regte Suse (im Gegensatz zu anderen großen Distributionen wie etwa Ubuntu) erstaunlicherweise nur sehr selten zu Neuauflagen an.

Im Prinzip lässt sich GeckoLinux auch eher als Spin einordnen, denn es setzt (wenn auch inoffiziell) direkt auf den Build-Service von Suse auf und verwendet unter anderem die offiziellen Paketquellen von OpenSuse (siehe Tabelle "Paketquellen von GeckoLinux"). Das System teilt sich daher einen Großteil der Pakete mit seinem Unterbau.

Der Hauptentwickler von GeckoLinux nutzt Suse und OpenSuse nach eigenem Bekunden seit 2001 und war immer von der innovativen Infrastruktur und der Flexibilität der Suse-Produkte angetan. Allerdings hielten ihn viele kleine Unstimmigkeiten in der Konfiguration davon ab, die Distribution auch weiter zu empfehlen. Diesen Umstand möchte er mit GeckoLinux ändern.

Paketquellen von GeckoLinux

Repo Static Rolling
...

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