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© loganban, 123RF

Das plattformübergreifende Desktop-Wiki Zim

Tagebuch

Zim überträgt das Prinzip eines Wikis auf den Desktop von Linux, MacOS und Windows. Ideen, Notizen oder auch einfach nur eine Einkaufsliste lassen sich so sehr einfach organisieren.

Das Wort Wiki [1] stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet "schnell". Der Begriff steht für ein System, bei dem sich HTML-Dokumente im Internet per Browser nicht nur lesen, sondern auch editieren lassen. Die bekannteste Ausprägung eines Wikis stellt zweifellos die Wikipedia dar.

Wikis finden aber auch in großen und kleinen Projekten bei Linux und Open Source Anwendung, etwa wenn es um Dokumentationszwecke geht. So sind beispielsweise Debian, Ubuntu und Arch Linux für ihre ausführlichen Wikis bekannt. Die Hauptaufgabe eines Wikis besteht darin, Inhalte strukturiert zu organisieren. Der Einsatzbereich des Desktop-Wikis Zim erstreckt sich dabei von Brainstorming und Wissenssammlung über Aufgabenlisten bis hin zum Schreib- und Organisationswerkzeug für längere Texte und Bücher.

Eierlegende Wollmilchsau

Zim [2] überträgt das Prinzip eines Wikis auf den Desktop. Zum Betrieb benötigt man daher weder einen Webserver noch eine Datenbank (Abbildung 1). Das Desktop-Wiki gibt es für Linux, Mac OS X und Windows, es verwendet über alle Plattformen hinweg dasselbe Datenformat.

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