AA_123rf-69024961_SerhiiRadachynskyi-123RF.jpg

© Serhii Radachynskyi, 123RF

Mehrere Betriebssysteme auf einem USB-Stick installieren

Distro-Tetris

SD-Karten und USB-Sticks haben sich inzwischen auch als Medien für Betriebssysteme durchgesetzt. Mithilfe von Multisystem packen Sie beliebig viele davon auf die Flash-Speicher.

USB-Sticks mit Kapazitäten von 64 GByte und mehr gibt es mittlerweile für wenig Geld. Aufgrund ihrer großen Kapazität bieten solche Medien genügend Platz, um gleich mehrere Betriebssysteme für unterschiedliche Zwecke aufzunehmen. So könnte eines davon administrative Aufgaben erledigen, ein anderes Ihre Anonymität im Internet gewährleisten und ein drittes als Plattform für Büroarbeiten dienen. Mithilfe von Multisystem packen Sie die gewünschten Systeme inklusive korrekt konfiguriertem Bootloader vollautomatisch auf einen USB-Stick.

Vorbereitungen

Das unter der GPLv3 stehende Multisystem wird bereits seit einigen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und steht bei Sourceforge als ISO-Image auf Basis von Ubuntu zum Herunterladen bereit [1]. Neben einigen älteren Varianten finden Sie dort auch zwei ISO-Images für 32- und-64-Bit-Systeme mit einem Umfang von jeweils etwa 1,3 GByte. Beide setzen auf Ubuntu 16.04 mit Long Term Support auf.

Zusätzlich bietet die ausschließlich französischsprachige Projektseite auch den Quellcode an [2]. In eigenen Repositories für Debian und Ubuntu steht die Software ebenfalls bereit. Nach deren Integration lässt sich das Programm auf dem System installieren (Listing 1). Da einige Abhängigkeiten bestehen und teils nur französische Anleitungen vorliegen, empfiehlt es sich jedoch, das ISO-Image mit komplett vorkonfigurierter Umgebung zu nutzen. Da das Image nicht hybrid ausgelegt ist, lässt es sich nicht von einem USB-Speicherstick aus nutzen.

Listing 1

$
...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist derzeit nicht in vollem Umfang online zugänglich.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Beitrag als PDF zu erwerben. Dazu nutzen Sie bitte die Box unter dem Artikel. Alternativ erweben Sie die Ausgabe als PDF in unserem Online-Shop.

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 5 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 09/2017 PERFEKTE FOTOS

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

Samsung VG-KBD1500 - Bluetooth-Tastatur mit Touchpad mit Xubuntu 16.04.2 LTS
Linux- & BSD-UserGroup im Weserbergland, 16.08.2017 19:16, 0 Antworten
Bin grad mit "meinem Latein am Ende" darum hier mal so in den Raum geworfen. Samsung VG-KBD1500 -...
Tails verbindet nicht mit WLan
Georg Vogel, 30.07.2017 15:06, 5 Antworten
Hallo zusammen! Habe mir von Linux Mint aus einen Tails USB-Stick erstellt. Läuft soweit gut,...
Genivi for Raspberry Pi 3
Sebastian Ortmanns, 28.07.2017 10:37, 1 Antworten
I try to build a Genivi Development Platform for Rasberry Pi 3. But I always get the failures bel...
Bash awk Verständnis-Frage
Josef Federl, 22.07.2017 17:46, 2 Antworten
#!/bin/bash # Skriptdateiname = test.sh spaltennummer=10 wert=zehner awk '{ $'$spaltennummer'...
Bash - verschachtelte Variablenersetzung, das geht doch eleganter als meine Lösung?
Josef Federl, 18.07.2017 20:24, 3 Antworten
#!/bin/bash #Ziel des Skriptes wird sein die ID zu extrahieren hier nur als Consolentest: root@...