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Die junge Office-Suite OnlyOffice Desktop Editors

Berufseinsteiger

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Unter Linux hält sich die Auswahl an Bürosuiten in überschaubarem Rahmen. Das neue OnlyOffice Desktop Editors präsentiert sich als freies Office-Paket mit einigen Überraschungen.

Die gängigen Desktop-Distributionen bringen bereits in der Standardausstattung mehr Anwendungen für unterschiedlichste Aufgaben mit als die meisten anderen Systeme. Geht es um Bürosuiten, so verbinden die meisten Anwender mit Linux das häufig vorinstallierte LibreOffice oder dessen Ahnen LibreOffice, seltener auch das proprietäre Softmaker Office [1] oder das aus China stammende WPS-Office [2].

Mit der seit April 2015 angebotenen Linux-Version des OnlyOffice Desktop Editors oder kurz OnlyOffice (früher Teamlab Office) gibt es jedoch noch einen weiteren Kandidaten fürs Büro, der hierzulande trotz des unter der GPL stehenden Quellcodes bislang kaum Verbreitung findet. Neben dem sperrigen Namen fällt die Office-Alternative durch einige Alleinstellungsmerkmale auf: Die Software fokussiert auf kollaboratives Arbeiten und richtet sich daher an professionelle Anwender. Gleichwohl funktioniert das Büropaket auch auf einzelnen Arbeitsplatzrechnern und bietet dabei einige interessante Neuerungen.

OnlyOffice einrichten

OnlyOffice Desktop Editors erhalten Sie auf der Webseite der Herstellerfirma Ascensio System [3]. Die Software gibt es in einer Server- und einer Desktop-Variante. Die Server-Installation (als kostenlose Community Edition und kommerzielle Enterprise Edition) richtet sich an Unternehmen oder Arbeitsgruppen, die das Office-Paket als Webanwendung nutzen möchten.

Für die Installation auf einem Einzelplatzrechner wählen Sie die Desktop-Version, die es als DEB- und RPM-Paket ausschließlich für 64-Bit-Architekturen gibt. Eine portable Version in Form eines Tarballs ermöglicht den Einsatz der Suite auch jenseits von

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