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© Liligraphie, 123RF

Neun Markdown-Editoren im Vergleich

Kleine Schreibmaschinen

Markdown-Editoren helfen durch eine Vorschau, Syntax-Highlighting und vielfältige Exportfunktionen beim Erstellen von Dokumenten. Wir haben uns neun Exemplare von der freien Software bis zum kommerziellen Programm näher angesehen.

In LibreOffice Writer klicken Sie sich im Idealfall mit wenigen Mausklicks ein passendes Layout für Ihre Texte zusammen. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt Markdown: Überschriften, Hervorhebungen, Links und weitere Elemente kennzeichnet Sie hier mit speziellen Kürzeln direkt im Text [1].

So steht [Wikipedia](https://de.wikipedia.org) für einen Link zur deutschsprachigen Wikipedia. Den so angereicherten Text wandeln entsprechende Konverter wie Pandoc in beliebige andere Formate um [2], wie ein PDF oder eine HTML-Datei. Derzeit gilt Markdown vor allem bei Autoren von Blog-Beiträgen und technischen Handbüchern als Auszeichnungssprache der Wahl.

Genau dieser Zielgruppe wollen gleich mehrere auf Markdown spezialisierte Editoren mit pfiffigen Funktionen unter die Arme greifen. Ob und wie die Anwendungen dieses Versprechen einlösen, prüfen wir in einem Vergleich zwischen neun besonders beliebten Programmen. Es treten an die quelloffenen Programme Abricotine, Atom, EME, MarkMyWords, Remarkable und ReText; hinzu kommen die kommerziellen Konkurrenten Caret, Typora und WordMark.

Komfortzone

Dank Syntax-Highlighting färben sämtliche Probanden die Markdown-Tags im Text ein und heben sie so hervor. Zusätzlich liefert eine Live-Vorschau schon während des Schreibens einen Ausblick auf das Aussehen des Dokuments.

Viele Programme bieten zudem spezielle Anzeigemodi, die es erlauben, sich vollständig auf den Text zu konzentrieren ("Distraction-Free Editing"). So verfügen alle Kandidaten bis auf MarkMyWords über einen Vollbildmodus. Seltener trifft man den sogenannten Fokusmodus an, in dem der Texteditor die aktuelle Zeile optisch hervorhebt und den

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