Mit und ohne Omniprompt

Der Einsatz von Googler erfolgt generell als normaler User. Um nur schnell einen einzelnen Begriff nachzuschlagen, geben Sie stattdessen googler Suchbegriff ein.

Nach der Eingabe von googler ohne weitere Parameter befinden Sie sich im sogenannten Omniprompt des Tools. Von dort aus können Sie mehr als eine Suche starten. Hier geben Sie lediglich den Suchbegriff ein. Hinter dem Fragezeichen verbergen sich gebräuchliche Schalter, etwa um mit n(ext) und p(revious) in den Ergebnissen vor- und zurückzublättern.

Konfiguration per Alias

Googler kommt ohne Konfigurationsdatei aus. Möchten Sie eine bestimmte Standardeinstellung festlegen, gelingt das über einen Alias, den Sie in der Datei ~/.bashrc für Ihren Account oder global für alle Benutzer in /etc/bash.bashrc festlegen.

Wenn Sie etwa am Ende dieser Dateien die Zeile alias g='googler -n 5 -c de -l de' eingeben, erhalten Sie später nach Eingabe von g Suchbegriff auf der Kommandozeile als Ergebnis die ersten fünf Fundstellen aus dem Bereich der TLD .de in deutscher Sprache.

Für häufig verwendete Suchen legen Sie einfach mehrere Einträge mit Bezeichnungen Ihrer Wahl an, etwa g1, g2 oder gde, gus. Nachdem Sie einen neuen Alias gespeichert haben, sollten Sie aus dem Home-Verzeichnis noch den Befehl source .bashrc absetzen, damit er direkt bereitsteht.

Ungeachtet eines Alias haben Sie die Möglichkeit, die Vorgaben auf der Kommandozeile außerhalb des Prompts mit einem anderen Konstrukt temporär zu übergehen, wie etwa g -n 20 -l us -c org Suchbegriff. Den Prompt verlassen Sie über [Strg]+[C].

Abbildung 3: Die Eingabe der entsprechenden Nummer öffnet das passende Ergebnis in einem Browser der Wahl – vorzugsweise einem textbasierten in einem Terminal.

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