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© Zoran Orcik, 123RF

3D-Spiele: Ark, Cities:Skylines und 0 A.D.

Unter Dampf

Linux eignet sich bestens als solide Arbeitsplattform, doch für Spiele hält man sich besser ein Windows – so lautet ein gängiges Vorurteil. Dass das längst nicht mehr stimmt, zeigen aktuelle 3D-Spiele mit und ohne Steam-Zugang.

Moderne 3D-Spiele waren unter Linux früher schon vor der ersten Runde im Spiel eine Herausforderung mit beachtlichem Schwierigkeitsgrad. Trickreiche Einstellungen für Wine, das Installieren von dessen kommerzieller Variante Cedega und krude Hacks in Einstellungsdateien forderten schon vorab den vollen Einsatz des Spielers. Hinzu kamen oft krude Bugs im Spiel, die den Spieleanbietern von Herzen gleichgültig waren, solange sie nur unter Linux auftauchten und nicht auf der offiziell unterstützten Windows-Plattform.

Eine Änderung dieses unschönen Zustands deutete sich um 2010 an, als einige Spieleentwickler auf Betriebssystem-agnostisches Java setzten – Mojangs Minecraft war so ein extrem erfolgreicher Independent-Titel. Etwa zur gleichen Zeit entschied sich der Spieleanbieter Valve, zu seiner Steam-Plattform [1] auch Hardware zu entwickeln. Bei der Wahl des Betriebssystems für die SteamBox fiel die Wahl auf Debian.

Dafür gab es viele Gründe. Insbesondere war der Chef und Mitgründer von Valve, Gabe Newell, massiv enttäuscht von Windows 8: Er bezeichnete es als Katastrophe für Gamer und empfahl dringend den Umstieg auf Linux [2]. Ende 2015 meldete die Suchfunktion von Steam [3], dass mehr als 1500 Spiele ganz offiziell auch unter Linux laufen (Abbildung 1).

Abbildung 1: Steam bietet für Linux-taugliche Spiele eine eigene Suchkategorie. Ark verkauft sich zur Zeit am besten.

Gleichzeitig geht auch die Entwicklung nativer Linux-Games kräftig weiter, nicht nur bei kommerziellen Studios. Wir haben die beiden Steam-Angebote Cities:Skylines [4] und Ark Survival Evolved [5] unter Linux ausprobiert sowie das native und frei lizenzierte Echtzeit-Strategiespiel 0 A.D. [6].

So haben wir getestet

Wir wollten herausfinden, wie sich moderne Videospiele unter Linux auf durchaus durchschnittlichen Mobil- und Desktop-Computern spielen lassen. Als Laptop kam ein Lenovo Ideapad mit einer Intel-Core-i5-CPU und 8 GByte Arbeitsspeicher zum Einsatz, ausgestattet mit einem Nvidia-GTX620-Grafikchip mit 1 GByte Shared Memory. Als Desktop-PC diente ein System mit Intel-Core-i5, 8 GByte RAM sowie einer Nvidia GTX750Ti-Grafikkarte mit 2 GByte eigenem Speicher. Beide Rechner dienen im Alltag mit Ubuntu als ganz normale PCs, der Desktop wurde jedoch mit den KX-Studio-Erweiterungen und dem Low-Latency-Kernel von Ubuntu Studio für Musikproduktionen optimiert.

Volldampf mit Steam

Um Steam-Games zu spielen, müssen Sie sich auf der Steam-Website registrieren und anschließend den Steam-Client für Linux herunterladen und installieren. Nutzer von Ubuntu 16.04 zwingt das Programm aktuell dabei noch zu Nacharbeiten (Kasten "Steam auf Ubuntu 16.04").

Steam auf Ubuntu 16.04

Seit dem Release von Ubuntu 16.04 LTS häufen sich Berichte von diversen Problemen mit Steam. Die meisten davon hängen mit von Steam selbst mitgelieferten Systembibliotheken zusammen. Essenzielle Dateien wie libstdc++.so liefert der Anbieter in eigenen Versionen aus, von denen einige offenbar mit aktuellen Linux-Versionen aneinandergeraten.

Die immer wieder empfohlene Lösung wirkt auf den ersten Eindruck einigermaßen abenteuerlich: Sie propagiert das Löschen der fraglichen Bibliotheken, die Steam beim ersten Start unter ~/.steam/root/ und ~/.local/share/Steam/ ablegt. Dazu gehören libgcc_s.so*, libstdc++.so*, libxcb.so* und libxcb.so*. Mangels Alternativen begnügt sich Steam dann mit den von Ubuntu installierten Bibliotheken, was dem Vernehmen nach auch problemlos funktioniert. Eine weniger invasive Alternative zu dieser Radikalkur stellt das Manipulieren des Bibliothekszugriffs beim Start von Steam in einem Terminal dar (Listing 1).

Probleme melden auch Nutzer anderer Linux-Distributionen mit aktuellen Treibern von AMD-Grafikkarten. Aktuelle Radeon-Treiber passen ebenfalls nicht mit den Bibliotheksversionen der Steam-Runtime zusammen. Die oben beschriebene Lösung soll aber auch in diesen Fällen Abhilfe schaffen.

Listing 1

$ LD_PRELOAD='/usr/$LIB/libstdc++.so.6' DISPLAY=:0 steam

Ansonsten umfasst der Vorgang nur wenige Schritte und fragt lediglich nach einer E-Mail-Adresse, Passwort und Nutzernamen. Optional hinterlegen Sie eine Telefonnummer, die Steam im Problemfall für die Verifizierung des Kontos nutzt. Diese Methode benötigen Sie aber nur in wenigen Fällen. Sollten Sie Ihr Passwort nicht mehr wissen, schickt Steam die für das Zurücksetzen nötigen Daten an die registrierte E-Mail-Adresse, wie andere Anbieter das auch tun.

Den Steam-Client selbst installieren Sie über ein Debian-Paket systemweit auf dem Rechner. Alle mit Steam erworbenen Spiele liegen jedoch im Home-Verzeichnis des jeweiligen Nutzers. Steam installiert sie in das versteckte Verzeichnis ~/.steam/. Dort liegen auch sämtliche Spieldaten, wie Konfigurationsdateien, Spielstände oder Mods. Von diesem Speicherort aus lassen sich auch einige Spiele ohne den Steam-Client direkt starten. Das gilt allerdings nur für wenige Titel, die ganz auf Kopierbeschränkungen verzichten (siehe Kasten "Steam und DRM").

Steam und DRM

Das "Digital Rights Management" oder besser die digitale Rechteminderung kontrolliert nicht nur den Zugriff des Nutzers auf Dateien auf dessen eigenem Computer: DRM übernimmt zudem die Herrschaft über diverse Hardware-Schnittstellen, besonders jene zur Weitergabe von Daten an Sound- oder Videokarten und die dazugehörigen Ausgabegeräte. Proprietäre Kernel-Module für Grafikchips unterstützen Teile dieser Technik, und Anwendungen wie Steam greifen darauf zurück. Dies führte immer wieder zu scharfer Kritik der Linux-Gemeinde an Valve.

Allerdings riet Valve den Spieleanbietern schon sehr früh vom Einsatz von DRM ab. Anstatt Dateien an die Hardware zu koppeln und mit hohem Rechenaufwand das Laden und Verarbeiten der Daten direkt zu kontrollieren, setzt Steams Custom Executable Generation CEG [8] auf das Koppeln der Software mit dem Nutzerkonto. Der Vorteil für die Nutzer: Diese Technik greift nicht ins System ein, sondern nur in die Spielesoftware, die Steam verkauft – diese lässt sich nur in Verbindung mit einem Steam-Account aufrufen. Somit darf und kann man die Software auf mehreren Rechnern installieren, nur lässt sich das Programm nicht mehrfach auf unterschiedlichen Rechnern starten. Beim Wechsel der Maschine fällt jedes Mal die Eingabe eines per E-Mail von Steam verschickten Sicherheitscodes an.

Bleibt noch das Problem, unterwegs ohne eine Netzanbindung zu spielen. Im Test funktionierten die beiden über Steam bezogenen Spiele jedoch auch ohne Internetzugriff normal. Steam bietet bei gezogenem Kabel ohne Weiteres den Offline-Modus an, und die getesteten Spiele starten, wie sie sollen. Bei Ark geht das sogar so weit, dass sich auch ein lokaler, nicht dedizierter Server starten lässt, der freilich nur einen Besucher hat.

Suchen Sie Steam-Spiele ganz ohne Kopierschutz, dann finden Sie auf der Plattform zwar keine offizielle Unterstützung. Es gibt aber durchaus etliche Titel, die sich auch ohne Steam-Client spielen lassen und damit weder die Kopierschutzmethode von Steam noch das nervige DRM benutzen. Eine entsprechende Liste finden Sie auf der Seite zu Steam auf Wikia.com [9]. Allerdings eignet sich nur etwa ein Drittel der dort aufgeführten Titel für Linux.

Für den Kauf kostenpflichtiger Titel benötigen Sie eine Kreditkarte oder einen Paypal-Account. Alternativ bietet das System weitere Zahlungsarten an wie Sofort-Überweisung oder Guthabenkarten. Letztere gibt es ähnlich wie für Google Play oder iTunes vielerorts in Geschäften zu kaufen. Beim ersten Aufruf verlangt der Steam-Client ein Login, danach startet das Programm ohne Passwortabfrage.

Dass Steam einerseits plattformübergreifend funktioniert und andererseits für Linux-basierte Hardwarekonsolen gebaut ist, macht sich bei der flüssigen Darstellung bemerkbar. Als sehr tief eingebettet in den Linux-Desktop erweist sich das Programm jedoch noch nicht: So ignoriert es die Spracheinstellungen des Systems fröhlich und lädt anfangs auf Englisch. Das von Steam beim Start aktivierte Icon im Systemtray enthüllt bei Rechtsklick ein Menü mit dem Punkt Settings, in dem sich das ändern lässt. Nur über dieses Kontextmenü lässt sich Steam auch wirklich beenden; das Schließen des Hauptfensters beendet lediglich dessen eigenes Modul, während das Kernsystem weiterläuft.

Der Shop von Steam wirkt angenehm stressfrei und aufgeräumt. Die Suchfunktion liefert eine Trefferliste mit einfachen Icons und kurzer Beschreibung. Ein Klick in der Liste zeigt die Shop-Seite des Spiels mit einem Trailer und brauchbaren Informationen zu den Systemanforderungen. Ein Spiel lässt sich mit zwei Klicks kaufen und erscheint nach dem Kauf (Abbildung 2) im Profil erst einmal nur in der Liste der erstandenen Spiele.

Abbildung 2: Steam informiert ausführlich, dass Ark sich noch im Entwicklungsstadium befindet. Das Logo SteamPlay steht für den offiziellen Linux Support.

Erst ein Klick auf Install lädt das Spiel herunter und installiert es im Home-Verzeichnis. Sobald Sie den Vorgang auslösen, prüft Steam erst einmal die Größe des verfügbaren Speicherplatzes. Geht der Partition mit dem Home-Verzeichnis der Speicher aus, bietet Steam an, das Spiel auf einen anderen Datenträger zu installieren. Die Installation kann eine Weile dauern – Ark Survival Evolved etwa umfasst 15 GByte Daten.

Ark: Paläo-Survival de luxe

Was der Riesendownload verspricht, hält Ark schon in seinem Early Access Beta Stadium. Das Studio Wildcard hat das Spiel mit viel Liebe zum Detail gestaltet, schon die Landschaft sieht bemerkenswert echt aus. Die mehr als 200 verschiedenen Tiere eifern ihren Vorbildern in Leinwand-Epen wie Jurassic Park nach – und sie verfügen über eine detailverliebt gestaltete künstliche Intelligenz, die sowohl in der Interaktion mit dem Spieler als auch untereinander einen durchaus überzeugenden Eindruck macht (Abbildung 3).

Abbildung 3: Wilde Landschaften und wildes Getier machen Ark zum Erlebnis. Einen Tag vor Redaktionsschluss brachte ein Update auch noch deutlich dramatischeres Wetter.

Lediglich die manchmal etwas absurd wirkenden Animationen holen einen in die Wirklichkeit zurück: Es kommt durchaus vor, dass ein Parasauropholus, der zur Hälfte in einem Felsbrocken steckt, unablässig komische Verrenkungen macht. Die Mischung aus Survival und Sandkasten gefällt jedoch. Wer strategisch vorgeht und lernt, welche Vertreter der Fauna man jagen kann und vor welchen man besser weglaufen sollte, der macht schnell Fortschritte. Mit ein wenig Erfahrung lassen sich die meisten Tiere zähmen – wer eines davon betäubt und dann füttert, bekommt Reit- und Lasttier, das ihn zudem gegen andere Monster verteidigt.

Technische Probleme traten in mehr als 700 Stunden Testdauer nicht über Gebühr auf. Gelegentlich stockt das Spiel, kommt aber in allen Fällen nach 1 bis 2 Minuten wieder in den normalen, sehr flüssigen Betrieb zurück. Vereinzelt gibt es auch falsch dargestellte Animationen, die sich allerdings auf bestimmte Bereiche des Spielfelds "The Island" beschränken. Gemeinsame Abenteuer lassen sich auf Online-Servern erleben, auf denen regelmäßig reges Treiben herrscht. Neben den üblichen Spielmodi PvP und PvE gibt es einen Primitive-Mode, der nur steinerne Werkzeuge erlaubt (siehe Kasten "Multiplayer").

Multiplayer

Von den drei Testkandidaten wurde allein Cities:Skylines von vornherein als reines Single-Player-Spiel konzipiert. Die Chefentwicklerin Mariina Hallikainen erklärte 2015 in einem Interview mit dem PC Games Magazin, dass das Label keinen Multiplayermodus für das Spiel plant. Ganz anders sieht das bei den beiden anderen Kandidaten aus: Die Parteien und Allianzen in 0 A.D. sowie die Tribes in Ark setzen die Beteiligung mehrerer Spieler voraus, weswegen beide auch von Grund auf als Server/Client-System arbeiten.

Ark-Welten gibt es auf Hunderten von Servern, die meisten finden sich im Netzwerk der Gaming-Plattform Nitrado [10]. Diese offiziellen Server pflegt das Studio Wildcard zentral, sodass diese immer die aktuelle Version des Spiels bieten, die Sie auch auf der Client-Seite installieren müssen. Als Spielumgebung verwenden die offiziellen Server die Map "The Island" (sowie seit Kurzem auch "The Center"), Mods werden nicht unterstützt. Private Server bieten hingegen oft zusätzliche Maps und erlauben Mods. Wildcard unterstützt den Aufbau unabhängiger Server ausdrücklich.

Die Systemvoraussetzungen für den Server fallen allerdings nicht gerade bescheiden aus: Ein 64-Bit-Linux, 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Core-i5-CPU mit vier Kernen stellen das Minimum dar. Ein für wenige Euro angemieteter V-Server, der beispielsweise bei Minecraft für 5 bis 6 Mitspieler ausreicht, scheidet daher aus. Um die Hürde etwas zu senken, bietet Wildcard vorkonfigurierte Server relativ günstig zur Miete an. Für den Betrieb offeriert das Studio kostenlos herunterladbare Pakete, die wie Ark selbst auf der Spiele-Engine Shooter Game [11] basieren.

Aber auch das Standard-Ark für daheim bietet die Möglichkeit, als lokaler nicht dedizierter Server andere Spieler einzuladen. Im Test stellte sich schnell heraus, dass man aber auch dafür Rechner im Tyrannosaurus-Format braucht. Das Spiel auf dem Test-Laptop baute zwar eine Verbindung zu einem lokalen Server auf, verbrauchte dabei aber die Hälfte der 8 GByte RAM und trieb laut Top die CPU-Last auf 150 Prozent und den Lüfter auf Hochtouren. Timeouts und heftige Latenzen legten nahe, dass man sich doch lieber mit einem richtigen Gamer-PC an solchen Spielen beteiligen sollte.

Für 0 A.D. gibt es noch keine eigene Server-Infrastruktur, das Spiel bietet auch keine dedizierte Server-Variante. Stattdessen lässt sich ein Server im Desktop-Spiel selbst in Gang bringen. Dazu rufen Sie die Mehrspielerlobby aus dem Menüpunkt Mehrspieler auf (Abbildung 4). Hier hosten Sie selbst Spiele oder treten einer angebotenen Runde bei. Die Lobby ist nicht sehr gut besucht, doch nach ein paar Minuten Wartezeit finden sich meist Mitspieler. Wer selbst hostet, wartet in jener Konfigurationsansicht auf Mitspieler, die auch am Anfang von Einzelspielerrunden steht.

Die Einstellungen für die Runde lassen sich genau wie im Einzelspielermodus auch für Netzwerkspieler vornehmen. So kann der Hoster die Einstellungen für das Spiel im Chat besprechen und beispielsweise Allianzen zwischen Spielern und deren Wunschvölkern einstellen. Auch im Multiplayer-Modus zeigt sich der professionelle Anspruch der Entwickler. Lediglich kleine Bugs in der Spielmechanik trüben das Bild, alle wichtigen Elemente des Systems funktionieren auch online tadellos.

Abbildung 4: Alle im Einzelspielermodus verfügbaren Maps und Optionen gibt es auch in der Mehrspielerlobby. Mitspieler teilt der Ark-Host in Allianzen ein und weist sie Zivilisationen zu.

Flüssig läuft Ark auf dem PC mit GTX-750Ti-Grafik, bei moderaten Einstellungen mit gehobener Qualität für Texturen und Antialiasing. Auf dem Ideapad-Laptop lässt es sich gerade noch spielen, wenn auch nur mit Grafikeinstellungen, die das mit viel Aufwand gestaltete Spiel wie ein Experiment aus den 1990ern aussehen lassen (Abbildung 5).

Abbildung 5: Auf einem Laptop mit 620GTX-GPU wirken die Texturen flach und der Gesichtskreis klein: Dadurch lässt sich Ark aber auch auf schwächeren Systemen gut spielen.

Wer also schnell von unterwegs aus auf einem Server nach dem Rechten sehen und seine zahmen Dinos füttern will, kommt zurecht, echter Spielspaß setzt allerdings mehr Power voraus. Etwas mehr Power verlangen auch die diversen Mods und Erweiterungen, zu denen neben diversen Supermonstern auch ganze Maps gehören. Seit Mitte Mai ist "The Center" [7], eine besonders detailverliebte Map aus dem Steam Workshop, als offizieller Bestandteil in Ark integriert.

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