Fazit

Generell hinterlässt Vivaldi einen ausgesprochen positiven Gesamteindruck. Auf der Haben-Seite stehen die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten, die arbeitsbeschleunigende Möglichkeit zur Gesten- und Tastatursteuerung, die Notizen sowie die komfortablen Web-Paneele.

Einen echten Schnitzer erlaubt sich der Browser hingegen beim Darstellen von Videos: Selbst bei Big Playern wie Instagram, Amazon Prime, Netflix oder Daylimotion versagt die Software. Clips anderer Dienste wie Youtube oder Facebook spielt sie hingegen problemlos ab. Ebenfalls ankreiden lassen muss sich Vivaldi das Fehlen von Funktionen zur Synchronisation und zur Profilverwaltung.

In der Summe seiner Eigenschaften sammelte Vivaldi aber beim Autor dennoch genug Pluspunkte, um nach Jahren Firefox als Standardbrowser abzulösen. 

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[1] Vivaldi: https://vivaldi.com

[2] Chrome Webstore: https://chrome.google.com/webstore/

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