AA-123RF-7975024-Ghenadii_Boiko-123RF.jpg

© Ghenadii Boiko, 123RF

Intels Clear Linux Project für die hauseigenen Prozessoren

Mit Durchblick

Clear Linux präsentiert ein für die Intel Architektur optimiertes Cloud-Betriebssystem, das gleichermaßen als Vorzeigeobjekt wie als innovatives Container-OS dient.

Das Clear Linux Project for Intel Architecture oder kurz Clear Linux [1], reiht sich als einer der neusten Vertreter in die Reihe der Distributionen für Cloud-Computing ein, die in der letzten Zeit vermehrt erscheinen. Zu den bekannteren Vertretern dieser Zunft gehören etwa Ubuntu Snappy, CoreOS [2] oder Red Hat Atomic Host [3]; auf den Rängen tummeln sich unter anderem noch RancherOS [4], das Unikernel-Projekt MirageOS [5] und VMware Photon [6]. Alle diese Distributionen sind vom Umfang her klein und dazu gedacht, Container mit so wenig wie möglich Betriebssystem-Ballast nahe am Kernel laufen zu lassen. Das für Docker optimierte RancherOS schafft das mit gerade einmal 20 MByte Umfang.

Wenn ein Halbleiterhersteller wie Intel ein eigenes Betriebssystem auf den Markt bringt, dann geht es selbstverständlich um mehr als nur um eine weitere Distribution. Bei Clear Linux handelt es sich um ein auf Intels Prozessoren optimiertes Vorzeigeprojekt (Abbildung 1). Nach Angaben des Herstellers setzt es optimalerweise einen Intel-Core-Prozessor der vierten Generation oder einen Intel Xeon E5 v3 voraus. Somit eignen sich alle CPUs seit der "Haswell"-Plattform bestens für Clear Linux. Die Distribution bringt Bestandteile wie OpenStack [7] mit, verzichtet jedoch auf eine GUI und die Fähigkeit zum Drucken.

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist derzeit nicht in vollem Umfang online zugänglich.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Beitrag als PDF zu erwerben. Dazu nutzen Sie bitte die Box unter dem Artikel. Alternativ erweben Sie die Ausgabe als PDF in unserem Online-Shop.

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 3 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 09/2016: Ciao, Windows!

Digitale Ausgabe: Preis € 5,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

Scannen nicht möglich
Werner Hahn, 19.08.2016 22:33, 3 Antworten
Laptop DELL Latitude E6510 mit Ubuntu 16,04, Canon Pixma MG5450. Das Drucken funktioniert, Scann...
Wie kann man das berichtigen
Udo Muelle, 17.07.2016 20:39, 1 Antworten
Fehlschlag beim Holen von http://extra.linuxmint.com/dists/rosa/main/binary-i386/Packages Hash-S...
Installation Genimotion
Horst Müller, 15.07.2016 17:00, 1 Antworten
Hallo, ich kann Genimotion nicht installieren. Folgende Fehlermeldung habe ich beim Aufruf erh...
Probleme beim Hochfahren der Terastaion 5400 mit Unix-Distrib
Sheldon Cooper, 10.07.2016 09:32, 0 Antworten
Hallo ihr lieben, habe seit zwei Tagen das Problem, das das NAS (Raid5) nicht mehr sauber hoch...
Mit Firewire Videos improtieren?
Werner Hahn, 09.06.2016 11:06, 5 Antworten
Ich besitze den Camcorder Panasonic NV-GS330, bei dem die Videos in guter Qualität nur über den 4...