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© Alexey Laputin, 123RF

Die Digital Audio Workstation Bitwig Studio 1.3.5 im Test

Unerhört

Linux-Rechner dienen zwar als Arbeitsplatz oder Spiele-Kiste, doch als Multimedia-System kommt bei Tonkünstlern eher ein Mac auf das Mischpult. Mit der professionellen Software DAW Bitwig Studio 1.3.5 können Sie den Apfel in Rente schicken.

Das Startup Bitwig [1] versprach vor drei Jahren, eine DAW in der Größenordnung proprietärer Platzhirsche wie Abelton Live oder Steinberg Cubase auch für Linux zu schaffen. Mit Version 1.3 der Musikproduktionssuite Bitwig Studio liefern die Berliner, was sie versprochen haben. Wir haben die seit Ende November 2015 verfügbare Version 1.3.4 getestet und eine erwachsen gewordene Anwendung mit bemerkenswert reibungsloser Linux-Integration erlebt.

Bitwig Studio wendet sich mit der Version 1.3 noch konsequenter an Komponisten und Produzenten looporientierter elektronischer Musik. Schon die jetzt mitgelieferten Demo-Songs decken verschiedene Stile in diesem Bereich ab, von Techno bis eher anspruchsvoller Popmusik.

Die Installation von Bitwig Studio setzt eine Registrierung auf der Webseite des Herstellers [2] voraus, die Sie auch zur Bestätigung der Lizenz brauchen. Das Debian-Paket eignet sich offiziell für 64-Bit-Ubuntu, lässt sich aber auch unter der Mutterdistribution und deren anderen Derivaten einrichten. Mit einem Tool wie Alien bereiten Sie die Datei für RPM-Distributionen wie OpenSuse oder Fedora auf. Updates innerhalb einer Programmgeneration gelingen mit dem DEB ebenfalls reibungslos. Eine 32-Bit-Version gibt es nicht.

Bitwig verschont seine Kundschaft von USB-Dongles, auch das Prüfen der Lizenz per Online-Login lässt sich im Kundenprofil auf der Bitwig-Website durch eine Offline-Registrierung von bis zu drei Rechnern leicht ausschalten. Beim ersten Start nach der Installation oder dem Upgrade verlangt der Hersteller ein erneutes Bestätigen der Lizenzbestimmungen. Danach öffnet sich ein Assistent, über den Sie diverse Zusatzpakete (darunter gigabyteweise Samples) automatisch herunterladen und installieren.

An diesem Punkt erscheint auch die Audio/Midi-Konfiguration, in der Sie bei Bedarf virtuelle Ports anlegen, die Bitwig als Audio-Anschlüsse in Jack anzeigt. Einen aktiven Jack-Server erkennt Studio automatisch und bindet auch aktive Software-Ports als Ein/Ausgänge ein. Im Test stellte sich jedoch heraus, dass Jack-Midi immer noch nicht funktioniert. Starten Sie Jack ohne Midi-Funktion, arbeitet Bitwig aber mit dem Midi-System von Alsa zusammen (siehe Kasten "Midi").

Midi

Betreiben Sie Bitwig Studio unter Linux mit Jack, stellen Sie fest, dass Bitwig den in Jack eingebauten Midi-Sequencer nicht unterstützt. Da Bitwig mit Alsa-Midi durchaus gerne zusammenarbeitet, wäre das nicht weiter problematisch. Dummerweise nimmt Bitwig aber keinerlei Signale mehr von Alsa-Midi entgegen, sobald der Jack-Midi-Server läuft.

Jack-Nutzer müssen daher beim Start des Sound-Servers dessen Midi-Funktion deaktivieren, soll Bitwig in derselben Sitzung Signale von einer Midi-Tastatur verarbeiten. Qjackctl besitzt dazu rechts unten im Fenster Einstellungen einen Schalter, in dem Sie für Midi-Sequencer keiner auswählen. Die entsprechenden Flags Xseq oder Xraw für den Start von Jack auf der Kommandozeile lassen Sie dann einfach weg (Listing 1).

Mit diesen Einstellungen funktioniert Bitwig auch mit Jack unter Linux als Midi-Empfänger. Im Test klappte das mit per USB angeschlossenen Keyboards von Edirol und Behringer tadellos. Bei einem Alesis-Drumpad am Midi-Port der Soundkarte sah es dagegen weniger gut aus: Bitwig empfing nur jede dritte bis vierte gespielte Note. Das Drumpad funktionierte in allen anderen Software-Schlagzeugen wie Hydrogen oder Fluidsynth tadellos, in Bitwig blieb es unbrauchbar.

Studio benutzt das Midi-System von Alsa nur auf eine vergleichsweise primitive Weise: Während mit dem Alsa-Midi-Sequencer problemlos mehrere Programme auf dem gleichen Port lauschen könnten, verlangt Bitwig exklusiven Zugriff. So versagen alle angeschlossenen Geräte in Studio ihren Dienst, sobald beispielsweise das sehr nützliche Werkzeug Aseqdump läuft.

Listing 1

$ /usr/bin/jackd  -t1000 -dalsa -dhw:M2496 -r48000 -p128 -n2

Multitouch

Die wichtigsten Funktionen für Steuerung, Mix und Komposition lassen sich in Bitwig Studio 1.3 direkt auf dem kapazitiven Touch-Display eines Tablet-PCs bedienen. Das Touch-Interface (Abbildung 1) gibt sich unter Linux und Windows vollständig, unter Mac OS X stehen hingegen nur rudimentäre Funktionen bereit. Als Referenzgerät nutzt Bitwig ein Microsoft Surface Pro, das auch unter Linux sehr gut funktioniert. Varianten von Bitwig für Android oder Apples iOS gibt es nicht, womit sich die Frage nach einer Nutzung des Touch-Interfaces auf solchen Geräten erübrigt.

Abbildung 1: Die Tablet-Ansicht bringt auch große, komplexe Projekte aus dem Studio auf das kleine Touchdisplay für unterwegs.

Das Spezial-Interface aktivieren Sie aus dem Menü heraus unter Preferences  | Display | Tablet Display Profile. Grundsätzlich lassen sich auf Touch-Bildschirmen alle Elemente der Oberfläche durch Antippen bedienen, Studio nimmt jedoch auch Eingaben von mehreren Fingern gleichzeitig entgegen. Das Programm bietet in diesem Profil ein zusätzliches Overlay, das vor allem Funktionen schön groß in die Mitte des Schirms legt, die ansonsten zu klein wären, um sie sinnvoll mit dem Finger zu bedienen.

Arrangiert

Als Hauptwerkzeug in Studio fungiert der Arranger, ein klassischer Spuren-Editor, in dem Sie beliebig viele Audio- und Midi-Tracks arrangieren. Dabei dürfen Sie Spurtypen mischen, etwa Midi-Regionen auf Audio-Spuren legen. In solch einer Spur eingefügte Midi-Instrumente lassen Signale aus Audio-Regionen unbearbeitet passieren, Effekte können Sie hingegen von beiden Quelltypen gemeinsam oder über die Device-FX-Schnittstellen auch getrennt regeln (Abbildung 2).

Abbildung 2: Eine Midi-Region spielt ein Drumkit im Sampler, danach ein paar von Hand gespielte Trommeln – beide friedlich vereint in der gleichen Spur.

Der Mixer von Studio erweist sich als sehr übersichtlich. Ein aktivierter Kanal im Panel links zeigt diverse zusätzliche Bedienelemente, die man sonst auf den ersten Blick in den einzelnen Kanalzügen vermisst. Mit geeigneten Mini-Controllern steuern Sie die Regler einfacher als mit der Maus (siehe Kasten "Bitwig und Controller"). Für Gruppenkanäle und Sends müssen Sie entsprechende Spuren anlegen, deren Eingänge automatisch in der Mixerübersicht erscheinen.

Bitwig und Controller

Alle Parameter in Bitwig Studio selbst und auch alle Parameter von geladenen Drittanbieter-Plugins lassen sich von Midi-Geräten aus fernsteuern. Für die Zuweisung eines Reglers am Controller zu einem Parameter in einem Plugin via Midi-Learn benutzt Studio (wie auch Carla oder Ardour) eine eigene, generische Plugin-Oberfläche in Form einer filterbaren Liste von Drehreglern.

Ein Rechtsklick auf einen Regler öffnet ein Menü mit dem Eintrag Map to Controller or Key. Eine kleine Animation auf dem gewählten Regler zeigt bei Anwahl dieser Option an, dass Studio auf ein Signal von einem angeschlossenen Controller wartet. Sobald Sie am Midi-Gerät eine Taste drücken oder einen Regler bedienen, verbindet Bitwig den gewählten Parameter mit dem gerade benutzten Regler (Abbildung 3).

Das funktioniert nur für fest eingefügte Plugins. Solange der Auswahlbrowser für Plugins offensteht, läuft das Modul lediglich in einem Testmodus, in dem Sie keine Controller zuweisen können. Es genügt jedoch ein Klick auf OK im Auswahlbrowser, um das Plugin fest einzufügen und damit auch die Controllerzuweisung einzuschalten. Bitwig erlaubt auch das Fernbedienen von Laufwerksfunktionen, inklusive des Geschwindigkeitsreglers.

Abbildung 3: Das LXVST-Plugin VEX bietet drei Synthesizer in einem. Die Suchzeile in seiner generischen Oberfläche hilft dabei, alle Cutoff-Regler der drei Filter zu finden. Es lassen sich mehrere Regler dem gleichen Parameter zuordnen und umgekehrt.

Zwischen dem Mixer und dem Arranger liegt das unter Linux einzigartige Matrixkonzept des Clip-Launchers (siehe Kasten "Clip-Launcher-Matrix"). Damit spielen Sie auf jeder Spur Clips in Schleifen ab, die Sie wiederum in den Scenes genannten Spalten organisieren. Der Clip-Launcher lässt sich sowohl im Fenster des Mixers über den Kanalzügen einblenden als auch im Arranger links von den Spuren.

Clip-Launcher-Matrix

Da Clip-Launcher und Arranger zwei unterschiedliche Konzepte für den zeitlichen Ablauf eines Musikstücks umsetzen, kann pro Spur nur eine der beiden Varianten Signale senden und empfangen. Aktivieren Sie den Launcher, indem Sie einfach einen Clip in eine der Scenes legen und starten, wechselt das komplette Playback automatisch auf diesen; der Arranger schaltet auf stumm. Die nicht unbedingt intuitive, aber logische Lösung dazu von Bitwig stellen kleine Schaltflächen dar, die im Mixer direkt über dem Regler und im Launcher im Hauptfenster ganz rechts im Launcher-Bereich liegen, also genau zwischen der Arrangement-Ansicht rechts und der letzten Scene links.

Das besondere am Clip-Launcher: Jeder Clip fungiert als beliebig langer Loop. So kombinieren Sie kurze Rhythmusphrasen sehr intuitiv mit langen Instrumentalsolos oder Gesangslinien und wechseln die Bestandteile sehr schnell und bequem aus, um verschiedene Kombinationen auszuprobieren. Mit konventionellen, linearen Tonspuren klappt das nur mit mehr Vorbereitung und bei geringerer Flexibilität. Mit dem Launcher nähert man sich dagegen dem spontanen Musikmachen an.

In diesem komplexen Rahmen ergänzen Sie Aufnahmen mit Effekten und Plugins (siehe Kasten "Bitwig-Plugins") für Instrumente und Effekte. Von Letzteren enthält Bitwig Studio bereits ab Werk einige Hundert, die meisten davon entsprechen allerdings Voreinstellungen für ein Basisset von etwa 20 Instrumenten und Effekten. Alles lässt sich mit allem kombinieren: Effekte und Instrumente besitzen an ihrem rechten Rand ein Plus-Symbol, über das sich andere Module direkt anschließen lassen. Bitwig erlaubt, solche Kombinationen mitsamt Voreinstellungen als neues "Device" zu speichern.

Bitwig-Plugins

Bitwig liefert mit Studio einen vollständigen Satz von Software zur Klangerzeugung und Bearbeitung. Hinzu kommen diverse Kombinationen der Basismodule sowie voreingestellte Instrumente und Effekte auf Basis der Grundausstattung. Sampler, FM4 und Polysynth dienen als Standard-Klangerzeuger. Die Presets der Synths decken ein breites Interessenspektrum ab. Zwar dürften die auf dem Sampler basierenden "Hammondorgeln" von Studio erfahrene Organisten nicht vollends überzeugen, und der Polysynth lässt sich nicht so detailliert einstellen wie große eigenständige Synthesizer. Die umfassenden Möglichkeiten zur Modulation von Parametern und der Einsatz der Effekte erlauben jedoch durchaus kreative Klangerzeugung auf Profi-Niveau.

Soundfonts dürfen Sie in Bitwig auch als Multisample verwenden. Ziehen Sie einen davon auf eine Spur, setzt Bitwig ihn automatisch in einen Sampler um. So bearbeiten Sie die an sich starren Soundfonts direkt im Projekt. Ähnlich wie die Synths gestalten sich auch die Effekte eher simpel. Ringmodulator, Rotary, Flanger und Chorus klingen eher stark als subtil, lassen sich aber auch zurückhaltender einstellen. Blur erweist sich eher als Spielerei. Die Filter Comb, Filter und Ladder gehören zum Modularsynthkonzept von Bitwig (Abbildung 4). Grundsätzlich lassen sich aus solchen Modulen auch neue Synthesizer bauen. Anstelle eines klassischen Oszillators verwendet man dabei einen der kompletten Synthesizer.

Im Test enttäuschte von den Effekten einzig der Reverb. Ein derart simpel gestaltetes Hallgerät sollte schon etwas besser klingen. Ein Faltungshall könnte hier leicht Abhilfe schaffen, fehlt allerdings in der Grundausstattung. Hier erweist es sich als Nachteil, dass Studio den Plugin-Standard LV2 nicht unterstützt: Als LV2 gibt es nicht nur einen sehr brauchbaren Faltungshall-Convolver, sondern auch die in Bitwig ebenfalls fehlenden Gitarrenverstärker. Für die zweite Generation von Studio planen die Entwickler aber wohl nativen LV2-Support ein.

Sehr brauchbare Equalizer und Dynamikmodule runden das Angebot ab. Dabei glänzt der Peak-Limiter durch eine Echtzeitdarstellung seiner Arbeit an einer anschaulichen Wellendarstellung des Signals. Die Equalizer bieten ebenfalls Kurvendarstellungen und arbeiten parametrisch.

Abbildung 4: Alle Samples und virtuellen Geräte lassen sich mit gehaltener Maustaste aus dem Browser rechts auf jeden Ort ziehen, an den sie passen – hier auch auf das Fenster des Effektcontainers FXlayer, in dem Sie modular eigene Effekte und Instrumente aufbauen.

Den größten Teil der mehrere GByte großen Bitwig-Installation nehmen mitgelieferte Samples ein. Benötigen Sie diese nicht, deinstallieren Sie sie beim ersten Start einfach. Alternativ spielen Sie bei der ersten Konfiguration diverse zusätzliche Sample-Sammlungen ein. Bitwig bietet dazu einige Varianten aus dem eigenen Labor sowie diverse Pakete populärer kommerzieller Anbieter. Letzte lassen sich auch kostenlos einrichten, dann aber nur in abgespeckter Form (Abbildung 5).

Abbildung 5: Die als "Teaser" deklarierten Sample-Sammlungen lassen sich trotz geringeren Umfangs genauso nutzen wie die Vollversionen.

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