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© Convisum, 123RF

Mit dem Editor Utext Markdown-Dokumente bearbeiten

Echt einfach

Einfache Formatierungen für Wikis oder HTML-Seiten erzeugen Sie am schnellsten mit Markdown. Der Editor Utext hilft Ihnen unter Ubuntu und dessen Ablegern beim Erstellen und Bearbeiten solcher Texte.

Ein Text mag für Menschen rein durch die Buchstaben einen Sinn ergeben, aber eine Maschine braucht ein paar Hinweise in Bezug auf Bedeutung und Struktur. Diese Hilfe übernehmen Formatierungen. So heben Sie unter Umständen besonders wichtige Passagen kursiv hervor, formatieren also inhaltlich, oder kennzeichnen Überschriften oder Code-Fragmente als solche, womit Sie die Struktur verdeutlichen.

Dafür hat sich der Begriff des "Auszeichnens" (englisch: Markup) eingebürgert. Zu Zeiten des Buchdrucks von Hand war das ein separater Arbeitsschritt, der Spezialisten vorbehalten war; heute übernimmt diesen Schritt der Autor, oft mithilfe einer Vorlage (Template).

Zu den bekanntesten Auszeichnungssprachen zählt (X)HTML. Es erlaubt nur eine begrenzte Menge an Formatierungen, was oft zu komplizierten Hilfskonstruktionen führt. Für Menschen fallen entsprechende Texte oft unleserlich aus. Es lag also nahe, eine Metasprache zu entwickeln, die einfacher aussieht und aus der ein Konverter direkt HTML erzeugt. Mittlerweile existiert eine ganze Reihe von Ansätzen mit diesem Ziel, darunter AsciiDoc [1], Pandoc [2] oder eben Markdown [3].

Die derzeit aktuelle Version 1.0.1 von Markdown wurde mit dem Ziel der leichten Lesbarkeit für Menschen konzipiert und beschränkt sich dementsprechend auf eine einfache Syntax. Das erreichen die Entwickler auf zweierlei Weise: Zum einen unterstützt Markdown nur eine Teilmenge der von HTML gebotenen Strukturen, zum anderen achteten die Entwickler strikt auf eine leichtverständliche Markdown-Syntax. Diese kommt heute in vielerlei Weise für das Gestalten von HTML-Seiten zum Einsatz, etwa bei Wikis. Dort steht unter Umständen kein reines Markdown bereit,

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