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Professionelle Musikproduktion unter Linux mit Ardour

Moderner Klassiker

Wer eine Software für Musikproduktion auf professionellem Niveau sucht, der kommt unter Linux nicht um die freie DAW Ardour herum. In der brandneuen Version 4.4 glänzt sie mit optimaler Stabilität und gut durchdachten, funktionalen Erweiterungen.

Das Ardour-Projekt bietet seine Musikproduktionssuite seit April 2015 in der Version 4 an. Wie es bei Versionssprüngen oft vorkommt, fanden sich in der vierten Generation von Ardour neben vielen neuen Fähigkeiten auch etliche Ungereimtheiten und Fehler. Die Mitte Oktober 2015 veröffentlichte aktuelle Version 4.4 [1] präsentiert sich nun sauber aufgeräumt, weiter ausgebaut (Abbildung 1) und dennoch schlanker und stabiler als der Vorgänger.

Abbildung 1: Ardour 4.4 kommt mit der übersichtlichen Meterbridge, einem voll ausgestatteten Mixer und dem Instrument-Tuner-Plugin von Robin Gareus.

Sie erledigen nun viele Aufgaben einfacher als zuvor, ohne auf die bewährten komplexen Methoden verzichten zu müssen. So ist Ardour 4.4 auch auf einem System ohne Jack-Audioserver sofort betriebsbereit, es verwendet dann Alsa als Schnittstelle. Die Leistungsfähigkeit dieser Kombination zeigt sich freilich der mit Jack deutlich unterlegen. Installieren Sie dann das Jack Audio Connection Kit und werfen Jack vor dem Start von Ardour an, erhalten Sie nicht nur die volle Leistung, die Sie von Ardour 3 gewohnt waren, sondern mehr.

Die Bedienoberfläche von Ardour wurde praktisch komplett neu geschrieben, wobei viele Optimierungen für einen niedrigeren Speicherbedarf und schnelleres Ansprechen fast aller Funktionen sorgen. Die beim Release von Ardour 4 stolz verkündeten bis zu 80 Prozent weniger Speicherbedarf erweisen sich in der Praxis als tatsächlich spürbar. Jeder gängige PC der letzten fünf Jahre sollte mit den Minimalanforderungen von Ardour 4 gut zurande kommen.

Ardour 4.4 installieren

Ardour ist und bleibt freie Software; den Quellcode klonen Sie anonym und frei aus der Versionsverwaltung Git (Listing 1). Der Eigenbau mittels Waf [4] gelingt zwar prinzipiell jedem halbwegs erfahrenen Anwender, gestaltet sich aber auch ziemlich aufwendig. Da Ardour recht intensiv weiterentwickelt wird, können die Git-Auszüge zudem auch gelegentlich Probleme verursachen.

Daher lohnt es sich, ein vorbereitetes Installationspaket von Ardour.org herunterzuladen. Das Projekt verlangt für den Download eine Spende von wenigstens 1 US-Dollar, die es via PayPal zu bezahlen gilt. Registrieren Sie sich auf der Seite und bezahlen 50 US-Dollar, erhalten Sie auch alle Upgrades der aktuellen und das Release der folgenden Generation ohne weitere Kosten. Das Gleiche gilt für Abonnenten, die monatlich ab 10 US-Dollar zahlen. Voraussetzung ist aber in jedem Fall eine bei PayPal registrierte, reguläre Kreditkarte – Nutzer von Prepaid Karten berichten, dass sie das Abonnement nicht abschließen können.

Können Sie sich weder mit der PayPal-Bezahlschranke anfreunden noch mit dem Eigenbau aus den Quellen und dessen Unwägbarkeiten, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis die aktuelle Version in den Repositories der von Ihnen verwendeten Distribution auftaucht. Das dauert bei Multimedia-Distros wie KXStudio erfahrungsgemäß oft nur wenige Wochen.

Listing 1

$ git clone git://git.ardour.org/ardour/ardour.git 4.0

Weniger ist mehr

Nach dem Start von Ardour 4.4 mit einem leeren Projekt zeigt free -m einen zusätzlichen Speicherverbrauch von rund 200 MByte an. Dabei lädt Ardour im Hintergrund bereits etliche Funktionen vor. Daher steigt der Verbrauch beim Einrichten einer neuen Midi-Spur mit drei großen Plugins um lediglich 50 MByte zusätzlich. Starten Sie die involvierten Module Calf Monosynth und Guitarix unabhängig von Ardour, steigt die Systemlast um rund 50 Prozent. Dieses Verhalten der Anwendung weist darauf hin, dass der Leistungsbedarf von Ardour stark davon abhängt, was genau Sie in der Anwendung tun möchten. Eine einzelne Midi-Spur samt ihrer Plugins lässt sich auch auf einem schwachbrüstigen System normal benutzen, sofern im Hintergrund nicht bereits ein "fetter" Desktop und zahlreiche Systemdienste werkeln.

Zielen Sie allerdings auf eine übliche Musikproduktion mit 30 oder mehr Spuren und Dutzenden Plugins an, brauchen Sie auch einen entsprechend leistungsfähigen Rechner – ein Superbolide muss es nicht sein. Im Test lief Ardour 4 mit 40 Spuren und 120 Plugins auf einem Rechner mit Intel-i5-2500-CPU (3,3 GHz) und 8 GByte RAM zuverlässig und flüssig, bei einer Latenz von nur 5,3 ms (Abbildung 2). Allerdings kam auch in Form einer MAudio 1014 PCI eine sehr ordentliche Soundkarte zum Einsatz. Das gleiche Projekt lief auf einem vergleichbaren Rechner mit einer einfachen USB-2-Soundkarte erst bei Jack-Einstellungen für 10 ms Latenz ohne Aussetzer.

Abbildung 2: Mehr als 40 Audio/Midi-Spuren, reich gefüllt mit Plugins – trotzdem nur 50 Prozent CPU-Last bei 2,7 ms Eingangslatenz: Ardour 4 benötigt spürbar weniger Leistung als sein Vorgänger.

Ardour unterstützt praktisch alle gängigen Techniken der Musikproduktion, inklusive des Synchronisierens von Videos. Ton lässt sich auf Audio-Spuren aufnehmen, die bis zu 12 diskrete Kanäle besitzen dürfen, womit sich neben Stereo auch diverse Surround-Techniken wie 7.1-Ton für Spiele-Soundtracks realisieren lassen. In einem weiteren Schritt in die Zukunft des Raumklangs kann Ardour 4 auch Systeme zur Wellenfeldsynthese ansteuern.

Midi-Spuren nehmen Noten von angeschlossenen Instrumenten und Ereignisse von Controllern auf, die sich zudem mit Stiftwerkzeugen einzeichnen und bearbeiten lassen. Dazu bietet Ardour keinen eigenen Editor: Ähnlich wie in Tracktion arbeiten die Bearbeitungswerkzeuge direkt in der Midi-Region in der Spur des Editorfensters. Robin Gareus hat die Durchleitung von Midi-Signalen in den Spuren von Ardour 4 komplett neu gestaltet, damit auch Plugins, die selbst Midi-Signale ausgeben, verschaltet werden können.

Die neue Version kann sehr gut mit großen Projekten umgehen. Im Test ließ sich eine Aufnahme von 3 Stunden Länge ohne spürbare Verzögerungen schneiden und mit weiteren Musikeinspielungen auf zusätzlichen 8 Stereo-Spuren erweitern. Erst ein 7 Minuten langes Projekt mit 52 Kanälen führte zu einem leichten Nachlassen der Reaktionsgeschwindigkeit und brachte auch den Lüfter auf Touren.

Ardour-Projekte optimieren

Ardour überlässt es Ihnen, wie viel Systemressourcen ein Projekt verbraucht. Über den Grundbedarf von rund 200 MByte Arbeitsspeicher nach dem Start hinaus fordert jede neue Spur so viel Leistung an, wie die Funktionen in der Spur benötigen. Dabei ist Ardour weniger auf Sparsamkeit als auf reibungslosen, komfortablen Betrieb ausgelegt. Der Zwischenspeicher für große PCM-Daten in den Audio-Spuren sorgt für eine Reduzierung der Festplattenzugriffe. So gelingen bei relativ wenigen Spuren auch weite Sprünge in sehr langen Aufnahmen erstaunlich schnell. Mit steigender Spuranzahl nähert man sich dann rapide auch dem Fassungsvermögen des Arbeitsspeichers.

Es gibt verschiedene Strategien, um die verfügbaren Systemressoucen optimal auszulasten. Zunächst einmal lassen sich die Einstellungen für den Zwischenspeicher gezielt anpassen (Abbildung 3). Große Puffer auf wenigen Spuren ermöglichen auch bei langen Aufnahmen weite Sprünge ohne spürbare Verzögerung. Laden Sie aber bei identischen Puffereinstellungen ein kürzeres Projekt mit sehr vielen Spuren, braucht Ardour unter Umständen den ganzen Systemspeicher auf, weil es versucht, den eingestellten Zeitraum an PCM-Daten in der Nähe des Abspielzeigers vorzuladen. Das sind bei kurzen Stücken auf vielen Spuren erheblich mehr Daten als bei langen auf wenigen Spuren.

Auch Erweiterungen fressen mit Vorliebe Systemleistung. Da Ardour alle Operationen in Echtzeit berechnet, benötigen auch die Plugins in allen Spuren gleichzeitig die entsprechenden CPU- und RAM-Ressourcen. So summiert sich ein eigentlich sparsamer 3-Band Equalizer, wenn er standardmäßig in jeder Spur aktiv ist, bei 40 oder mehr Spuren zu einem hungrigen Monster auf.

Wie jede moderne Profi-DAW bietet auch Ardour verschiedene Möglichkeiten, um eine sparsamere Nutzungsstrategie umzusetzen, ohne dabei auf Funktionen verzichten zu müssen. Die Regionen auf den Spuren lassen sich einzeln oder als mit dem Bereichswerkzeug gezogene Abschnitte fertig berechnen ("Bounce"). Dabei wendet Ardour alle Plugins auf die Daten in der Spur an und tauscht die Rohdaten gegen das Resultat aus. Schalten Sie anschließend alle Plugins ab, bekommen Sie genau den gleichen Klang aus der Spur, ohne dazu die Plugins verwenden zu müssen.

Ardour erledigt das automatisch, wenn Sie das Einfrieren für die ganze Spur explizit anfordern. Dazu bietet Ardour im Kontextmenü jeder Spur die Punkte Einfrieren beziehungsweise Auftauen. Letzterer stellt den Zustand der Spur vor dem Einfrieren wieder her, aktiviert alle Plugins wieder und löst die beim Einfrieren erzeugte Gesamtansicht der Audio-Daten wieder in die ursprünglichen Regionen auf.

Daneben können Sie auch einzelne Regionen oder Abschnitte in der Spur mit der Funktion Bounce Post Mixer fertig berechnen lassen (Abbildung 4), etwa, um einen einzelnen Effekt auf ganz bestimmte Teile einer Spur anzuwenden und danach zu deaktivieren. Die Spur insgesamt bleibt danach – anders als eingefrorene Spuren – normal bedienbar.

Abbildung 3: Das Puffern von Audio-Material stellen Sie für voreingestellte Projekttypen mit einem Klick oder benutzerdefiniert mit Schiebereglern ein.
Abbildung 4: Die beiden Bounce-Funktionen im Kontextmenü für Regionen funktionieren wie die Funktion Neue Region für Bereiche. Die fertig berechnete Region ersetzt die entsprechende Quellregion.

Altbekanntes aufpoliert

Auf den ersten Blick fällt in Ardour 4 nur der erweiterte Assistent für das Starten oder Erzeugen von Projekten auf. Auch die Oberfläche sieht grundsätzlich nicht viel anders aus wie in Ardour 3, wirkt jedoch besser lesbar. Wo in Ardour 3 Hintergründe, grafische Darstellungen und Bedienelemente noch einfarbig waren, sieht man jetzt subtile Farbverläufe. Die Darstellung besonders kleiner Elemente und Schriften ist schärfer und besser abgestimmt.

Für den optischen Zugewinn zeichnet die Umstellung auf die 2D-Bibliothek Cairo verantwortlich, die auch einen starken Anteil an der deutlich gesunkenen Systemlast der Basisanwendung hat. Grafikkarten mit 2D-Hardware-Beschleunigung stellen die Ardour-4-GUI schneller dar als die von älteren Versionen benutzten GTK-Elemente. Dank Cairo lassen sich ab Ardour 4.2 nicht nur Beschriftungen, sondern auch Bedienelemente wie Knöpfe und Regler stufenlos skalieren.

Sieht man genauer hin, fallen an den altbekannten Plätzen neue Werkzeuge auf. Einige ergänzen Vorhandenes, andere ersetzen alte Funktionen. Grundsätzlich setzt Ardour 4 aber nicht auf eine Reduzierung der (zuweilen beklagten) Funktionsvielfalt. Es gibt keine Funktion aus Ardour 3, die in Ardour 4 fehlen würde. Möglichkeiten zur Individualisierung eröffnet das stark ausgebaute Werkzeug für Projekteinstellungen (Abbildung 5), mit dem Sie viele globale Einstellungen gezielt für das jeweilige Projekt anpassen.

Abbildung 5: Neben vielen anderen Settings lassen sich nun auch die Grundeinstellungen für Midi und das Einrasten von Regionen projektspezifisch regeln.

Der Editor bietet einige neue Modi für den Schnitt und den Transport. Beim Schneiden im Ripple-Modus rutschen alle Regionen rechts vom Schneidepunkt automatisch ans neue Ende der linken Regionen. Verschieben Sie eine Region, folgen alle rechts davon gelegenen. Abspielen in Schleife ist jetzt ein regulärer Play-Modus.

Ardour bot schon immer umfassende Unterstützung für Controller-Hardware, etwa die beliebten Laufwerkssteuerungen und Mixer von Mackie oder Behringer. Alle Mixer- und Plugin-Funktionen lassen sich außerdem über Signale von Midi-Tastaturen und Controllern bedienen. Klassische Midi-Signale weisen jedoch nur eine Auflösung von 7 Bit auf, was lediglich 127 Abstufungen für die Anschlagstärke von gespielten Noten und Reglereinstellungen erlaubt. Ardour 4 unterstützt auch moderne Midi-Geräte, die es mit 14-Bit-Signalen auf 16 000 Abstufungen bringen. Das noch genauere und flexiblere OSC unterstützt Ardour ohnehin schon seit vielen Jahren.

In der ganzen Oberfläche finden sich diverse Detailverbesserungen. So gibt es ein neues Scheren-Werkzeug; das Schneiden am Arbeitspunkt durch Druck auf [S] bleibt erhalten. Mixereingänge haben jetzt Regler für den Eingangspegel. Die Funktion Speichern unter legt jetzt tatsächlich eine vollständige Kopie des Projekts in einem neuen Ordner an. Auch hier gibt es die alte Schnappschussfunktion weiter.

Seit Ardour 4.2 können Sie beim Abspielen die Regionen rollen lassen, während der Abspielzeiger in der Mitte fest stehenbleibt. Alle Werkzeuge kennen einen neuen Smart-Modus, in dem sie sich an das jeweilige Nutzungsszenario anpassen. So bewirkt der Smart-Schalter für das Standard-Zeigerwerkzeug, dass es sich wie das Bereichswerkzeug nutzen lässt, wenn der Mauszeiger im oberen Bereich der Spur steht. Das Midi-Bearbeitungswerkzeug ganz rechts kann mit Smart auch Noten einzeichnen (Abbildung 6).

Abbildung 6: Die Werkzeugleiste von Ardour 4.4 bietet neue Modi und eine Schere. Auch in den Menüs warten diverse neue Funktionen auf den Nutzer.

Ardour als Audio-Editor

Als Echtzeit-DAW operiert Ardour zwar ganz anders als typische Klangbearbeitungsprogramme wie Audacity, es lässt sich jedoch dennoch hervorragend als Editor verwenden. Den Schlüssel dazu bieten vor allem die Bounce- und Render-Funktionen, mit denen Ardour auf verschiedene Arten Tonmaterial auf der Spur in neue Tondateien schreibt.

Eine typische Anwendung für einen Klangeditor stellt das Arrangieren von Schleifen mit wiederkehrenden musikalischen Mustern dar. So schneiden Musiker gern aus einer improvisierten Basslinie einzelne Töne heraus und arrangieren sie so, dass eine optimal auf das jeweilige Stück passende Schleife entsteht. Mit der Split-Funktion extrahieren Sie einen passenden Abschnitt einer Region, den Sie dann als neue Region bequem und präzise bearbeiten. Das im Hintergrund des Editors aufgebaute Notenraster hilft dabei, die Noten an zur Geschwindigkeit des Songs passende Zählzeiten zu platzieren.

Das Einrasten stellen Sie in der Ausklappliste oben mittig auf Einrasten oder das weniger rigorose Magnetisch ein beziehungsweise schalten es aus. Ist es deaktiviert, lassen sich Regionen und Abschnitte auf das Pixel genau zurechtschneiden und schieben, womit Sie auch willentlich leichte Schwankungen in einem Loop bauen können. Die Auflösung des Rasters lässt sich rechts neben der Aufklappliste für den Modus auf alle gängigen Werte zwischen einem Taktstrich und einer 128tel-Note einstellen.

Das Resultat besteht allerdings oft aus dutzenden, teilweise subtil positionierten Einzelregionen, die das Arrangieren erschweren. Abhilfe schafft das Bereichswerkzeug: Damit ziehen Sie einen zusammenhängenden Block über alle Regionen im Loop, wobei Sie diesen am besten auf einen groben Wert wie Takt oder halbe Note einrasten lassen. Anschließend enthüllt ein Rechtsklick auf den neuen Bereich die Funktion Bereich als neue Region und ihre Varianten. Haben Sie nur zugeschnitten und arrangiert, empfiehlt sich die Spielart pre Mixer, die das Originalmaterial nur neu zusammensetzt und ansonsten die PCM-Daten unverändert belässt.

Die Alternative post Mixer (Abbildung 7) rendert zusätzlich alle Einstellungen und Plugins des Mixerkanals in die so erzeugte neue Datei. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie für das zugeschnittene Material auch Anpassungen am Klang oder einen speziellen Effekt hinzufügen möchten. Schreiben Sie diesen Effekt in die neue Region, können Sie ihn anschließend in der Spur löschen oder deaktivieren, um Systemleistung zu sparen.

Abbildung 7: Ein neuer Bereich mit Signalverarbeitung rendert auch Plugins in die neue Region, wie das anspruchsvolle CALF Multichorus und den sehr brauchbaren Exciter SpiceX2. Beide können Sie anschließend aus dem Projekt entfernen.

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