Fazit

Steigen Sie von einem Full-HD-Display auf einen 4K-Monitor um, folgt auf die Freude über das äußerst scharfe Bild bald die Ernüchterung: Die Unterstützung solcher hochauflösenden Bildschirme durch die Desktop-Umgebungen steckt noch in den Kinderschuhen. Die Probleme treten spätestens dann zutage, wenn Sie den 4K-Monitor um ein zweites, geringer auflösendes Display erweitern. Ohne Kniffe anzuwenden, stimmt entweder nur das Erscheinungsbild auf dem ersten Display oder das auf dem zweiten. Nur mithilfe kryptischer Kommandos und eines Taschenrechners gelingt es, den Desktop optimal für beide Anzeigen einzurichten. 

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