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Digitale Audio-Workstation Tracktion 6 im Überblick

Schlank und flott

Mit Version 6 startet die digitale Audio-Workstation endlich unter Linux richtig durch.

Musiker gehören zu den Nutzern, denen das Linux-Ökosystem eine wachsende Auswahl an Software bietet. Einige gut ausgebaute DAW-Suiten wie Ardour oder Qtractor sowie einige Hundert Effekte und Instrumente in Software stehen frei lizenziert bereit. Aber auch proprietär lizenzierte Software drängt mehr und mehr in diesen Markt, so wie Tracktion, eine preisgünstige DAW, die seit dem Sommer in Version 6 offiziell für Linux bereitsteht (Abbildung 1).

Abbildung 1: Neue Spuren für die Automation, neue Step-Sequencer-Clips, neue Midi-Funktionen und unter der Haube eine bessere Integration ins System machen Tracktion 6 zu einem interessanten Produkt für Musiker, die auf Linux setzen.

Wie zu Hause

Tracktion Software Company [1], die Firma des Hauptentwicklers Julian Storer, bietet das Programm seit 2013 für Linux an. Die Software wurde grundsätzlich als Windows-Programm entwickelt, benutzt allerdings für seine Audio-Engine und Oberfläche das von Storer auch für Linux angebotene System Juce (siehe Kasten "Die Juce-Bibliothek"). Storer selbst ist aktiv in der Linux-Audioszene und hat eine ganze Reihe Plugins und Werkzeuge für Linux-Musiker unter freien Lizenzen veröffentlicht.

Die Juce-Bibliothek

Im Gegensatz zu Crossplattform-Programmen wie Bitwig Studio oder Minecraft verwendet Julian Storer für Tracktion nicht Java, sondern das von ihm selbst entwickelte Juce [3]. Die Software ist frei lizenziert. Die Kernkomponenten stehen unter der ISC-Lizenz, die Erweiterungen unter der GPL. Nach dem Download als ZIP-Archiv von der Webseite [4] richten Sie Projekte mithilfe eines Assistenten ein.

Juce bietet neben diversen Klassen zum Verarbeiten von Audiodaten außerdem Elemente für die Oberfläche eines Programms und das Verarbeiten von Strings und Bildformaten. Die native Programmiersprache von Juce ist C++; es ist von vornherein besonders für Anwendungen optimiert, bei denen es um hohe Geschwindigkeit und Effizienz geht. Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt sich an den sehr kurzen Reaktionszeiten in Tracktion (siehe Kasten "Schneller Wechsel").

Julian Storer hat selbst eine ganze Reihe von frei verfügbaren Plugins und Host-Programmen für Musiker in Juce für Linux geschrieben beziehungsweise von Windows-VST-Plugins portiert. Unter den kommerziellen Nutzern des Frameworks finden sich klangvolle Namen wie Presonus, Korg und MAudio. Sehr häufig kommt Juce außerdem bei mobilen Applikationen und Spielen zum Zug.

Schneller Wechsel

Julian Storer hat bei der Oberfläche von Tracktion von Anfang an auf ein eigenwilliges Konzept gesetzt. Alles passiert in einem Fenster, das sich laufend an die aktuelle Situation anpasst. Dass dieses Konzept heute nicht mehr spektakulär neu klingt, hängt damit zusammen, dass andere Softwaredesigner den gleichen Weg eingeschlagen haben, nachdem sich herausstellte, dass dieses Konzept bei den Nutzern von Tracktion gut funktioniert und ankommt.

Typisch ist, dass ein Mausklick (oder eine Tastenkombination) gleich mehrere Aktionen in der Oberfläche auslöst. So blendet der Klick auf einen Clip nicht nur dessen Werkzeug für die Konfiguration ein, er schließt zusätzlich alle geöffneten Plugin-Oberflächen. Das wirkt beim ersten Mal umständlich, falls Sie nach dem Anpassen im Clip noch etwas am Plugin schrauben möchten. Allerdings öffnet kaum ein anderes Programm komplexere Oberflächen so schnell und reibungslos wie Tracktion – und das, obwohl das Programm bei einigen Aktionen fast die ganze Oberfläche praktisch neu zusammensetzt.

Es besteht die Möglichkeit, auf den Umbau Einfluss zu nehmen: Dazu bietet das Programm Tags an, die Sie unter anderem für Ton-Spuren verwenden. In der Liste der Tags am linken Rand bewirkt ein Klick auf einen Eintrag, dass die Software nur noch die Spuren mit dem entsprechenden Tag anzeigt. Alle anderen Spuren im Projekt laufen im Hintergrund weiter.

Tracktion 6 steht wie seine Vorgänger als unter Ubuntu gebautes Debian-Paket bereit. Allerdings setzt die Software nicht ausdrücklich eine bestimmte Ubuntu-Version voraus und funktioniert auch in anderen Debian-Derivaten. Mithilfe von Alien (siehe Artikel im Schwerpunkt dieser Ausgabe) konvertieren Sie das Paket darüber hinaus bei Bedarf in ein RPM-Archiv, das Sie in Fedora und OpenSuse installieren.

Die Software zeigt sich schon bald nach dem ersten Start als wesentlich besser in Linux integriert als alle seine Vorgänger: Sowohl die Oberfläche als auch die internen Funktionen passen sich in die unter Linux üblichen Systeme problemlos ein. Einige in Tracktion 4 und 5 aufgetretenen Problemchen sind beseitigt. So verbindet sich Tracktion 6 problemlos mit dem Internet, um Sprachdateien herunterzuladen. Damit kommen Sie in den Genuss der mit Google Translate recht vergnüglich eingedeutschten Oberfläche. Das Freischalten für registrierte Lizenzen funktioniert jetzt ebenfalls völlig reibungslos.

Der früher immer etwas heikle Moment der Suche nach neuen Plugins macht nun keinerlei Schwierigkeiten mehr. Früher fror die Applikation bei inkompatiblen Modulen ein; jetzt überspringt sie solche Dateien einfach und zeigt sie am Ende des Scans in einem Fenster als Hinweis (Abbildung 2).

Abbildung 2: Hier liegen einige inkompatible Dateien im Plugin-Verzeichnis. Früher hätte dies einen Absturz verursacht, der Scan der aktuellen Version von Tracktion dagegen reagiert gelassen.

LV2-Plugins vermag Tracktion 6 allerdings nicht direkt zu verwenden. Für diese bietet sich die Linux-VST-Variante des Plugin-Hosts Carla an. Problematisch sind dabei lediglich die grafischen Oberflächen der in Carla geladenen Module: Benutzen Sie die in Carla eingebauten generischen Werkzeuge zum Einstellen der Plugins, funktioniert das sehr gut. Das gilt auch für das eigentliche Verarbeiten der Audiodaten, bei dem sich in Carla eingebundene LV2-Plugins genauso stabil und fehlerlos verhalten wie andere Linux-VST-Effekte oder Instrumente (Abbildung 3).

Abbildung 3: Dank Carla VST laden Sie Plugins in den Formaten LV2 und Windows VST, die Tracktion von sich aus nicht unterstützt.

Carla ist in der Lage, über eine Wine-Bridge Plugins im DLL-Format von Microsoft zu laden. Im Test lief das Ganze zwar gut, aber noch nicht mit vollständiger Funktionalität. So ließen sich die in Carla eingebauten Basisregler für Plugins (Lautstärke, Mix) mit Kurven zum Automatisieren ansprechen; die speziellen Parameter jedoch nicht.

Deutlich besser gelingt die Integration von Tracktion 6 in die Welt von Jack und Alsa inklusive der MIDI-Funktionen. Das via USB am PC angeschlossene Midi-Keyboard und ein am Midi-Anschluss der MAudio-Soundkarte verkabeltes Schlagzeug ließen sich im Test genauso verwenden, wie das bei einer waschechten Linux-Software wie Ardour zu erwarten wäre. Über Plugin-Racks kombinieren Sie bei Bedarf Plugins. Die Racks fügen Sie genau wie andere Plugins per Drag & Drop aus der Preset-Liste links oder vom Plus-Pfeil rechts oben ein.

Bei all dem macht Tracktion 6 keine Probleme, wie etwa eine kurze Verzögerung hier oder ein Knacken da. Selbst wenn das Programm beim Start im Terminal immer noch initialising Windows verkündet: Es ist offensichtlich gut unter Linux angekommen, bis auf einige Kleinigkeiten (siehe Kasten "Probleme und Lösungen").

Probleme und Lösungen

Beim Klonen einer Spur mit einem MIDI-Klangerzeuger per Kopieren und Einfügen kommt es vor, dass die Klangerzeugung beider Spuren sich gegenseitig blockiert. Sie schaffen hier Abhilfe, indem Sie für den geklonten Klangerzeuger ein neues Preset anlegen, das Plugin anschließend entfernen und neu einfügen. Das vorher angelegte Preset erspart dabei das mühselige neue Einstellen der gewünschten Parameter.

Nicht alle Tastenkombinationen funktionieren auf Anhieb. Falls eine Aktion mit der im Menü vorgeschlagenen Kombination nicht gelingt, hilft ein Blick in Settings | Keyboard Shortcuts. In dieser Liste eingerichtete Kürzel funktionierten im Test wie zu erwarten – kurioserweise selbst dann, wenn die voreingestellte Kombination einfach noch einmal vergeben wurde.

Dabei bringt Tracktion 6 noch ein kleines, aber sehr feines Geschenk aus der Windows-Welt nach Linux. Die Timestretch-Bibliothek Elastique Pro von Z-Plane [2] kommt außer in Tracktion in bekannten Platzhirschen wie Abelton Live und einigen Produkten von Avid zum Einsatz. Sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Geschwindigkeit macht das Strecken und Stauchen mit Elastique einen spürbaren Fortschritt.

Das einzige neue Feature, das wir in der Version 6.1.10 (64 Bit) für Linux nicht vorgefunden haben, ist der Marketplace-Tab. Dieser erlaubt es, einige Erweiterungen und Plugins vom Server des Herstellers sowie einigen anderen Anbietern direkt zu kaufen, herunterzuladen und zu installieren. Ein Blick auf den Marketplace mit einem Browser zeigt allerdings, dass fast alle Module im Marketplace ohnehin nur Mac OS X und Windows unterstützen.

Musikalische Schreibstube

Tracktion versteht sich als Sequencer: Mit ihm ordnen Sie musikalische Ereignisse der Reihe nach auf mehreren parallel laufenden, synchronisierten Achsen an und spielen diese ab. Der Editor bietet dazu eine Matrix aus Spuren (Tracks) und einem Zeitraster. Dieses Raster ist auf Sekunden voreingestellt; links unten stellen Sie es im Menü Timecode auf die musikalischeren Bars/Beats um.

Ist rechts unten Snap aktiviert, springen Clips und Noten im Editor an die jeweils nächste Linie im Raster. Dabei berücksichtigt das Programm im Gegensatz zu vielen anderen DAWs den Zoomfaktor: Je stärker die Vergrößerung, desto feiner zeigt es das Raster an. Während Clips in der Gesamtansicht eines Stücks mit vier Minuten auf ganze Takte (Bars) springen, rasten sie auf einzelne Zählzeiten in den Takten ein, wenn Sie auf 10 Sekunden zoomen.

An sich folgen Noten in der Musik in Abfolge und Anschlagstärke strengen mathematischen Regeln. Lebendig gespielte Musik enthält jedoch immer Abweichungen von diesen exakten Vorgaben. Tracktion bietet dafür Groove Templates genannte Vorlagen für sein Raster, die viele in der Praxis beliebte Verschiebungen nachbilden. In den für Midi und Step-Clips angebotenen Groove-Menüs besteht zusätzlich die Möglichkeit, diese Vorlagen zu bearbeiten.

Die meisten neuen Funktionen für Midi-Komponisten finden sich in den Step-Sequencer-Clips (Abbildung 4). Das sind an sich normale Midi-Clips, die allerdings die Länge der Noten und des Loops vorgeben und zusätzlich die Auswahl der Tonhöhen vereinfachen.

Abbildung 4: Im Step-Sequencer zeichnen Sie die Anschlagstärke als eine Art Kurve ein. Die Auswahl der Pattern und die Wirkdauer der einzelnen Noten haben Sie hier ebenfalls flexibel im Griff.

Links am Step-Clip erscheint bei Kontakt mit dem Mauszeiger eine Liste, in der pro Zeile ein Instrument voreingestellt ist. Am oberen Rand schalten Sie bei Bedarf einen Editor für Anschlagsstärke und Wirkdauer der einzelnen Noten ein. In diesem zeichnen Sie mit gehaltener linker Maustaste regelrechte Kurven ein oder bearbeiten gezielt die Werte für einzelne Noten.

Ein Klick auf den Namen des Instruments öffnet unten in der Mitte ein Werkzeug zum Einstellen einer speziellen Tonhöhe. Hier wählen Sie außerdem eines der erwähnten Groove-Templates aus, vergeben einen neuen Namen und zeichnen gängige Notensequenzen mit einem Klick ein.

Neben der Einstellung der Notenhöhe bietet die Software die Auswahl eines individuellen Klangerzeugers im neuen Menü Set Destination. So steuern Sie von einem Step-Clip aus verschiedene Sampler und Synthesizer gleichzeitig. Das setzt voraus, das die verschiedenen Klangerzeuger, die ein Step-Clip bedienen soll, in einem Rack-Plugin zusammengefasst sind. Das Menü Set Destination zeigt eine Liste aller in einem Rack-Plugin eingebauten Module, die in der Lage sind, Midi-Noten zu empfangen.

Wer ohne Rack-Plugin aus einem Step-Clip verschiedene Instrumente spielen möchte, greift zu einem alten Trick: Für die Ausgabe des Instruments im Step-Clip stellen Sie eine Tonhöhe auf der Klaviatur unten und einer der 10 Midi-Kanäle ein. Instrumente, die es erlauben, diese Werte ebenfalls einzustellen, stimmen Sie so genau auf das Instrument im Clip ab. Die anderen Klangerzeuger stellen Sie so ein, dass sie auf diesem Kanal oder der eingestellten Tonhöhe nichts ausgeben.

Einige schöne Neuheiten hat Storers Team im klassischen Midi-Editor eingebaut, der sich als direkt über den jeweiligen Clip gelegtes Werkzeug präsentiert. Wie Ardour kennt Tracktion 6 keinen speziellen Editor in einem extra Fenster. Bei entsprechendem Zoom-Faktor ist dieser Modus zum direkten Bearbeiten gut zu bedienen und bringt den Vorteil mit sich, dass einzelne Midi-Noten während des Komponierens tatsächlich an der Stelle im Arrangement erscheinen, an der die Software sie spielt.

Tracktion nahm von dem im Test angeschlossenen Keyboard (Behringer UMX25) nicht nur die Noten, sondern auch Controller-Signale direkt in den Clip auf. Diese bearbeiten Sie anschließend nach Klick auf Controller oder Type im Editor mit einem Stiftwerkzeug. Die im Kurveneditor ausgewählten Automationen zeichnen Sie in Tracktion 6 bei Bedarf für einzelne Noten ein (Abbildung 5). Dazu wählen Sie erst die Note mit einfachem Linksklick und klicken dann auf Show Note Automation im Werkzeug unten mittig.

Abbildung 5: Im Midi-Editor von Tracktion 6 zeichnen Sie Kurven zum Automatisieren selbst für einzelne Noten.

Bei all seinen interessanten Funktionen für Loop-orientierte elektronische Musik ist das Programm dennoch vor allem eines für klassische Audio-Aufnahmen.

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