Fazit

Spätestens auf den zweiten Blick beweist Ardour 4, dass der Versionssprung von Version 3 durchaus gerechtfertigt ist. Das neue Release zeigt viele neue Qualitäten und macht insgesamt einen stabilen, ausgereiften Eindruck. Ein experimentelles Plugin in einer Midi-Spur zwang es im Test zwar einmal in die Knie, ansonsten aber funktionierte Ardour 4 makellos und spürbar flotter als der Vorgänger. Eine ebenbürtige Alternative zu proprietären Angeboten wie Bitwig Studio oder Tracktion stellt es allemal dar. 

Der Autor

Hartmut Noack (http://lapoc.de) arbeitet in Celle und Hannover als Dozent, Autor und Musiker. Wenn er nicht gerade vor seiner Linux-Audio-Workstation sitzt, treibt er sich auf Webservern herum.

Infos

[1] Ardour 4 : https://ardour.org

[2] Release Notes zu Ardour 4 : https://ardour.org/whatsnew.html

[3] KXStudio: http://kxstudio.sourceforge.net

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