Fazit

Rodent polarisiert genauso wie sein Urahn XFFM, bis diesem vor Jahren Thunar als gefälligeres zentrales Werkzeug den Rang bei Benutzern mit Wunsch nach Intuitivem ablief. Obwohl beinahe von der Bildfläche verschwunden, schreitet die Entwicklung von Rodent dennoch aktiv voran. Allerdings haben nur wenige Distributionen, wenn überhaupt, aktuelle Pakete an Bord.

Dennoch: Gehört das Terminal zu Ihrem täglich Brot, stören Sie sich nicht an den etwas unkonventionellen und teilweise schrägen Verhaltensweisen des eigenwilligen Dateimanagers, und schrecken Sie vor der steilen Lernkurve nicht zurück, dann sollten Sie einen Blick auf Rodent riskieren. Sie selbst entscheiden, was Bug und was Feature ist. Vielleicht entpuppt sich Rodent für den immerfort nach Besserem suchenden Individualisten als genau das Objekt, das die Begierde stillt. 

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