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© Oleksiy Mark, 123RF

Neues in Rawtherapee 4.1

Entwicklungshilfe

Im Mai erschien die in vielen Belangen überarbeitete Version 4.1 des RAW-Konverters Rawtherapee. Sie bringt etliche neue Features und Algorithmen mit.

Im Lauf der Jahre mauserte sich Rawtherapee [1] zu einem der bekanntesten freien Programme für das Entwickeln von Bitmap-Bildern aus Rohdaten-Aufnahmen. Wie alle RAW-Konverter arbeitet es komplett zerstörungsfrei. Als Besonderheit orientiert sich der Workflow an dem einer klassischen Bildbearbeitung. Ursprünglich entstand Rawtherapee nicht als freie Software, die Entwickler stellten es aber vor vier Jahren mit Erscheinen der Version 3 unter die GPL.

Im Unterschied zu anderen RAW-Konvertern wie etwa Darktable gibt es Rawtherapee auch für Mac OS X und Windows. Die Arbeit mit dem Programm gestaltet sich anders als beispielsweise mit Darktable: Während dieses einen festen Workflow verwendet und damit reproduzierbare Ergebnisse garantiert, nutzt Rawtherapee eine eher intuitive Arbeitsweise, wie sie Bildbearbeitungsprogramme wie Gimp einsetzen. Das Arbeitsfenster zeigt die Veränderungen direkt im geöffneten Bild an. Das kommt zwar den Bedürfnissen vieler Anwender entgegen, verbietet aber, zusätzliche Werkzeuge in den Workflow zu integrieren – beispielsweise um nachträglich noch Fehler zu korrigieren oder besondere Effekte zu erzielen.

Features

Zum Berechnen der Bitmap-Bilder verwendet Rawtherapee Fließkommazahlen hoher Genauigkeit mit 96 Bits. Das benötigt zwar eine Menge Rechenzeit und Hauptspeicher, garantiert aber andererseits sehr gute Resultate. Insbesondere zeigt sich das in den feinen Details von Lichtern (etwa in Wolken) oder in Schatten. Dort gehen bei geringerer Farbtiefe oft die wenigen vorhandenen Unterschiede aufgrund von Rundungsfehlern verloren, was zu relativ "platten" Bildern führt.

Diesem Problem tritt Rawtherapee 4.1 auch an einer anderen Stelle entgegen: Der erste Schritt der Entwicklung von Bildern besteht im Entrastern ("Demosaicing") der Sensordaten. Der Grund: Alle hier auftretenden Fehler pausen sich bei der gesamten weiteren Bearbeitung durch und lassen sich nur noch schwer und unzulänglich korrigieren. Daher bietet Rawtherapee so ziemlich alles an Algorithmen auf, was bisher für diesen Zweck entwickelt wurde und sich bewährt hat.

Dazu zählen AMaZE, DCB, Fast, AHD, EAHD, HPHD, IGV, LMMSE und VNG4. Um die oft relativ rechenzeitintensiven Algorithmen zu verwenden, nutzt Rawtherapee jetzt Multithreading und auch die Erweiterungen durch GPUs, wie SSE. Bei einfachen – also gut belichteten – Bildern treten kaum Unterschiede zwischen den Algorithmen auf. Bei bei problematischen Aufnahmen lohnt es sich aber, mit den diversen Methoden zu experimentieren.

Das gilt auch, wenn das Sensorrauschen überhandnimmt: Rawtherapee 4.1 verfügt über eine Reihe effektiver Entrauschalgorithmen, die separat das Helligkeitsrauschen und das Farbrauschen reduzieren. Für eine optimale Wirkung müssen Sie diese Filter sehr früh im Workflow aufrufen. So ist es beispielsweise sinnlos, das Entrauschen erst nach dem Schärfen anzuwenden: Das Schärfen verstärkt das Rauschen, sodass der Rauschfilter deutlich stärker und damit verbunden mit deutlich mehr Nebeneffekten eingreifen muss, um überhaupt noch einen Effekt zu bewirken.

Der intuitive Workflow erweist sich gleichzeitig als Segen und Problem von Rawtherapee: Dieselben Filter und Einstellungen produzieren erheblich abweichende Bilder, wenn Sie deren Reihenfolge ändern. Andererseits führt die beliebige Anwendbarkeit weit in das Gebiet der klassischen Bildbearbeitung und ermöglicht weitreichende künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten, wie eine Reihe von Tutorials [2] belegen.

TIPP

Rawtherapee findet sich in den Repositories aller gängigen Distributionen, sodass Sie es in aller Regel bequem über den jeweiligen Paketmanager installieren. Für Ubuntu stehen darüber hinaus mehrere PPAs bereit, die sowohl aktuellere als auch ältere Versionen anbieten.

Praxis

Nach dem Start begrüßt Sie Rawtherapee 4.1 mit einem Übersichtsfenster (Abbildung 1) im sogenannten Dateiverwalter-Modus. Neben Bildern im RAW-Format lädt und bearbeitet das Programm auch Dateien im Format JPEG, PNG und TIFF, was allerdings wenig Sinn ergibt – für diese Dateitypen bietet sich eher Gimp an.

Abbildung 1: Rawtherapee startet im Dateiverwalter-Modus, der Laufwerke und Verzeichnisse anzeigt. Über die Schalter mit den kleinen Pfeilen (1) verstecken Sie nicht benötigte Fensterbereiche. Auch Bearbeitungswerkzeuge und Filter finden Sie hier (2).

Im Dateiverwalter-Modus wählen Sie aus einer Reihe von Quellen aus, von wo Sie die Bilder laden möchten. Oben links finden Sie das Favoritenfenster. Durch einen Klick auf Hinzufügen nehmen Sie spezielle Verzeichnisse auf, um später schneller darauf zuzugreifen. Darunter erscheint der Verzeichnisbaum des Laufwerks, aus dem Sie den gewünschten Ordner anwählen. Dessen Inhalt erscheint dann im mittleren Vorschaufenster. Bei großen Verzeichnissen genügt der Platz nicht, um die enthalten Bilder angemessen darzustellen. In diesem Fall blenden Sie mittels der kleinen Pfeil-Buttons das jeweils in Pfeilrichtung liegende Fenster aus, um so das aktuelle Fenster zu vergrößern.

Ein Doppelklick auf ein Bild lädt es und aktiviert gleichzeitig den Editormodus, der ebenfalls ein dreigeteiltes Fenster nutzt (Abbildung 2). Links finden Sie unter dem obligatorischen Histogramm eine Vorschau für die Navigation, falls Sie die Darstellung im Hauptfenster vergrößert haben. Der Bereich Historie darunter zeigt die Liste mit den bisher angewendeten Manipulationen für das aktuelle Bild. In dieser springen Sie bei Bedarf zu früheren Zuständen zurück oder entfernen einzelne Aktionen. Das nachträgliche Einfügen bestimmter Aktionen erlaubt Rawtherapee nicht.

Abbildung 2: Der Editormodus: Die Schärfen-Vorschau markiert die vom Autofokus erkannten und verwendeten Bereiche mit grünen Punkten.

Das darunter anschließende Feld erlaubt durch Hinzufügen das Anlegen einer Bildvariante. Es zeigt die Aufnahme mit den aktuell aktivierten Filtern und Parametern sowie dem damit verbundenen Vorschaubild, stellt also einen aktuellen Bearbeitungsschnappschuss dar. Liegen mehrere solcher Bildvarianten vor, können Sie hier jederzeit zu den Alternativen wechseln. Rawtherapee zeigt dann das damit verbundene Vorschaubild an, sodass Sie die Unterschiede schnell sehen.

Über dem Hauptfenster finden Sie eine Reihe von Schaltern für unterschiedliche Darstellungen und für grundlegende Bearbeitungs- und Anzeigefunktionen (Abbildung 3). Tooltipps, die beim Berühren der Felder mit dem Mauszeiger erscheinen, erläutern diese. Buttons für eine weitere Funktionsgruppe befinden sich unterhalb des Fensters. Dort gibt es auch eine Statusanzeige, die signalisiert, welche Funktion gerade läuft, sowie Schalter für einige spezielle Skalierungen in der Darstellung. Dazu zählen Einpassen für die Übersicht und Originalgröße, um die Auswirkungen von Filtern besser zu sehen.

Abbildung 3: Etwas unübersichtlich gestaltet sich der Editormodus: Die weißen Pfeile weisen auf die quer übers Fenster verteilten Einstellungen hin.

Die rechte Seite des Fensters zeigt die in Gruppen zusammengefassten Filter (Abbildung 4). Als Erstes finden Sie dort unter Bearbeitungsprofile eine Reihe vorgefertigter Filteroptionen, bei denen es sich im Prinzip um nichts anderes handelt als um gespeicherte Histories. Sie dienen für viele Aufgaben und sind recht allgemein gehalten. Laden Sie eines der Profile, setzt das alle zuvor angewendeten Filter zurück. Deswegen sollten Sie zuerst das gewünschte Profil laden und erst danach die manuellen Veränderungen vornehmen.

Abbildung 4: Die Filter fasst Rawtherapee in sechs Gruppen zusammen, die in der Regel jeweils umfangreiche Einstellungen mitbringen.

Ansehen und ausprobieren sollten Sie die Profile aber auf jeden Fall, denn sie setzen die Erfahrungen vieler Anwender um und bieten Hilfe in oft benötigten Situationen – etwa bei Bildern, die mit hoher Empfindlichkeit aufgenommen wurden (Default ISO High). Unter den Bearbeitungsprofilen fassen sechs Gruppen die Filter zusammen:

  • Belichtung: Automatische Belichtungsanpassung, Wiederherstellen von Lichtern und Schatten, Tonwertkorrekturen, Kontrast- und Sättigungsanpassung, Tone Mapping, Vignettenkorrektur (die sehr gut funktioniert), Grauverlaufsfilter, LAB-Anpassungen, CIE-Color-Filter.
  • Details: Verschiedene Schärfungsfilter (USM, RL-Dekonvolution [3], Kantenschärfung, Mikrokontrastfilter, unterschiedliche Entrauschfilter (Impulsrauschminderung, RGB- und LAB-Filter), Defringe und ein als Kontrast nach Detailstufen benannter Filter, der etwa Darktables Equalizer entspricht.
  • Farbe: Weißabgleich, Dynamik, Kanalmixer, Schwarz-Weiß-Filter, HSV-Equalizer, RGB-Kurven und ein Modul für das Farbmanagement.
  • Verändern: Zuschneiden, Skalieren, Objektiv-Korrekturen. Das Drehen oder Ausrichten erfolgt mit einem Button am oberen Rand des Bildfensters
  • RAW: elementare Funktionen zur RAW-Konvertierung wie Farbinterpretation, Vorverarbeitung, RAW-SW-Punkt, Weiß- und Dunkelbild oder chromatische Aberration.
  • Metadaten: Auslesen und Bearbeiten von EXIF- und IPTC-Daten.

Nicht immer fällt die Zuordnung von Funktionen zu den Filtern ganz einfach oder auch nur eindeutig aus. So bietet das Belichtungsmodul Funktionen an, um gezielt die Lichter und Schatten zu beeinflussen. Dasselbe erlaubt auch der weiter unten stehende Filter Schatten/Lichter, mit der zusätzlichen Möglichkeit, den lokalen Kontrast zu beeinflussen. Diesen beeinflusst aber gleichzeitig das Tone Mapping, auch Kontrast nach Detailstufen wirkt hierbei. Solche Verknüpfungen von Funktionen und Wirkungen finden sich in vielen Bereichen.

Weiterhin erweist sich das Verwenden von Filtern oft als nicht ganz einfach. Um bestimmte Effekte zu erzielen, müssen mehrere Einstellungen in verschiedenen Filtern zusammenspielen. Ein typisches Beispiel dazu (aus einem Tooltipp für den Aktivieren-Button im Filter Tone Mapping) zeigt Abbildung 5.

Abbildung 5: Lesen Sie die Tooltipps: Sie enthalten oft wichtige Informationen, an die Sie auf anderen Wegen nur schwer gelangen.

Viele Filter der aktuellen Version gab es auch schon in der vorherigen, oft allerdings in einer weniger ausgearbeiteten Variante. Ein typisches Beispiel ist die in Abbildung 5 gezeigte Unscharfmaskierung (USM). Zusammen mit der zweiten angebotenen Methode RL-Dekonvolution finden Sie die USM unter Schärfen.

Drei Parameter steuern eine unscharfe Maske: der Radius, die Stärke und ein Schwellwert. Alle drei lassen sich bequem durch Schieberegler einstellen (Abbildung 6). Da vielen Anwendern nicht klar ist, was der Schwellwert bedeutet, erweist sich die in Rawtherapee implementierte Form als deutlich besser als ihr Pendant in Gimp: Sie zeigt quasi an, dass der Filter nur dann in einem bestimmten Bereich arbeitet, wenn sich benachbarte Pixel ausreichend unterscheiden, um eine Kante darzustellen. Außerdem erlaubt Rawtherapees Variante ein genaueres Steuern des Schwellwerts.

Abbildung 6: Zwei Dialoge für die Unschärfemaskierung: Rawtherapee links, Gimp rechts. Obwohl beide im Wesentlichen identische Funktionen enthalten, wirkt die erste Form deutlich ausgereifter.

Die Anwendung und Wirkung der Filter reicht von drastisch bis subtil. Wie Sie welchen Filter am besten verwenden, sollte Ihnen das Handbuch sagen. Allerdings steht derzeit lediglich ein englischsprachiges für das schon etwas ältere Rawtherapee 4.0 bereit [4], das deutschsprachige Pendant bezieht sich auf eine noch ältere Version [5]. Inwieweit die dort gegebenen Hinweise noch zutreffen, müssen Sie durch Experimente herausfinden. Der Kasten "Wichtige Neuerungen" fasst eine Reihe besonders auffälliger Veränderungen zusammen.

Wie viele andere RAW-Konverter bearbeitet Rawtherapee ausgewählte Bilder sofort. Es modifiziert auch mehrere Bilder nacheinander, indem es sie in eine Warteschlange einreiht und dann anhand der zuvor erstellten Bearbeitungsprofile der Reihe nach überarbeitet.

Wichtige Neuerungen

Die Entwickler überarbeiteten und erweiterten Rawtherapee 4.1 an vielen Stellen und unterzogen auch die Benutzeroberfläche einer Reihe von Modifikationen:

  • In allen Dialogen, die aufgrund ihrer Länge nicht vollständig angezeigt werden, können Sie mit dem Mausrad scrollen.
  • In Listen-Buttons mit mehreren auszuwählenden Einträgen aktivieren Sie die Alternativen mit gedrückter Umschalttaste der Reihe nach.
  • In den unterschiedlichen Kurven setzt [Umschalt] die Punkte auf der Mittellinie der Diagonalen, durch Halten von [Strg] platzieren Sie diese sehr viel exakter.
  • Kurven lassen sich mit den unterhalb angebrachten Schaltern laden, speichern oder aus der Zwischenablage einfügen beziehungsweise dorthin kopieren.
  • Viele neue Tastenkürzel stehen für das besonders schnelle Wechseln der Werkzeuge zur Verfügung (siehe Tabelle "Wichtige Tastenkürzel").
  • Für Kurven gibt es jetzt ein Pipettenwerkzeug.
  • Für Hilfslinien stehen neue Funktionen bereit.
  • Die für die korrekte Belichtung zuständigen Werkzeuge wurden in vielen Bereichen erweitert. So erlauben nun beispielsweise die Tone-Mapping-Tools HDR-ähnliche Effekte, Lichter und Schatten lassen sich besser restaurieren und vieles andere mehr.
  • Auch zum Unterdrücken von Bildrauschen stehen jetzt unterschiedliche Methoden bereit. Es gibt getrennte Werkzeuge für das Helligkeitsrauschen ("Luminance"-Rauschen), Farbrauschen und Impulsrauschen ("Pfeffer-und-Salz"-Rauschen).
  • Sofern Sie das Feature freigeschaltet haben, kann das Programm jetzt mehrere Bilder gleichzeitig in Tabs öffnen und bearbeiten.
  • Bearbeitungsprofile lassen sich zwischen verschiedenen Bildern austauschen beziehungsweise weitergeben.
  • Die Software bringt zahlreiche neue vorbereitete Bearbeitungsprofile mit.
  • Das Programm unterstützt jetzt auch das Bearbeiten auf einem zweiten Monitor.
  • Rawtherapee unterstützt jetzt eine Vielzahl neuer Kameramodelle, darunter nahezu alle DSLRs sowie die meisten Systemkameras.
  • Bilder lassen sich nun direkt an Gimp weitergeben.

Daneben unterstützt Rawtherapee nun zur erweiterten Farbbearbeitung weitergehend auch das HSV-Farbmodell. Außerdem steht das CIE Color Appearance Model 2002 (CIECAM02) als Modul zur Verfügung.

Wichtige Tastenkürzel

Kürzel Funktion
[F11] Fullscreen-Modus
[Strg]+[F2] Dateiverwalter anzeigen
[Strg]+[F3] Bearbeitungsschlange anzeigen
[Strg]+[F4] Editor anzeigen
[Strg]+[B] aktuelles Bild in die Batch-Queue stellen
[M] Nebenfenster umschalten
[Strg]+[Q] Rawtherapee beenden
Editormodus
[F3] vorheriges Bild laden
[F4] nächstes Bild laden
[C] Zuschneiden
[F] angepasste Darstellung
[I] Informationen umschalten
[S] Ausrichten
[Strg]+[S] Bild speichern
[Alt]+[S] Schnappschuss anlegen
[Alt]+[Umschalt]+[S] Bearbeitungsprofil speichern
[Z] Originalgröße (1:1)
[Strg]+[Z] Aktion rückgängig machen
[Strg]+[Umschalt]+[Z] Aktion wiederholen
[W] Weißabgleich
Dateiverwalter
[F2] ausgewählte Dateien umbenennen
[D] alle Filter zurücksetzen
[I] Informationenanzeige umschalten
[T] Mülleimer anzeigen
[+]/[--] Größe der Vorschaubilder verändern

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