Angetestet

Aktuelle Software im Kurztest

17.07.2014

Postbote

Via Getmail 4.46 binden Sie einen lokalen Mailserver an Ihre Postfächer bei den Providern an. Dabei bietet das Tool zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten.

Ein Linux-Rechner eignet sich auch als Mailserver für das heimische Netzwerk: Die Repositories fast aller Distributionen halten dazu SMTP-, POP3- und IMAP-Server bereit. Um eingehende Nachrichten aus den Postfächern der Mailprovider einzusammeln, greifen Sie auf die vier Python-Programme getmail, getmail_fetch, getmail_mailbox und getmail_mbox der Getmail-Suite zurück. Diese ermöglichen das manuelle Herunterladen der Post ebenso wie die Integration in eigene Skripte. Allerdings sorgt Getmail lediglich für die Übertragung der Nachrichten, die Mailverteilung im lokalen Zielnetz überlässt es einem vorhandenen MDA wie Postfix oder Exim. Alternativ speichert Getmail die übertragenen Nachrichten auch direkt als Mbox-Datei oder legt sie in einem Maildir-Verzeichnis ab. Das manuelle Abholen von Mails übernimmt Getmail_fetch, dem Sie beim Programmstart als Parameter die Zugangsdaten für das Mailkonto sowie Port und IP-Adresse des Mailservers mitgeben. Hier aktivieren Sie bei Bedarf auch APOP zur Authentifizierung oder SSL zur Verschlüsselung. Standardmäßig löscht Getmail_fetch die Nachrichten auf dem sendenden Mailserver nicht, mit dem Parameter -d passen Sie dieses Verhalten jedoch gegebenenfalls an. Als Lieferziel geben Sie eine Mbox-Datei an oder überführen die eingehenden Mails zur Weiterverarbeitung via Pipe in ein externes Programm. Soll die Mailabholung automatisiert erfolgen, greifen Sie zu Getmail, das ebenfalls alle wichtigen Protokolle beherrscht und SSL zur sicheren Übertragung bereitstellt. Die Konfiguration erfolgt hier über eine Datei, in der Sie die Verbindungsparameter und Zugangsdaten für beliebig viele Mailprovider als sogenannte Retriever-Einträge festlegen. Externe Programme wie Spam- oder Virenfilter binden Sie über Filtereinträge ein. Das Getmail-Quellarchiv enthält eine Beispielkonfiguration, die sich als Vorlage für eigene Konfigurationen nutzen lässt.

Getmail 4.46

Lizenz: GPLv2

Quelle: http://pyropus.ca/software/getmail/

Protokolldompteur

Mit Glogg 1.0.0 werden Sie bei der Suche in Log-Dateien schneller fündig: Das Tool bereitet die Ausgabe optisch auf und hebt gesuchte Elemente farblich hervor.

Bei Systemfehlern stellt der Blick in die Log-Datei das Mittel der Wahl dar. In umfangreichen Protokollen jedoch übersieht man wichtige Informationen schnell. Hier will Glogg Abhilfe schaffen, indem es das Auswerten durch eine übersichtliche Qt-Oberfläche erleichtert. Nach dem Programmstart erscheint der Inhalt der geöffneten Log-Datei im Fenster. Über ein Suchfeld fischen Sie nun nach bestimmten Einträgen, wobei neben Wildcards auch reguläre Ausdrücke zum Einsatz kommen dürfen. Die Treffer des Suchlaufs listet Glogg in einem separaten Bereich auf. Rote Markierungen am rechten Fensterrand zeigen außerdem, wo in der Log-Datei Glogg die Treffer aufgespürt hat. Bei der Suche berücksichtigt das Tool die Schreibweise des Suchmusters, sofern Sie es nicht über eine Checkbox anweisen, die Groß- und Kleinschreibung zu ignorieren. Fällt die Ausgabe immer noch zu unübersichtlich aus, reduzieren Sie die Datenmenge über Filter. Auch hier geben Sie wahlweise reguläre Ausdrücke, Wildcards oder feste Suchmuster zur Auswahl vor. Dabei lässt sich für jedes Suchmuster eine individuelle Schrift- und Hintergrundfarbe zur Darstellung der Treffer vorgeben. Alle definierten Filter trägt Glogg in seine Konfigurationsdatei ein, sodass diese auch beim nächsten Start sofort wieder zur Verfügung stehen. Möchten Sie eine Log-Datei fortlaufend im Auge behalten, teilen Sie dies Glogg mit der Einstellung auto-refresh mit: Sie sorgt für das Aktualisieren des Fensterinhalts in Echtzeit, sodass Sie sofort sehen, was das System gerade ins Log schreibt.

Glogg 1.0.0

Lizenz: GPLv3

Quelle: http://glogg.bonnefon.org

Wartungsprofi

Die Möglichkeit, mehrere Dateien oder Ausgaben in einer Konsole zu verfolgen, macht Multitail 5.2.13 zu einem unverzichtbaren Helfer bei der Systemwartung.

Log-Dateien dienen als Informationsquelle sowohl bei der Systemwartung als auch bei der Fehlersuche. Dabei stehen die aktuellen Informationen stets am Dateiende, und viele Programme verwenden mehrere Log-Dateien. Hier sorgt Multitail für mehr Übersicht. Das Tool ähnelt dem bekannten Tail, kann jedoch gleichzeitig die Enden mehrerer Dateien und die Standardausgabe von Programmen übersichtlich darstellen. Dabei nutzt es Ncurses, um die Ausgabekonsole geschickt zwischen allen Quellen aufzuteilen. Zudem dürfen Sie einzelne Dateien vorübergehend ausblenden, um sich schnell eine bessere Übersicht über einzelne Logs zu verschaffen. Alternativ beenden Sie die Anzeige einer Datei in Multitail auch ganz. Standardmäßig zeigt Multitail nur die letzten zehn Zeilen einer Datei oder Textausgabe an, die es in frei definierbaren Intervallen aktualisiert. Über reguläre Ausdrücke, die Sie global oder für jede Datei und Ausgabe individuell definieren dürfen, lassen sich bestimmte Einträge und Muster farblich hervorheben oder ganz ausblenden. Das Suchergebnis stellt Multitail in einem eigenen Fenster dar. Das Tool benötigt keine umfangreiche Konfiguration, sodass Sie nach der Installation sofort loslegen können. Zahlreiche Einstellungen wie das Setzen von Zeitstempeln oder Labeln nehmen Sie über Kommandozeilenparameter vor. Über [H] erreichen Sie im laufenden Multitail eine Übersicht aller Tastenkürzel und Funktionen, weitere Informationen bietet die ausführliche Manpage.

Multitail 5.2.13

Lizenz: GPLv2

Quelle: http://www.vanheusden.com/multitail/

Systemcockpit

Mit dem webbasierten Sysusage 5.3 behalten Sie die Systemlast auf einzelnen Rechnern gut im Auge. Der Funktionsumfang des Tools lässt sich mit eigenen Plugins ergänzen.

Die webbasierte Monitoring-Lösung Sysusage greift zum Erfassen der Systemdaten auf bewährte Lösungen wie Sysstat zurück und stellt deren Messwerte grafisch dar. Darüber hinaus können Sie eigene Checks als Plugins integrieren. Das Quellarchiv enthält die Perl-Programme sysusage, sysusagewarn, sysusagegraph und sysusagejqgraph. Letztere sorgen für das Aufbereiten der Daten in aussagekräftige Grafiken, wobei Sysusagejqgraph mittels Jqplot interaktive Diagramme erstellt, in die Sie hineinzoomen können. Das Zusammentragen der Systemdaten übernimmt Sysusage, das diese im RRD-Format abspeichert. Die Webseite selbst gestaltet sich sehr übersichtlich: Der Seitenkopf enthält eine Menüleiste mit den verschiedenen Monitoring-Bereichen, über Ausklappmenüs gelangen Sie zu den Grafiken der einzelnen CPUs, Festplatten oder Interfaces. Dort erhalten Sie dann eine Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresübersicht. Obendrein richten Sie bei Bedarf mit Sysusagewarn eine Alarmierung per E-Mail ein. Die Verbindungsdaten zum SMTP-Server und die Schwellwerte für die Alarme tragen Sie in der Konfigurationsdatei sysusage.cfg ein. Dort legen Sie neben den zu sammelnden Daten auch die Verzeichnisse für die RRD-Dateien und die Webseite sowie weitere Pfade zu externen Programmen oder temporären Dateien fest. Über Größe und Liniendicke der Grafiken passen Sie das Erscheinungsbild der von Sysusage erzeugten Webseite an. Damit diese bei jedem Aufruf aktuelle Daten liefert, empfiehlt es sich, sowohl Sysusage als auch Sysusagegraph respektive Sysusagejqgraph im Cron-Scheduler zu hinterlegen. Die README-Datei im Quellarchiv enthält dazu einige Einrichtungsbeispiele, eine Manpage bringt Sysusage hingegen nicht mit.

Sysusage 5.3

Lizenz: GPLv3

Quelle: http://sysusage.darold.net

HTTP-Schnüffler

Das kompakte, leistungsfähige Tool Httpry 0.1.8 überwacht auf Ihrem Webserver oder dem heimischen Internet-Proxy die HTTP-Verbindungen.

Der ausschließlich per Kommandozeile konfigurierbare Paketsniffer Httpry kümmert sich um das Logging von HTTP-Anfragen. Sein Funktionsumfang beschränkt sich dabei auf die wesentlichen Funktionen zur Datenprotokollierung, eine Analyse oder Bewertung der erfassten Daten nimmt er nicht vor. Der Start von Httpry erfordert stets Administratorrechte, da das Tool die Netzwerkschnittstelle in den Überwachungsmodus schaltet.

Um den Datenstrom permanent zu überwachen, setzen Sie das Tool mit dem Parameter -d als Dienst ein. Es reicht dann Fehler- und Statusmeldungen an den Log-Dienst des Systems durch. Die erfassten Datenpakete landen in einer Ausgabedatei, die Sie über den Parameter -o angeben. Das Ausgabeformat dazu passen Sie via -f an Ihre Bedürfnisse an, die möglichen Formatierungen führt die Datei format-string im doc-Verzeichnis des Quellarchivs auf.

Httpry erfasst bei seiner Überwachung nur die Request- und Response-Daten von HTTP-Verbindungen. Mit dem Parameter -m beschränken Sie die Überwachung auf bestimmte Verbindungsmethoden wie GET oder PUT. Auch dafür findet sich im erwähnten doc-Verzeichnis eine Beispieldatei. Weitere Parameter schränken die Überwachung auf bestimmte Schnittstellen ein oder limitieren die Anzahl der Pakete pro Sekunde. Durch Angabe von Suchmustern beschränken Sie die Überwachung auf bestimmte Protokolle, IP-Adressen oder Ports. Zu Testzwecken starten Sie Httpry in der Konsole und sehen so sofort, ob die Einstellungen die gewünschten Daten erfassen.

Httpry 0.1.8

Lizenz:GPLv2

Quelle:http://dumpsterventures.com/jason/httpry/

Archivar

Das schlanke Archivierungssystem Opendias 0.9.5 hilft zu Hause oder in kleinen Arbeitsgruppen beim Verwalten von Dokumenten und Bildern.

Das Archivierungssystem Opendias benötigt für seine Arbeit lediglich den schlanken Server Microhttpd, die Datenbank Sqlite3 sowie SSL zur sicheren Kommunikation. Der Import von Bildern, ODF- oder PDF-Dokumenten setzt jedoch weitere Bibliotheken voraus wie Magic, Xml, Poppler oder Phash. Über Tools wie Sane oder Leptonica können Sie die Dokumente sogar mit Opendias einscannen. Die Dokumente legt Opendias im Verzeichnis /usr/local/lib/opendias/ ab, wo es auch Dokumentinformationen und Benutzerdaten in einer Sqlite-Datei speichert.

Nach dem Programmstart wartet Opendias auf Port 8988 der Loopback-Schnittstelle auf eingehende Verbindungen. Um den Zugriff von anderen Systemen zu ermöglichen, müssen Sie Opendias mit einem einfachen Webserver oder einem Application-Level-Proxy kombinieren. Die Benutzerverwaltung von Opendias übernimmt der als admin angemeldete Hauptbenutzer. Beim Anlegen neuer User hat er die Wahl zwischen den vier Berechtigungsgruppen Admin, Benutzer, Betrachter oder Dokumente hinzufügen. Benutzer dürfen alles, außer neue Benutzer anlegen oder Privilegien vergeben.

Klickt ein Benutzer auf die Dokumentenliste, zeigt Opendias eine Liste aller vom Anwender eingestellten Dokumente mit Titel und Dateityp. Etwas versteckt unterhalb der Menüzeile befindet sich eine leistungsfähige Filter- und Suchfunktion. Neue Dokumente lassen sich über den Menüpunkt Akquirieren hinzufügen. Beim Hochladen des Dokuments im Browser erkennt Opendias den Dokumententyp selbstständig, der Anwender kann das Dokument mit einem Titel, einem Datum sowie Schlagworten und Verlinkungen versehen.

Opendias 0.9.5

Lizenz:GPLv2

Quelle:http://opendias.essentialcollections.co.uk/

Systemwächter

Das Shellskript Trojan-scan 1.6.0 hilft Ihnen beim Aufspüren von Schadsoftware auf dem System. Über Cron automatisieren Sie gegebenenfalls die Prüfläufe.

Das Shellskript trojan-scan.sh erstellt beim Aufruf mithilfe von Lsof eine Liste aller laufenden Prozesse, die Netzwerkzugriffe tätigen. Jeder Listeneintrag enthält neben dem Prozessnamen auch das verwendete Protokoll, die Portnummern für ein- und ausgehende Verbindungen sowie das Benutzerkonto, unter dem der Prozess aktiv ist. Trojan-scan gleicht diese Liste mit den von Ihnen in einer Konfigurationsdatei freigegebenen Prozessen ab. Findet es einen Prozess, der nicht auf der Liste der erlaubten Prozesse steht, benachrichtigt es Sie mittels einer E-Mail, die alle wichtigen Daten enthält, wie Ps- oder Lsof-Ausgabe. Eine Bewertung der Ergebnisse nimmt das Tool nicht vor, Sie müssen die Ergebnisse also selbst einordnen.

Das Programmarchiv enthält eine Beispielkonfiguration, die als Grundlage für eigene Anpassungen dienen kann. Auf Wunsch erzeugt Trojan-scan mit dem Parameter -C jedoch auch eine Standardkonfiguration. Das Tool greift für seine Aufgabe auf Bordmittel wie Grep, Lsof, Ps und Md5 zurück, die nicht bei allen Distributionen im selben Pfad liegen. Gegebenenfalls müssen Sie die Pfadvariablen im Skript manuell anpassen. Bei der Fehlersuche hilft der Aufruf mit dem Parameter -x: Trojan-scan gibt dann alle wichtigen Informationen während der Ausführung aus.

Eine gewisse Gefahr besteht darin, dass die verwendeten Werkzeuge bereits von einem Schädling kompromittiert wurden. Um dieses Problem zu kompensieren, hinterlegt das Tool die MD5-Prüfsumme von Lsof in seiner Konfiguration. Vor jedem Start vergleicht es den hinterlegten Wert mit der aktuellen Prüfsumme, um Manipulationen zu erkennen. Daher müssen Sie nach jeder Distributionsaktualisierung den Wert neu hinterlegen.

Trojan-scan 1.6.0

Lizenz:Apache License 2.0

Quelle:http://www.trojanscan.org/

PDF-Helferlein

Der flinke PDF-Betrachter Xpdf 3.04 bringt praktische Hilfsanwendungen mit und kommt nun auch mit Dokumenten von über 2 GByte Größe klar.

Das altbewährte Tool Xpdf arbeitet wesentlich ressourcenschonender als der Acrobat Reader und besticht besonders durch seine Arbeitsgeschwindigkeit. Seine grafische Benutzeroberfläche beschränkt sich auf die wichtigsten Funktionen zur Anzeige von PDF-Dateien. So können Sie im Dokument blättern, es ausdrucken, die Anzeige vergrößern oder verkleinern sowie die Seiten mit oder gegen den Uhrzeigersinn rotieren. Weitere Optionen stehen als Kommandozeilenparameter beim Programmstart zur Verfügung, wie etwa das Anpassen der Seitengröße auf DIN A3/A4 oder Letter. Auch die Hintergrundfarbe der Seite passen Sie über Parameter an. Auf die gleiche Weise ändern Sie Zeichensätze oder schalten Antialiasing ein und aus.

Neben dem Kernprogramm Xpdf enthält das Quellarchiv eine Reihe von nützlichen Konsolenprogrammen, die das Weiterverarbeiten von PDF-Dokumenten erleichtern. Hierzu zählen beispielsweise Konvertierungsprogramme wie Pdftops oder Pdftotext, die PDFs ins entsprechende Format überführen. Hinzu kommen mit Xpdf 3.04 Pdftohtml und Pdftopng. Pdfinfo und Pdffonts verraten Ihnen mehr über das Dokument und die verwendete PDF-Version sowie die im Dokument verwendeten Schriften. Mit den Tools Pdfdetach und Pdfimages lösen Sie bei Bedarf eingebettete Dateien oder Bilder aus dem PDF-Dokument. Daneben verbessert Xpdf 3.04 die Unterstützung für 16-Bit-Schriften und Bildelemente, korrigiert eine Reihe von Fehlern und gibt sich schlanker, da nicht mehr unterstützter Code entfernt wurde.

Xpdf 3.04

Lizenz:GPLv3

Quelle:http://www.foolabs.com/xpdf/

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