Buntes aus der Anstalt

Freies Fernsehen mit MediathekView

19.12.2013
Mit MediathekView greifen Sie unkompliziert auf die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender aus Deutschland und Österreich zu. Mit dem Programm sehen Sie die Sendungen nicht nur an, sondern laden sie auch herunter.

Alle öffentlich-rechtlichen Sender verfügen über mehr oder weniger übersichtliche Mediatheken, in denen sie die Sendungen meistens eine Woche lang nach Ausstrahlung für die Wiedergabe über das Internet zugänglich machen. Die oft umständliche Bedienung und fehlende Möglichkeiten zum Herunterladen der Filme konterkarieren diese an sich guten Absichten. Genau diese Mängel gleicht das Programm MediathekView [1] aus.

Vorbereitungen

Die Java-Applikation erfordert die entsprechende Runtime-Umgebung in der Version 7. Zum Abspielen der Streams benötigt die Software darüber hinaus den VLC-Player, den Sie über den Paketmanager der verwendeten Distribution installieren. Um MediathekView zu starten, enthält dessen ZIP-Archiv das Skript MediathekView__Linux.sh. Sofern es Ausführrechte besitzt, startet die Applikation nach einem Klick darauf.

Möchten Sie MediathekView zusätzliche Parameter übergeben, rufen Sie es auf der Kommandozeile auf. Mit -M startet das Programm mit maximiertem Hauptfenster, -auto aktiviert ein automatisches Update der Filmlisten, -alles lädt die verfügbaren Daten sämtlicher Sender. Der Parameter -noGui aktualisiert nur die Listen der Sendungen, verhindert aber das Öffnen des Hauptfensters.

Start

Nach dem Start begrüßt Sie die wenig spektakuläre Oberfläche. Als Erstes lädt das Programm die Listen mit den Sendungen, was abhängig von der Internetverbindung und dem Zeitpunkt des letzten Aktualisierens etwas dauert. MediathekView speichert die durchaus umfangreichen Daten (rund 50 MByte) im Home-Verzeichnis unter .mediathek3/. Momentan unterstützt

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