Fazit

Brauchbare Hardware für ein Outdoor-Navigationssystem findet sich selbst bei einem kleinen Budget. Die in diesem Artikel vorgestellte Hardware hat repräsentativen Charakter, aber gebrauchte, gut funktionierende EeePCs oder vergleichbare Netbooks werfen in der Regel beim Umrüsten wenig Probleme auf.

Sofern der "Navi-PC" nicht von Haus aus über eine eingebaute SSD verfügt, sollten sie entweder die eingebaute Festplatte durch eine solche ersetzen oder eine SD-Karte mit hoher Kapazität einsetzen. Der nächste Teil dieses Workshops zeigt, wie Sie die passende Software auf dem Gerät einrichten. 

Glossar

NMEA-0183

Ursprünglich für maritime Navigationsgeräte entwickelt, kommt der Standard der US-amerikanischen National Marine Electronics Association heute auch oft für die Kommunikation zwischen GPS-Empfängern und PCs sowie mobilen Endgeräten zum Einsatz.

Der Autor

Karl Sarnow ist seit den Tagen des TRS-80 Model 1 ein Fan des eigenen Computers. Seit seiner Pensionierung widmet er sich seinen Hobbys Fotografie, Reisen und Astronomie, wobei sich alle Bereiche in der Astrofotografie unter fremdem Sternenhimmel vereinen.

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 3 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Software für ein Offroad-Navi im Eigenbau
    Wer mit dem Offroad-Navi unterwegs ist, braucht spezielles Kartenmaterial. Das erstellen Sie mit den passenden Tools im Handumdrehen.
  • Wegweiser durch die Einsamkeit, Teil 3: Karten
    Für die Offroad-Tour benötigen Sie auch Offline-Karten, denn im Outback gibt es schließlich kein Internet. Die Wegpunkte, Routen und Tracks planen Sie auf freien Karten aus dem OpenStreetMap-Fundus. Steht kein passendes Material bereit, erzeugen Sie es mit Mkgmap und Splitter einfach selbst.
  • Medion GoPal S3857 und QLandkarte GT
    Wie gut sich mit dem preiswerten Outdoor-Navigationsgeräte Medion GoPal S3857 und der freien Software QLandkarte GT zwischen Vulkanen navigieren lässt, zeigt unser Praxistest in Island.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 09/2016: Ciao, Windows!

Digitale Ausgabe: Preis € 5,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

NOKIA N900 einziges Linux-Smartphone? Kein Support mehr
Wimpy *, 28.08.2016 11:09, 1 Antworten
Ich habe seit vielen Jahren ein Nokia N900 mit Maemo-Linux. Es funktioniert einwandfrei, aber ich...
Scannen nicht möglich
Werner Hahn, 19.08.2016 22:33, 3 Antworten
Laptop DELL Latitude E6510 mit Ubuntu 16,04, Canon Pixma MG5450. Das Drucken funktioniert, Scann...
Wie kann man das berichtigen
Udo Muelle, 17.07.2016 20:39, 1 Antworten
Fehlschlag beim Holen von http://extra.linuxmint.com/dists/rosa/main/binary-i386/Packages Hash-S...
Installation Genimotion
Horst Müller, 15.07.2016 17:00, 1 Antworten
Hallo, ich kann Genimotion nicht installieren. Folgende Fehlermeldung habe ich beim Aufruf erh...
Probleme beim Hochfahren der Terastaion 5400 mit Unix-Distrib
Sheldon Cooper, 10.07.2016 09:32, 0 Antworten
Hallo ihr lieben, habe seit zwei Tagen das Problem, das das NAS (Raid5) nicht mehr sauber hoch...