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© Jakub Jirsak, 123RF

Digital Audio Workstation Tracktion 4

Flotter Traktor

Mit dem schlanken, stabilen und funktionsreichen Tracktion versucht nach Bitwig Studio nun eine zweite professionell orientierte proprietäre Audio-Software die Linux-Welt zu erobern.

2013 wird ein interessantes Jahr für Linux-Nutzer, die gerne Musik machen. Mit Ardour 3 [1] ist seit Mai ein voll ausgestattetes frei lizenziertes Audio-Studio verfügbar. Die ersten Betaversionen von Bitwig [2] versprechen eine ebenfalls voll bestückte Bezahlsoftware mit einigen interessanten, neuartigen Konzepten, und seit Juni wetteifert mit Tracktion 4 eine weitere proprietäre Lösung um die Gunst der Linux-Nutzer.

Tracktion gibt sich – ähnlich wie Bitwig – ganz anders als das klassisch orientierte Ardour. Dabei unterscheidet es sich auch deutlich vom opulenten, komplexen Bitwig: Tracktion (Abbildung 1) zielt ganz auf einfache Bedienung und optimale Leistung ab.

Abbildung 1: Schlank und einfach, doch mit allem, was man so braucht: Tracktion 4 unter Kubuntu 13.04.

Die Installation von Tracktion 4 für Linux setzt zwar eine Registrierung auf der Website [3] voraus, aber keine Zahlung – es handelt sich also um eine proprietäre Freeware für Linux. Zur Installation offeriert die Seite ein Debian-Paket, das für Ubuntu 12.x (64 Bit) gebaut wurde. Es lässt sich aber auch auf Ubuntu 13.x und anderen Debian-Derivaten installieren, mithilfe von Alien spielen Sie es auch in RPM-Systemen wie Fedora oder OpenSuse ein. Offiziell unterstützt Tracktion jedoch ausschließlich Ubuntu. Eine 32-Bit-Variante ist weder im Angebot noch für die Zukunft geplant.

Als Systemvoraussetzungen empfiehlt Tracktion einen Intel-Core-2-Duo-Prozessor mit 2 GHz Taktrate sowie 2 GByte Arbeitsspeicher – moderate Anforderungen für eine Audio-Workstation. Bei kleineren Projekten wie etwa einer Demo im Proberaum dürfte Tracktion auch mit etwas weniger Arbeitsspeicher noch funktionieren. Bei uns belegte es bei solchen Aufgaben zusammen mit dem Jack-System etwa 400 MByte RAM, wobei die Anwendung selbst nur circa 12 MByte beanspruchte.

Die Lizenz von Tracktion

Bei Tracktion 4 handelt es sich um proprietäre Software. Eine Lizenz für Windows oder Mac OS X – sie erlaubt die gleichzeitige Installation und Nutzung auf drei Rechnern – kostet knapp 60 US-Dollar. Tracktion belastet seine Nutzer nicht mit nervigen Kopierschutztechniken wie dem auf Mac und Windows verbreiteten Ilok-Dongle. Nach der Installation fragt es den registrierten Nutzernamen und das Passwort des Kunden ab. Es verifiziert die Eingaben dann via Internet. Wer im Proberaum keinen Internet-Anschluss besitzt, kann auf der Tracktion Webseite [6] einen Computer für die Offline-Benutzung registrieren. Linux-Anwender dürfen Tracktion 4 bis auf Weiteres kostenlos nutzen. Der Registrierungsmechanismus ist derselbe wie für die anderen Versionen, lediglich die Zahlung entfällt.

Framework

Tracktion nutzt keine der von den meisten anderen Linux-Programmen verwendeten Framework-Bibliotheken. Statt auf Qt, GTK, TCL oder Java setzt es auf JUCE, die Jules' Utility Class Extensions [4]. Das "Jules" steht für Jules Storer, den Gründer und Hauptentwickler von Tracktion. Als Storer 2001 mit der Arbeit an einer neuen Musiksoftware begann, wollte er eine Basisbibliothek, die auf möglichst vielen Betriebssystemen laufen und dabei besonders schlank sein sollte. Er setzte diese in der Programmiersprache C++ um.

An Tracktion kann man live erleben, dass er sein Ziel erreicht hat. Die unter GPL frei lizenzierte Bibliothek kommt jedoch auch in Hunderten anderen Software-Projekten zum Einsatz, darunter bei so klangvollen Namen wie M-Audio, Korg oder Sonalksis. Die Firma Codex Digital baut auf Basis von JUCE ein Gerät, das die Datenspeicherung von Hunderten großen Filmproduktionen übernommen hat. Außer den gängigen Desktop-Betriebssystemen unterstützt JUCE auch iOS und Android, weshalb auch etliche Apps für Smartphones und Tablets mit JUCE arbeiten.

Da Jules Storer der einzige Entwickler von JUCE ist und bleiben möchte, pflegen einige andere Entwickler mit seiner Zustimmung eine Variante der Bibliothek unter dem Namen JUCED [5]. Für Linux existieren schon seit einigen Jahren mit beiden Varianten umgesetzte Software-Pakete, die bekanntesten davon sind wie Tracktion Musikprogramme. So war der Plugin-Host JOST eines der ersten freien Linux-Programme, das nativ für Linux gebaute VST-Module laden konnte.

Testumgebung

Um herauszufinden, wie sich Tracktion 4 im Alltag bewährt, installierten wir die Software auf einem mittels des KXStudio-Layers für Audio angepassten Kubuntu 13.04. Wir hatten einige Testprojekte mit 8 bis 32 aktiven Audio-Kanälen und bis zu 20 Plugins mit Effekten und Synths eingerichtet. Diese liefen im Hintergrund weiter, während wir mit Firefox 30 Tabs geöffnet hatten, Thunderbird E-Mails lieferte und wir auch schon mal einen Radiostream mit VLC aufnahmen. Der KDE-Desktop lief ohne 3D-Effekte und semantische Suchfunktion, ansonsten jedoch in den Kubuntu-Voreinstellungen. Als Hardware-Basis diente ein Lenovo-U410-Laptop mit Intel-Core-i5-CPU, 8 GByte RAM und SSD. Als Audio-Gerät kam eine M-Audio MobilePre über ALSAs generischen USB-Audio-Treiber zum Einsatz.

Einstieg in Tracktion

Nach der recht einfachen Installation begrüßt Tracktion Sie mit einer Oberfläche aus zwei fensterfüllenden Karteikarten. Die zweite bietet diverse globale Einstellungen; sie sollten dort im Unterpunkt Audio I/O Jack einstellen, die Voreinstellung ist Alsa. Die erste Karte namens Projects zeigt eine Übersicht der mitgelieferten Projektvorlage. Ein Klick auf Edit auf dem rechten Teil dieser Karte erzeugt eine dritte Karteikarte, die nun endlich die eigentliche Oberfläche der Musikworkstation anzeigt.

Aus deren Browser-Liste lassen sich schnell ein paar Audio-Dateien auf die Spuren des Editors ziehen. Tracktion unterstützt neben WAV und MIDI auch OGG, MP3, Flac sowie einige spezielle Loop-Formate. Ziehen Sie eine MIDI-Datei auf eine Spur, die keinen Klangerzeuger als Plugin enthält, weist Tracktion Sie darauf hin. Hinweise gibt Tracktion beim ersten Start reichlich, fast jedes Element auf der Oberfläche klappt eine Sprechblase mit ausführlichen Beschreibungen aus. Diese Geschwätzigkeit stellen Sie im Menü Help links unten ab (Abbildung 2).

Abbildung 2: Sehr nützlich zum Kennenlernen aber lästig im Betrieb, zum Glück lassen sich die ausführlichen Tooltipps in Tracktion leicht ein- und ausschalten.

Für Aufnahmen verwendeten wir im Test eine über das Audio-System Jack angeschlossene USB-Soundkarte. Tracktion findet automatisch die aktiven Jack-Ports und behandelt sie als Quellen für Mono-Signale. Möchten Sie in Stereo aufnehmen, markieren Sie unter Settings | Audio den ersten Jack-Eingang capture_1. In der nun unten erscheinenden Übersicht aktivieren Sie Treat as stereo-pair. Tracktion behandelt den ersten gewählten Eingang als linken Kanal und wählt automatisch den darauffolgenden als rechten Kanal.

Sobald die Musik spielt, offenbart sich die größte Stärke von Tracktion: die Leistungsfähigkeit seines Programmkerns. Tracktion läuft mit seiner Basis JUCE nicht nur ressourcenschonender und stabiler als jedes andere Cross-Plattform-Programm, das wir bisher getestet haben, es läuft sogar besser als eine ganze Reihe nativ für Linux entwickelte Audio-Workstations.

Einige in Internet-Foren aufgetauchte Probleme, wie fehlende Jack-Ports oder Aussetzer im Betrieb konnten wir nicht feststellen. Die Oberfläche reagierte zügig, und selbst rechenintensive Aktionen verursachten keinerlei Aussetzer im auf 8 Millisekunden Verzögerung eingestellten Jack-Audio-System. Als einzige unrühmliche Ausnahme fielen einige größere Plugins auf, wie etwa der anscheinend noch nicht ausgereifte Sampler Highlife. Einige ältere LADSPA-Module verursachten auch die einzigen Abstürze, die wir beobachten konnten.

Solche Ausfälle blieben die Ausnahme, Tracktion funktionierte mit einigen Dutzend anderen von uns getesteten Plugins tadellos. Mit den in Tracktion selbst eingebauten Funktionen ließ sich die Software gar nicht aus der Ruhe bringen. Darüber hinaus legt Tracktion im laufenden Betrieb automatisch Backups an. Stürzt eine Session ab, fragt Tracktion beim nächsten Start, ob es die letzte Sicherung zurückspielen soll (Abbildung 3).

Abbildung 3: Ein abgestürztes Projekt lässt sich durch ein Backup ersetzen. Öffnen Sie dieses temporär, bleibt die Datei erhalten, und Sie können erst einmal prüfen, ob das Backup wirklich richtig funktioniert.

Einfach anders

Die Karteikarte Edit zeigt alles an, was es in Tracktion zu sehen gibt – es existieren weder ein zusätzliches Mixerfenster noch ein separater Editor für MIDI- oder Audio-Clips. Alle Aufgaben, die solche Fenster in Cubase, Protools und teilweise auch Ardour übernehmen, erledigen Sie in Tracktion direkt im Edit-Fenster.

Dass dieses mutige Konzept auch durchdacht ist, zeigt sich schnell an einigen sinnvollen Details. So ist es nicht sehr bequem, die Lautstärke einer Spur nur an dem winzigen Regler-Icon am Spurausgang rechts einzustellen. Deshalb erscheint ein ausreichend großes, aussagekräftig beschriftetes Kärtchen mit einem Zeiger, sobald Sie mit dem Regeln von Lautstärke oder Panorama beginnen (Abbildung 4).

Abbildung 4: Wie alle Oberflächenelemente funktionieren auch Popups wie diese Skala für den Lautstärkeregler schnell und reibungslos.

Ähnlich wie in Ardour 3 setzt auch Tracktion alles, was das Audio-Signal auf einer Spur manipuliert, als eigenständiges Modul um, also als Plugin. Tracktion nennt diese Plugins "Filter" und hat ein Dutzend der wichtigsten Effekte sowie einen einfachen Sampler an Bord. Außerdem unterstützt Tracktion unter Linux die klassischen LADSPA-Effekte und nativ für Linux gebaute VST-Module. Die Verzeichnisse, in denen Tracktion nach den externen Modulen sucht, lassen sich in der Karteikarte Settings unter Plugins einstellen. Es empfiehlt sich, nach der Installation neuer Module in diesem Einstellungswerkzeug die Verzeichnisse neu einlesen zu lassen.

Die Bedienelemente von Plugins sehen Sie nach einfachem Klick auf das Plugin-Symbol in der Spur oder dem Audio-Clip in dem Bereich unten in der Mitte. Bringt ein Plugin eine eigene grafische Oberfläche mit, zeigt Tracktion diese zusätzlich in seinem einzigen modalen Fenster. Neben einzelnen Plugins bietet Tracktion "Rack Filter" genannte Zusammenstellungen mehrerer Module (Abbildung 5). Etwa 20 Racks sind bereits voreingestellt. Ein Klick auf den kleinen Schalter Racks rechts oben blendet das Rack-Werkzeug ein, mit dem Sie die Racks steuern und bearbeiten. Mit einem Klick auf new rack legen Sie bei Bedarf ein neues, eigenes Rack an. Darin können Sie alle von Tracktion unterstützten Plugins auf dem System benutzen.

Abbildung 5: Eines der von Tracktion mitgelieferten Effekt-Netzwerke in Aktion. Der Simple Channelstrip kombiniert einen grafischen Equalizer und Dynamikprozessoren.

Auch die Plugins verwalten Sie nicht in einem eigenen Fenster. Stattdessen finden Sie rechts oben im Fenster einige Schalter und ein pfeilartiges Element namens new filter. Sobald Sie es auf einen Spurausgang oder auch einen Audio-Clip ziehen, erscheint eine Liste der verfügbaren Plugins, aus der Sie eines für die gewählte Stelle wählen.

Dieses Drag & Drop funktioniert auf der ganzen Oberfläche. So lassen sich in Tracktion alle Parameter von Mix und Plugins automatisieren – den einzigen Hinweis darauf in der Oberfläche liefert ein a am rechten Ende jeder Spur. Ziehen Sie das a auf einen sichtbaren Regler oder ein Plugin, so klappt Tracktion eine Liste auf, in der Sie den gewünschte Parameter auswählen. Die Automatisierungskurven (Abbildung 6) liegen direkt auf der Spur, wo sie sich mit Doppelklick und gehaltenem Linksklick bearbeiten lassen.

Abbildung 6: Auch externe Plugins wie dieses Delay-Modul lassen sich mit Kurven fernsteuern. Die Verbindungen zwischen Punkten in der Kurve bearbeiten Sie zusätzlich mit einem bezierartigen Werkzeug.

Spieluhr

Automatik spielt allgemein ein große Rolle in Tracktion. Das ist oft sehr praktisch, bedeutet aber auch, dass gelegentlich etwas geschieht, das man gar nicht haben will. Zum Beispiel schneidet Tracktion Audio-Clips, die Sie aus dem Dateibrowser auf eine Spur ziehen, so zurecht, dass sie in die für die jeweiligen Geschwindigkeit passende Notenmatrix passen. Schneidet diese am Ende eines Imports ein paar Samples ab, so korrigieren Sie das, indem Sie das Ende der Region einfach nach rechts ziehen, bis die gewünschten Inhalte wieder erscheinen.

Für die Notenmatrix bietet Tracktion eine interessante Extrafunktion, die es "groove templates" nennt. Ein Klick auf edit groove templates im Menü snapping links unten öffnet ein Werkzeug, mit dem sich die Notenabstände etwas ungenauer einstellen lassen. Mit dieser von Drum-Maschinen als "Swing" oder "Humanize" bekannten Funktion wirken am Notenraster ausgerichtete Arrangements oft deutlich lebendiger und dynamischer als in einer starr an mathematischen Vorgaben ausgerichteten Sequenz. Wer gerne mit in Schleifen wiederholten Klängen (Loops) arbeitet, könnte in Tracktion eine gut ausgebaute Alternative zu Ardour finden (Abbildung 7).

Abbildung 7: Rechts verschiedene Loops aus Audio-Clips, links der Loop-Browser mit seinen Suchfiltern.

Während Ardour sich an den Bedürfnissen der klassischen Musikproduktion orientiert, kommt Tracktion eher aus dem Elektronikbereich, wo Loops ein zentrales Konzept darstellen. Aufgenommene und aus Sound-Dateien importierte Regionen befördern Sie durch einen Klick auf das l oben in der Mitte zu Loops. Darüber hinaus unterstützt Tracktion auch vorgefertigte Loop-Dateien in den Formaten Acid und Apple, wobei sich Acid-Dateien nur als einfache Audio-Files laden lassen.

Öffnen Sie im Objektkasten unten mittig die Karteikarte loop properties, lassen sich perkussive Ansätze ("Beatpoints") in der Datei finden, und Sie können die Loop in einer Bibliothek speichern. Letztere finden Sie in der Liste links, die standardmäßig den Dateibrowser anzeigt. Für das Einsortieren in diese Bibliothek muss die Datei mit einer "Tag" genannten Markierung versehen sein. Solche Tags beschreiben den Instrumententyp, das Genre (Blues, Rock, Jazz, etc.), den möglichen Einsatzbereich, die Tonart und anderes mehr. Diese Tags lassen sich außer beim Speichern aus dem Werkzeug loop properties auch mit dem Dateibrowser von Tracktion per Rechtsklick auf Audio-Dateien vergeben.

Sobald Sie eine unterstützte Audio-Datei (WAV, AIFF, FLAC, OGG, MP3) mit einem Tag versehen, taucht diese in der Loops-Liste auf. Die Tags schreibt Tracktion nicht in die Dateien selbst, sondern in eine Textdatei in einem XML-Format, die sich mit Grundkenntnissen in XML auch direkt bearbeiten lässt. Ein Linksklick auf die weiße Grenze zwischen zwei Loop-Durchläufen erzeugt einen Anfasser, mit dem Sie die Abstände aller Loop-Segmente gleichmäßig ändern. So fügen Sie zum Beispiel hinter einem einzelnen Drum-Sample so viel Pausenzeit ein, dass der Sound mit einer halben Note Abstand wiederholt wird.

Tracktion arbeitet wie alle modernen Audio-Workstations nichtdestruktiv: Egal, was Sie oder Tracktions Automatismen am Audio-Material herumschneiden – alles lässt sich rückgängig machen, weil die Originaldateien dabei unverändert bleiben. Das gilt auch für Änderungen, die zum Beispiel in Ardour neue Dateien anlegen, wie etwa Korrekturen an Tonhöhe und Geschwindigkeit. Die Ad-hoc-Berechnung dieser Werte erwies sich allerdings im Test auch als jene Operation, die am meisten Rechenleistung und Wartezeiten verursachte (Abbildung 8).

Abbildung 8: Zwei bis drei Minuten sollten Sie hier einplanen: Tracktion berechnet einen Audio-Clip neu, der etwa halb so schnell wie im Original laufen soll. Das Ergebnis klingt allerdings tadellos.

Falls die Echtzeitaktionen auf einer Spur Ihren Rechner überfordern, kann die Freeze-Funktion von Tracktion einen Ausweg bieten. Sie steht im Einstellungsbereich unten in der Mitte zur Verfügung, wenn Sie eine Spur ausgewählt haben. Eine eingefrorene Spur gibt genau das wieder, was sich im Moment des Einfrierens auf ihr abgespielt hat – in "gefrorenem" Zustand sind keinerlei Einstellungen verfügbar. Dafür lässt sich die Spur, wie auch andere eingefrorene Dinge, jederzeit mit Klick auf unfreeze wieder auftauen.

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