Sparky Linux 3.0

Auf der Eco-Disk finden Sie die Distribution Sparky Linux 3.0. Die Distribution verwendet den Linux-Kernel 3.9.8, die Programmversionen entsprechen dem Stand von Debian Testing vom 2. August. Da das System das Rolling-Release-Prinzip verfolgt, aktualisiert sich das System jeweils von selbst. Neben diversen Lern- und Unterhaltungsprogrammen enthält die Distribution einen nahezu vollwertigen Desktop auf Basis die schlanke LXDE-Oberfläche. Als Linux-Kernel kommt Version 3.9.8-1 zum Einsatz. Zum Login ins Live-System geben Sie als Nutzernamen und Passwort live ein. Die Distribution eignet sich sowohl für den Live-Betrieb als auch die Installation auf der Festplatte. 

Neue Programme

Wie der Name schon verrät dient das auf FreeBSD basierende FreeNAS 9.1.1 in erster Linie zum Speichern von Dateien. Der Server unterstützt die Dateisysteme ZFS, UFS, Ext2/Ext3, FAT32 und NTFS. Das System startet wahlweise von einer CF-Karte, einem USB-Stick oder einer Festplatte, die dann aber nicht als Speicher zur Verfügung steht. Sie finden die Distribution als ISO-Image im Verzeichnis /LU/freenas/ des Datenträgers.

Das Programm Bashstyle-NG 8.3 bietet Ihnen eine grafische Oberfläche zum Anpassen der Bash-Konfiguration. Mit deren Hilfe legen Sie neben dem Erscheinungsbild auch Shell-spezifische Umgebungsvariablen fest.

Chrony 1.29 hält die Systemzeit des Rechners via NTP aktuell. Dazu gleicht es sie mit vordefinierten NTP-Servern ab und dient daneben bei Bedarf selbst als solcher. Sein Funktionsumfang prädestiniert das Tool für den Einsatz auf mobilen Geräten oder in abgeschotteten Umgebungen.

Das Analysetool Darkstat 3.0 sammelt im Hintergrund Informationen über den aktuellen Datenverkehr auf den Netzwerkschnittstellen. Aus diesen generiert das Tool übersichtliche Statistiken. So erkennen Sie schnell, wenn es im Netzwerk Probleme gibt.

Bei Downtimed 0.6 ist der Name Programm: Das Tool ermittelt, wie lange ein System ausgeschaltet war. Es erfasst dabei sowohl Systemabstürze als auch reguläre Shutdown/Neustart-Zyklen.

Die SoftMaker-Office 2012 hat die Lücke im Bürosoftware-Segment gesucht und erfolgreich gefunden. Die Suite überzeugt unter anderem mit einer sehr guten Darstellung fremder Formate wie Microsofts DOCX.

Eine Diashow via CD oder DVD am Fernseher im Wohnzimmer sorgt für Unterhaltung in angenehmer Atmosphäre am heimischen TV. Mit dem 4K Slideshow Maker 1.2 stellen Sie das Material für das Multimedia-Ereignis mit wenigen Klicks zusammen.

ISO-9660-Abbilder sind jedem Linux-Anwender geläufig. Möchten Sie diese jedoch nicht nur auf eine DVD oder CD brennen, sondern zuvor auch noch bearbeitet bietet sich AcetoneISO 2.3 als Allround-Werkzeug an, das sogar direkt mit Multimedia-Dateien umgehen kann.

Der Markt an brauchbarer Bildbearbeitungssoftware für Linux-Anwender ist nicht zuletzt mit Rawtherapee und Darktable stark besetzt. Wer sich in diesem Umfeld behaupten will, muss gute Argumente vorweisen. Das tut Lightzone 4.0 mit einem innovativen und leicht erlernbaren Workflow, der in seiner Art wohl einzigartig ist. Darüber hinaus bringt die Software einige außergewöhnliche Werkzeuge mit, wie etwa den Zone-Mapper, der ein schnelles Anpassen der partiellen Bildhelligkeit erlaubt.

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