Die neue KDE Software Compilation (KDE SC) besteht wie die Vorgänger aus der Plasma-Oberfläche für verschiedene Plattformen (Desktop, Netbook, Plasma Active) [1], den eigentlichen Anwendungen [2] sowie der Backend-Architektur [3]. Die wiederum umfasst den Fenstermanager KWin, die Bibliotheken, das Framework Akonadi zum Speichern von PIM-Daten sowie das eigentliche SDK.

Apropos SDK: KDE SC 4.10 vereint erstmals die bisher getrennten Komponenten der Entwicklerplattform [4] in Form des Tools Plasmate. Das Projekt entwickelt dieses Werkzeug [5] seit Anfang 2010 als eine Art Mini-SDK zum Schreiben von Plasmoiden, Data-Engines und Such-Plugins für Plasma-Programme, es war aber primär für Plasma Active gedacht [6]. Da die Entwickler den Code der einzelnen Plasma-Arbeitsflächen nach dem Portieren auf QML ohnehin vereinen wollten, gewinnt Plasmate eine größere Bedeutung.

KDE 4.10 macht bereits im wesentlich größerem Umfang Gebrauch von Qt Quick [7] und stellt jetzt ein Skript-API für den Window-Manager KWin bereit. Zu den eher oberflächlichen Neuerungen gehört ein neues Air-Thema. KDE SC 4.10 steht auf der Webseite bereit, wenngleich es für die Mehrzahl der Anwender praktikabler sein dürfte, abzuwarten, bis die Software in den Paketquellen der jeweiligen Distribution bereit steht. Zu den ersten Distributionen, die bis Redaktionsschluss KDE SC 4.10 mit an Bord hatten, gehört das in dieser Ausgabe vorgestellte Chakra Linux.

Qt Quick

Die einzelnen Plasma-Workspaces in KDE SC 4.10 machen stärker als zuvor von den mit in KDE SC 4.8 eingeführten Qt-Quick-Plasma-Komponenten Gebrauch. Mit Qt 4.7 hielt die deklarative Skriptsprache QML Einzug. Seitdem besteht die Möglichkeit, auf Qt basierende Oberflächen mit dem neuen "UI Creation Kit" von Qt – Qt Quick – zu erstellen.

Kam Qt Quick bisher vornehmlich für KDE-Anwendungen und Plasmoiden zum Einsatz, die dank des standardisierten APIs im nativem Plasma-Look erscheinen, gingen die Entwickler in KDE SC 4.10 dazu über, auch zentrale Plasma-Komponenten in Qt Quick umzusetzen. Dazu zählen unter anderem der Pager, das Panel, die Bildschirmsperre und die Systembenachrichtigungen. Die Wallpaper-Engine basiert jetzt ebenfalls auf Qt Quick, was das Erstellen animierter Desktop-Hintergründe vereinfacht.

Der hinter den Kulissen stattfindende Umbau auf QML hat vorwiegend strategische und technologische Gründe: Er ermöglicht, Widgets jetzt mit so genannten QML-Containment zu erstellen; Entwickler brauchen sie nicht mehr aus der Qt-Klasse QgraphicsWidgets abzuleiten. Für Anwender fällt der Port auf QML dagegen mit einigen Ausnahmen nicht unbedingt sofort ins Auge.

Zu den Ausnahmen gehört der neuen Screenlocker. Er demonstriert, dass der Wechsel zu QML nicht nur den Desktop verschönert, sondern darüber hinaus auch für Anwender Vorteile bringt. Forderte bislang nur ein ziemlich hässlicher grauer Kasten zur Passworteingabe auf, erscheint das Eingabefenster jetzt leicht transparent und bei der Eingabe eines falschen Passworts moderat animiert. Die neue Bildschirmsperre umgeht zudem den X-Server nicht mehr, was zur Sicherheit des Systems beiträgt.

Kdevelop

Ein begrüßenswerter Seiteneffekt der Integration von Qt Quick besteht darin, dass sich mehr Qt-Entwickler direkt an KDE beteiligen, wie zum Beispiel beim Schreibtrainer KTouch [8]. Ursprünglich mit Qt Designer erstellt, erfuhr das Programm seit 2007 keine rechte Pflege mehr.

Die in KDE SC 4.10 enthaltene Version hat der Qt-Entwickler Sebastian Gottfried [9] komplett überarbeitet, weil er offensichtlich auf der Suche nach einem Projekt war, um sich mit Qt Quick zu befassen. Dank seiner Arbeit verfügt das Programm jetzt über eine wesentlich modernere Oberfläche und präsentiert nach jeder abgearbeiteten Lektion eine Statistik der Ergebnisse. Der dazu angezeigte Graph stammt ebenfalls aus dem QML-Fundus.

Primär für Entwickler interessant: Kdevelop besitzt jetzt eine Einheit zum Testen von Units, außerdem enthält die neue Version der IDE ein QML-Plugin. Programmierer brauchen daher nicht mehr auf Qt Creator auszuweichen, wenn sie entsprechenden Code schreiben möchten. Allerdings befindet sich das Plugin noch in einem frühen Stadium der Entwicklung.

In der aktuellen Version von Kdevelop haben die Entwickler nun endgültig sämtliche Klassen aus Qt3 auf Qt4 portiert – eine Aufgabe, die das Projektteam nach eigener Angabe beinahe das gesamte letzte Jahr in Beschlag genommen hat.

KWin

Beim Window-Manager KWin haben die Entwickler die Möglichkeit entfernt, Fenster in Kacheln anzuordnen, da die Funktion in der Vergangenheit zahlreiche Probleme verursachte. Außerdem ließe sich eine identische Funktion durch ein Plugin realisieren, welches das Javascript-API benutzt. Es müsste sich nur jemand finden, der so ein Plugin entwickelt.

Eine der offensichtlichsten Neuerungen besteht in einer Animation beim Maximieren oder Minimieren von Fenstern. KWin erkennt außerdem jetzt unter gegebenen Voraussetzungen selbst, wenn es in einer virtuellen Maschine läuft und schaltet, wenn möglich, OpenGL-Compositing ein. Zusammen mit dem proprietären Grafiktreiber von AMD beherrscht KWin sogar OpenGL 2.

Darüber hinaus integriert KWin das Projekt "Get Hot New Stuff" [10], mit dessen Hilfe Sie zusätzliche Effekte und Skripte herunterladen und aktivieren. So steuern und verändern Sie sogar das Aussehen und Verhalten von Fenstern (Abbildung 1). Sie finden die Funktion im für KWin zuständigen Systemeinstellungsmodul Fensterverhalten bei Erscheinungsbild und Verhalten der Arbeitsfläche unter KWin-Skripte.

Abbildung 1: Über Skripte steuern und erweitern Sie das Verhalten des Fenstermanagers KWin.

Für eine Reihe von Operationen benutzt der Fenstermanager mittlerweile die X-C-Bindings. Die Entwickler planen in naher Zukunft ohnehin, von der generischen X11-Bibliothek Xlib auf die neue Abstraktionsschicht XCB umzusteigen. Der Umstieg bildet wiederum eine Voraussetzung für den mit KDE Framework 5 einhergehenden Umstieg auf Qt5, was wiederum entweder den neuen Bildschirmserver Wayland oder XCB voraussetzt.

Der KWin-Maintainer Martin Gräßlin erläutert den Stand der Arbeit beim Umstieg von Xlib auf XCB in seinem Blog [11] und hat auf der diesjährigen FOSDEM zu den Themen XCB und Wayland referiert. Aus seiner Sicht gehört aber zu den interessantesten Neuerungen die versteckte Menüleiste (Abbildung 2), die Sie in den Systemeinstellungen unter Erscheinungsbild von Anwendungen bei Allgemeines Erscheinungsbild und Verhalten unter Stil im Reiter Feineinstellungen aktivieren. Hier stellen Sie unter anderem den Menüleistenstil auf Titelleistenknopf oder Menü am oberen Bildschirmrand um.

Abbildung 2: Das neue Anwendungsmenü in KDE 4.10 kennt verschiedene Erscheinungsformen.

Versteckte Menüleiste

Abgeschaut haben die KWin-Entwickler die Funktion bei Unity und Mac OS X. Unter Ubuntu integriert sich seit längerem die Menüleiste einer Anwendung in die obere Leiste. Das Kubuntu-Team hatte, um die Funktion auch in Kubuntu bereitzustellen, schon vor mehr als einem Jahr einen Patch für Qt entwickelt [12]. Mit KDE SC 4.10 steht das neue Anwendungsmenü jetzt allen KDE-Anwendern bereit – vorausgesetzt, es ist die Bibliothek Appmenu-Qt installiert.

Damit besitzen jetzt, ähnlich wie in Unity oder Mac OS X, mehrere Anwendungen ein gemeinsames Menüelement, wobei Sie stets nur die Einträge der aktiven Software sehen (Abbildung 3). Im Modus Menü am oberen Bildschirmrand zeigt KWin das Menü in einer Leiste am oberen Rand des Desktops an, die KDE nur dann einblendet, wenn Sie mit der Maus in den entsprechenden Bereich fahren. Das Verhalten gleicht dem unter Unity, funktioniert jedoch zusätzlich beim Betrieb von mehreren Monitoren – dann allerdings vorerst nur mit dem Standardthema "Oxygen".

Abbildung 3: KDE kennt jetzt ebenfalls eine Menüleiste im Stil von Unity und Mac OS X.

Nepomuk

Die KDE-Entwickler haben die Metadaten-Engine Nepomuk, den "semantischen, sozialen Desktop" von zahlreichen Fehlern befreit und umgearbeitet. So besitzt die Software jetzt einen vollständig neu geschriebenen Dienst zum Indizieren, der den seit 2008 in Form von Strigi realisierten Indexer ersetzt.

Die neue Komponente indiziert Dateien schneller und robuster, weil seine Arbeitsweise jetzt in zwei Stufen verläuft. In der ersten Stufe sammelt der Dienst lediglich grundlegende Daten, wie Dateinamen oder Mime-Typen, und nimmt diese in den Index auf. Erst in einem zweiten Schritt extrahiert das Programm weitere Informationen aus den Dateien – allerdings nur dann, wenn die dafür erforderlichen Ressourcen bereit stehen.

Durch das Überarbeiten blieben einige bisher unterstützte Dateiformate zwar auf der Strecke, die sollen jedoch in der kommenden Version 4.11 wieder hinzu kommen. Der neue Indexer bietet außerdem Filter, mit denen Sie bei Bedarf das Indizieren auf bestimmte Dateitypen begrenzen. Außerdem haben die Entwickler die Backup-Anwendung von Nepomuk komplett umgeschrieben. Sie umfasst nun ein neues Tool zum Bereinigen von defekten Datensätzen, den Nepomuk Cleaner. Ferner erlaubt ein neuer Kioslave namens tags, in jeder KDE-Applikation nach Tags zu suchen.

Kern-Anwendungen

KDE SC 4.10 bringt eine Reihe von Neuerungen im Bereich der Kern-Anwendungen mit. So enthält es einen neuen Assistenten zum Einrichten von Druckern und Verwalten von Druckaufträgen. Darüber hinaus kann der Dateimanager Dolphin jetzt mit MTP-Geräten umgehen, was das Übertragen von Dateien auf Mobilgeräte vereinfacht. Der Texteditor Kate unterstützt nun auch Python-Plugins sowie vordefinierte Farbschemen und enthält ein Plugin zur Projektverwaltung. Kurznachrichten zeigt das Programm in einer unaufdringlichen Weise an.

Außerdem bieten sowohl der Texteditor als auch die KDE-Entwicklungsumgebung am rechten Rand des Fensters auf Wunsch anstelle der Scrollbar eine Art Übersichtskarte, die es erleichtert, in langen Dokumenten oder Listings an eine gewünschte Stelle zu springen. Das funktioniert ebenfalls in KWrite, das wie KDevelop oder das LaTeX-Frontend Kile auf der eigentlichen Editor-Komponente von Kate aufsetzt.

Das Terminal Konsole erhielt zwei neue Funktionen, die es früher schon einmal in KDE 3 gab: das Senden von Signalen und das Drucken des Fensterinhalts. Darüber hinaus besteht jetzt die Möglichkeit, den Zeilenabstand in der Konsole anzupassen.

Uns sonst?

Der E-Mail- und Groupware-Client Kontact indiziert und findet in der neuen Version E-Mails schneller. Außerdem besitzt KMail nun eine konfigurierbare automatische Rechtschreibkorrektur, eine automatische Bildgrößenanpassung und einen verbesserten Assistenten für den Import von Mails. Der klappert jetzt zusätzlich die Adressbücher aus anderen Anwendungen ab.

Die KDE-Entwickler haben außerdem den Dokumentenbetrachter Okular verbessert. Mit Hilfe der neuen Technik "Tiled Rendering" (kachelweises Rendern) zoomen Sie jetzt schneller in ein PDF hinein (Abbildung 4). Die Komponente entstand als Projekt im Rahmen des letztjährigen "Google Sommer of Code" und verringert den Speicherbedarf bei dieser Aktion.

Abbildung 4: Der PDF-Betrachter Okular verfügt über eine neue, speichersparende Zoom-Funktion.

Außerdem veränderten die Entwickler bei der Touch-Variante Okular Active für Mobilgeräte das Bedienkonzept, sodass es nun ebenso einfach funktioniert, wie mit einer Maus. Daher kommt die Applikation in Plasma Active als E-Book-Reader zum Einsatz.

Darüber hinaus zeigt der Desktop-Globus Marble (Abbildung 5) jetzt die Bahnen von Satelliten und Weltraumsonden an. Die Neuerungen entstanden im Rahmen des "Summer of Code in Space" der europäischen Raumfahrtbehörde ESA [13]. Der Informatikstudent Rene Küttner hat dabei unter anderem die neuen Anzeigemodi für die Satelliten SMART-1, Venus Express und Mars Express entwickelt.

Abbildung 5: Der 3D-Globus Marble zeigt nun die Bahnen künstlicher Himmelskörper an, darunter jene der Satelliten Venus Express und Mars Express.

Plasma Active

Bei der Oberfläche Plasma Active für Tablets unterstützt jetzt jedes Programm die sogenannten Aktivitäten. Das war möglich, weil Plasma Active bereits von Grund auf neu geschrieben ist. Bei der Desktop-Version von Plasma war es dagegen nötig, die Unterstützung für Aktivitäten kontinuierlich einzupflegen. Das haben die Entwickler in KDE SC 4.10 bisher nur für Dolphin, Okular und Gwenview umgesetzt.

Aktivitäten ermöglichen es, die Anwendungen zum Beispiel über geöffnete Dateien oder Ordner zu informieren. Zudem erlaubt es die Technik, verschiedene Dateien einer Aktivität zu zuordnen. Ein Hintergrunddienst wertet die Aktivitäten anhand der Häufigkeit des jeweiligen Einsatzes aus. Ein weiterer Dienst zum Weiterleiten der gesammelten Daten an das Share-Like-Connect-Applet [14] existiert bisher nur in Plasma-Active, aber noch nicht in KDE SC 4.10.

Zukunft KDE/Plasma

Die wesentliche Maxime des neuen KDE SC 4.10 besteht darin, neben dem kontinuierlich Pflegen von Änderungen nach und nach die gesamte Oberfläche von C++ auf QML zu portieren, mit dem Ziel die Arbeitsflächen ansprechender zu gestalten.

Das Fernziel für KDE Framework 5 sieht vor, die bisher getrennt voneinander entwickelten Arbeitsflächen für Desktop, Netbook und Plasma Active durch eine Implementation in Qt5 und QML in einer einzigen Binärdatei zusammenzuführen. Das würde den Wechsel zwischen den verschiedenen Formfaktoren erleichtern, wie der KDE-Entwickler Aaron Seigo vor kurzem in seinem Blog erläuterte [15].

Wie weit das KDE-Entwickler-Team im Hinblick auf das kommende Major-Release KDE Framework 5 bereits in dieser Sache ist, zeigt der KDE-Entwickler Sebastian Kügler in einem umfassenden Blog-Eintrag [16]. Um sämtliche Vorteile von Qt5 zu nutzen, gilt es aber laut Kügler und Seigo zuerst, sämtliche Oberflächen der einzelnen KDE-Projekte vollständig in QML neu zu schreiben.

Fazit

Nachdem die Entwickler in KDE SC 4.8 und 4.9 fast ausschließlich die Plasmoiden genannten Widgets auf QML portiert haben, wirken sich die Arbeiten in KDE SC 4.10 nun auf zentrale Komponenten aus, wie Panel, Screenlocker oder andere komplexe Teile. So geht das Überführen der Plasma-Arbeitsflächen in QML mit KDE SC 4.10 erstmals mit einer neuen Optik einher, was nicht unbedingt gleich ins Auge fällt.

Die Entwickler achteten bei den meisten QML-Ports allerdings darauf, die Funktionen und das Aussehen der neu implementierten Anwendungen nach Möglichkeit zu erhalten, insbesondere bei den Desktop-Widgets ("Plasmoiden").

Von der Möglichkeit, auch die sogenannten Containments (die Layouts für die Plasma-Arbeitsfläche) in QML umzusetzen, macht KDE SC 4.10 noch keinen Gebrauch. Eine Vorabversion des Desktop-Layouts gibt allerdings schon einen Vorgeschmack [17]. Unter dem Strich erweist sich KDE SC 4.10 als ein gelungener und runder Zwischenschritt zum kommenden KDE Framework 5. 

Glossar

SDK

Bei einem Software Development Kit handelt es sich um eine Sammlung von Werkzeugen und Anwendungen, um Programme für eine bestimmte Umgebung zu entwickeln.

QML

Die auf Javascript basierende Qt Meta Language ermöglicht den schnellem Entwurf von leistungsfähigen Benutzerschnittstellen insbesondere auch für Mobilgeräte.

XCB

X Protocol C-language Bindings. Diese Bibliothek stellt Transaktionen des X-Window-Systems über Funktionsaufrufe direkt in der Programmiersprache C zur Verfügung und soll langfristig die deutlich schwergewichtigere Xlib ablösen.

MTP

Media Transfer Protocol zum Übertragen von (Multimedia-)Dateien zwischen mobilen Endgeräten und Computern. MTP ist ein zentraler Teil des Windows-Media-Frameworks von Microsoft.

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Kommentare
Menuleiste
Someone (unangemeldet), Donnerstag, 21. März 2013 10:15:36
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Sehr guter Artikel, der allerdings auf Seite 2 einen Fehler aufweist. Entgegen den Ausführungen des Autors ist die globale Menuleiste nicht nur mit dem Theme Oxygen möglich. Die global Menuleiste funktioniert mit allen Themes.

Allerdings gibt es neben der Möglichkeit einer globalen Menüleste auch die Option, das Menu über einen Einzelnen Knopf in der Titelleiste des jeweiligen Programms abzurufen. Diese Funktion wird zur Zeit nur mit Oxygen bereitgestellt.


Beide Funktionen sind optional verwendbar und der/die NutzerIn kann auch weiterhin die klassische Menuleiste verwenden.


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Re: Menuleiste
Matthias (unangemeldet), Donnerstag, 22. August 2013 15:46:47
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Das Verhalten gleicht dem unter Unity, funktioniert jedoch zusätzlich beim Betrieb von mehreren Monitoren – dann allerdings vorerst nur mit dem Standardthema "Oxygen".


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