Home / LinuxUser / 2013 / 02 / Netze absichern mit IPFire

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

„Klickbunt auf dem Server? Warum nicht, wenn's hilft!"
(208 Punkte bei 7 Stimmen)
Bezahlstandard
(121 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

AA_PO-23967-123RF-Bogdan_Ionescu_123RF.jpg

© Bogdan Ionescu, 123RF

Zugangskontrolle

Netze absichern mit IPFire

10.01.2013 So gut wie jede Distribution bringt eine eingebaute Firewall mit. Professioneller Schutz eines Netzwerks erfordert aber mehr. Hier versieht die dedizierte Firewall-Distribution IPFire gute Dienste.

Überall im Internet lauern Gefahren, die weder vor einem kleinen Heim-LAN noch vor großen Unternehmensnetzen Halt machen. Daher brauchen alle Rechner, die mit dem Internet verbunden sind, eine gut eingestellte Firewall zur Abwehr möglicher Angreifer. Für Heimnetze empfiehlt sich ebenso wie für jene in Unternehmen zur Absicherung eine externe Firewall, die auf einem eigens dafür vorgesehenen Rechner läuft. Hier leistet die freie Firewall-Distribution IPFire [1] gute Dienste: Sie verbindet die Sicherheit und Stabilität des Betriebssystems Linux mit vielen Funktionen und hohem Bedienkomfort.

IPFire kommt als gerade mal rund 78 Megabyte großes ISO-Image und stellt sehr niedrige Hardware-Anforderungen: Die Entwickler geben als minimale Systemvoraussetzungen einen Pentium-Prozessor mit 333 MHz Taktfrequenz an sowie zum schnellen Arbeiten ohne viele Swap-Vorgänge 512 MByte Arbeitsspeicher. Daneben benötigt IPfire 2 GByte freien Speicherplatz auf der Platte, wobei es IDE-, SCSI- und SATA-Schnittstellen unterstützt. Für den Betrieb von IPFire genügt also durchaus auch ein zehn Jahre altes Pentium-III-System. Es muss lediglich über mindestens zwei Netzwerkkarten verfügen: Ein LAN-Interface führt nach außen zum DSL-Anschluss, während die zweite Schnittstelle die Verbindung zum internen Netz herstellt. Die Netzwerkkarten müssen dabei zwingend mindestens 100 Mbit/s Transfergeschwindigkeit bieten. Ältere LAN-Karten mit lediglich 10 Mbit/s maximaler Datentransferrate lassen sich mit IPFire nicht mehr einsetzen, was schon aufgrund der Geschwindigkeit aktueller DSL-Anschlüsse Sinn macht.

Installation

IPFire hält Sie nicht mit umständlichen und langwierigen Installationsarbeiten auf: Die Distribution startet nach dem Booten von CD in einen optisch etwas antiquiert

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist nur für Mitglieder der LinuxCommunity zugänglich, die ein Community-Abo der Zeitschrift LinuxUser besitzen. Das Community-Abonnement kostet zusätzlich zum Printabo 1 Euro pro Monat und bietet vollen Online-Zugriff auf sämtliche LinuxUser-Artikel, Chat-Workshops und das exklusive LC-Klubforum. Falls Sie bereits Abonnent eines Community-Abos sind, melden Sie sich bitte über das Login-Menü an.

Um ein Community-Abonnement abzuschließen, müssen Sie sich registrieren.

Sind Sie bereits Mitglied auf der LinuxCommunity und möchten ein Community-Abo abschließen, klicken Sie nach dem Login auf "Persönliche Einstellungen" und wählen "Community-Abonnement abschließen".

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

922 Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

title_2013_06

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 60,60) können Sie im Medialinx-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Terminator
Viele Terminals im Griff mit Terminator
Tim Schürmann, 07.05.2013 10:57, 1 Kommentare

Wer morgens nach dem Einschalten des Rechners erst einmal mehrere Terminals öffnet und sich diese mühevoll auf dem Bildschirm drapiert, der sollte einen Blick auf Terminator werfen. Das kleine...

Aktuelle Fragen

Kontakt via QR code hinzufügen
Herman Sproesser, 17.05.2013 17:46, 3 Antworten
Hi hab in der aktuellen ausgabe 06.2013 den artikel über QR Codes gelesen. Ich hab nartürlich...
Dateimanager Dolphin, wo legt er die Datei Kommentare ab?
Uwe Heine, 16.05.2013 15:19, 1 Antworten
Suse Linux 12.1 - KDE 4.7.2 / Dolphin 1.7. Ich habe bei vielen Dateien über Dolphin Kommentare...
wie baut man Kernel Module so, dass sie mit jedem Kernel laden?
GoaSkin , 22.04.2013 10:22, 1 Antworten
Hallo, baut man anhand eines Kernel-Sources Module, nutzt Linux im Normalfall eine strikte V...
Problem beim Installieren von SuSe 12.3
Georg Prokert, 14.04.2013 00:04, 16 Antworten
Hallo, auf meinem neuem Laptop (Acer Aspire V3-771, Intel Core i5-3230 M, Intel HD Graphics 4...
lvm wieder loswerden
Peter Dibbern, 11.04.2013 16:28, 4 Antworten
Ich habe sämtliche alten Kisten ausgeschlachtet und aus der Teilen einen Rechner zusammengeschrau...