Ihre persönlichen Informationen haben Sie dank Evernote [1] immer und überall dabei und können Sie bequem beispielsweise über Ihr Smartphone abrufen. Im Juni 2012 nutzten bereits mehr als 34 Millionen Anwender diesen Dienst auf mehreren Plattformen [2]. Die Evernote-Software gibt es für Android, iOS, Blackberry und Windows Phone sowie für für Mac- und Windows-Rechner, auch ein offizielles Browser-Plugin steht zur Auswahl. Eine native Linux-Version fehlt hingegen bislang, als Work-around kann man höchstens die offizielle Evernote-Software unter Wine zum Laufen bringen.
Nixnote und Everpad wollen diese Lücke füllen und bieten als native Evernote-Clients für Linux ihre Dienste an. Während sich Everpad als kleines Tool präsentiert, das sich gut in den Desktop integriert, handelt es sich bei Nixnote um eine klassische Anwendung, die möglichst viele Funktionen in sich vereinen will.
Was ist Evernote?
Bei Evernote handelt es sich um einen onlinebasierten Alleskönner für das Sammeln und Wiederfinden von Notizen und anderen Dokumenten. Dank vieler verschiedener Client-Anwendungen und Plugins lässt sich Evernote auf so gut wie jeder Plattform betreiben und durch die entsprechenden Mechanismen synchron halten – lediglich Linux bleibt bislang außen vor.
Für die Verwendung von Evernote benötigen Sie ein entsprechendes Konto, dass Sie auf der Evernote-Website kostenlos erstellen [2]. Power-User greifen zum Premium-Account für 40 Euro jährlich und können dann zum Beispiel größere Dateien hochladen oder die Werbung ausblenden.
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