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Programmieren - Software selbst entwerfen, entwickeln und entwanzen
Weitere Themen der digitalen Ausgabe 11/2012: u.a. Gehirntraining mit Gbrainy, OpenStreetMaps selbst ergänzen, Gecamed für Privatpraxen sowie Basteln mit dem Rapsberry Pi.
Editorial
Heft-DVD
Mit dem rasanten Aufstieg von Newcomern wie Ubuntu hat OpenSuse an Bedeutung verloren, verfügt aber immer noch über viele treue Fans. Die mussten jetzt allerdings zwei Monate länger als erwartet auf das jüngste Release warten. Hat sich die Geduld gelohnt?
Aktuelles
Schwerpunkt
Nach einem 12 Jahre währenden Reifeprozess haben die Entwickler der Free-Pascal-IDE Lazarus die stabile Version 1.0 der weitgehend Delphi-kompatiblen Entwicklungsumgebung veröffentlicht.
Um ansprechende Programme zu entwickeln, braucht es keinen Vollprofi, der Programmiersprachen mit der Muttermilch aufgesogen hat: Mit einem Basic-Dialekt kommt im Prinzip jeder schnell zu einem ordentlichen Ergebnis.
Javascript hat sich zu einer der wichtigsten Programmiersprachen entwickelt. Wer die Grundlagen beherrscht, hat im Handumdrehen das Web 2.0 gemeistert.
Arbeiten mehrere Personen zusammen an Quelltexten oder Dokumenten, artet das schnell in Gewurstel aus. Hier schafft Git schnell Abhilfe: Die verteilte Versionsverwaltung sorgt mit minimalem Aufwand zuverlässig für die Integrität und Konsistenz der Daten.
Zwar finden Compiler Syntaxfehler in Programmen, aber auch syntaktisch korrekter Code kann Ungenauigkeiten, logische Fehler oder veraltete Funktionen beinhalten. Solche Probleme spüren Sie mit Quellcode-Analyzern auf.
Ohne Schnörkel ermöglicht der Texteditor Enki ein routiniertes Arbeiten an einfachen Skripten und Texten.
Praxis
Kämpfen Sie gegen die digitale Demenz: Trainieren Sie Ihr Gehirn mit Gbrainy.
Software
Was tut sich im System? Der kleine Helfer Conky fasst die Vitaldaten des Computers übersichtlich zusammen.



