Sogenannte Multifunktionsgeräte, die Drucker, Scanner, Kopierer und oft auch noch ein Faxgerät in einem Gehäuse vereinen, haben sich in den letzten Jahren fest am Markt etabliert. Doch die Hersteller liefern oft keine passenden Linux-Treiber oder bestenfalls einen simplen Druckertreiber mit, sodass man die anderen Komponenten entweder gar nicht oder erst nach einer gewissen Wartezeit mit freien Treibern nutzen kann. Einen völlig anderen Weg beschreitet der südkoreanischen Mischkonzern Samsung: Hier gehört Linux in verschiedensten Derivaten zum festen Bestandteil der Treiber-Entwicklung für Multifunktionsgeräte.

Als Testgerät erhielten wir einen Samsung CLX-6220FX [1]. Dabei handelt es sich um einen Farblaserdrucker mit eingebautem Scanner, Kopierfunktion und Faxgerät. Zudem verfügt der CLX-6220FX über eine Ethernet-Buchse und lässt sich dank eines integrierten Drucker- und Scanner-Servers problemlos in ein Intranet einbinden. Ein USB-Anschluss ermöglicht zusätzlich den Betrieb an einem Einzelplatzsystem. Ab Werk liefert Samsung neben einer Schnellanleitung, einer CD-ROM mit diversen Treibern und einem Handbuch im PDF-Format noch einen kompletten Satz an Druckerkartuschen mit. Diese eignen sich nach Herstellerangaben für die Ausgabe von rund 2000 Seiten.

Die Inbetriebnahme des mit etwa 36 Kilogramm nicht gerade leichtgewichtigen Geräts gestaltet sich denkbar einfach: Nach Entfernen diverser Fixierbänder und der Entriegelung des Scannerschlittens gilt es nur noch die vier Tonerkartuschen einzusetzen. Dazu öffnen Sie an der Frontseite des Gerätes eine gut zugängliche Abdeckklappe und schiebt die vier Kartuschen anschließend in farblich entsprechend gekennzeichnete Schächte ein. Abschließend verbinden Sie den CLX-6220FX entweder mit einem Einzelplatzcomputer oder mit dem Ethernet. Sofern Sie in Ihrem Netz einen DHCP-Server betreiben, konfiguriert sich der CLX-6220FX nach dem ersten Einschalten automatisch. Um auch die Faxeinheit des Geräts zu nutzen, müssen Sie zusätzlich noch eine Verbindung zur Telefonbuchse herstellen, wofür Samsung ein ausreichend langes TAE-N-Kabel mitliefert.

Samsung CLX-6220FX

Drucker
Auflösung 9600x600 dpi
Sprachen PCL5c, PCL6, PostScript 3, SPL-C
Speicher 256 MByte (max. 512 MByte)
Prozessor Samsung 360 MHz
Duplexdruck ja
Kopierer
Auflösung 1200x1200 dpi
Duplex ja
Einzug 1 bis 99 Blatt
Geschwindigkeit max. 20 Seiten/Minute
Scanner
Standards TWAIN, WIA
Auflösung 4800x4800 dpi
Formate BMP, JPG, PDF, TIFF
Besonderheiten Scan to Network, Scan to FTP, Scan to USB, Scan to SMB
Geschwindigkeit bis zu 3 Bilder/min. bei 300 dpi (Farbe)
Faxgerät
Auflösung max. 300x300 dpi (s/w)
Geschwindigkeit 33,6 kbit/s
Speicher 4 MByte
Rufnummernspeicher 240 Rufnummern
Papiermanagement
Zufuhr 250 Blatt Papiermagazin (erweiterbar)
Ablage 170 Blatt
Gewicht 60 bis 220 g/qm
Sonstiges
Energieverbrauch < 550 W in Betrieb, < 11 W im Standby
Auslastung maximal 65 000 Seiten/Monat
Anschlüsse USB 2.0, 10/100-Mbit-Ethernet (RJ45), RJ11 (Faxgerät)
Bezug
Bezugsquelle Testgerät: IP-Web GmbH, Schwandorf, http://www.ok2.de
Preis empf. VK: 700 Euro, Straßenpreis: unter 400 Euro

Software

Auf der mitgelieferten CD-ROM findet sich außer einer Java-Software, die der Anpassung des Gerätes an ein Netzwerk mit statischen IP-Adressen dient, keine weiteren unter Linux nutzbaren Programme oder Treiber. Allerdings lässt sich eine feste IP für den CLX-6220FX auch am Bedienfeld des Gerätes definieren.

So gingen wir im Internet auf die Suche und wurden auf den Herstellerseiten sofort fündig: Samsung liefert auf der Website des Geräts [1] im Reiter Support unter Handbuch, Software, Treiber und Firmware eine stattliche Anzahl von Dokumenten und Applikationen für unterschiedlichste Betriebssysteme. Im Reiter Treiber gibt es gleich drei multilinguale Linux-Pakete für den CLX-6220FX, wobei die wichtigste Komponente der Unified Driver darstellt. Samsung hat für seine Multifunktionsgeräte den Scanner- und den Druckertreiber in dieser Software zusammengefasst, sodass mit Installation eines einzigen Treibers das komplette System einsatzfähig ist.

Möchten Sie, bevor Sie die Applikationen herunterladen, einen Blick in die Linux-Kompatibilitätsliste werfen, so eröffnet sich Ihnen nach einem Klick auf den Reiter Technische Daten eine Aufzählung unterschiedlichster Distributionen. Hier fehlen zwar aktuelle Linux-Systeme größtenteil, doch die vielen aufgeführten älteren Varianten lassen den Rückschluss zu, dass die Treiber auch neuere Derivate unterstützen. Die für Linux bereitgestellten Programme und Treiber liegen als Tarballs vor.

Treiberinstallation

Nach dem Download des Basistreibers für den CLX-6220FX (Unified Driver) entpacken Sie diesen und wechseln in den beim dabei entstandenen Ordner cdroot/. Dort starten dort mit Administratorrechten die eigentliche Installation über den Befehl ./autorun. Die Routine geleitet Sie in einen grafischen Assistenten, der zunächst an den Computer angeschlossene USB- und Parallelport-Drucker abfragt. Hier gilt es die LPT-Port-Unterstützung abzuschalten. Im nächsten Schritt geben Sie den verwendeten Druckeranschluss an. Erkennt der Installer den CLX-6220FX nicht automatisch, setzen Sie ein Häkchen vor der Option Network Printer und lassen den Drucker im Netz suchen.

Anschließend richtet der Installer die Treiber für Drucker und Scanner sowie die entsprechenden Hilfsprogramme ein. Nach einem Neustart von CUPS finden Sie auf dem Desktop einen neuen Starter mit der Bezeichnung Samsung Unified Driver Configurator vor. Dahinter verbirgt sich eine sehr komfortable grafische Routine zur Feinjustierung und zum Test von Drucker und Scanner (Abbildung 1).

Abbildung 1: Ein einziges Tool fasst beim CLX-6220FX alle wichtigen Einstelloptionen zusammen.

Nach einem Klick auf das Scanner-Symbol links oben im Konfigurationsfenster öffnet sich der Einstellungsdialog für die Scan-Einheit des CLX-6220FX. Hier nehmen Sie einige grundlegende Anpassungen des Scanners vor, wie beispielsweise Modifikationen an der Vorlagengröße, der Farbtiefe, der Auflösung und dem Vorlagenformat (Abbildung 2).

Abbildung 2: Im Konfigurator können Sie auch Vorlagen einscannen.

Anschließend lässt sich der Scanner aus jeder entsprechenden Anwendung heraus nutzen. Wir testeten das Gerät mit Xscanimage und SANE/Xsane, die beide den Scanner sofort erkannten und korrekt ansprachen. Auch die in der Software vorgesehenen Einstellmöglichkeiten ließen sich problemlos nutzen und damit der CLX-6220FX von mehreren Arbeitsstationen im Netz aus als Scanner verwenden (Abbildung 3).

Abbildung 3: Jedes Linux-Scanprogramm kommt auf Anhieb mit dem CLX-6220FX zurecht.

Smart Panel

Beim Smart Panel handelt es sich um ein einfaches Hilfsprogramm für die Panelleiste des Desktops. Es zeigt auf einen Blick den Status des CLX-6220FX an und erlaubt Einstellungen. Nach dem Download des etwa 20 MByte großen Tarballs entpacken Sie diesen und wechseln anschließend in den dabei entstandenen Ordner cdroot/. Von dort installieren Sie die Software durch Aufruf von ./install.sh mit administrativen Rechten.

Klicken Sie danach in der Panelleiste auf das blau-graue Symbol des Smart Panels, öffnet sich ein Fenster mit den aktuellen Füllstandsanzeigen der Tonerkartuschen des CLX-6220FX (Abbildung 4). Darüber hinaus können Sie durch einen Klick auf die Schaltfläche Printer Settings den Einstellungsdialog für den Drucker öffnen und dort Modifikationen vornehmen.

Abbildung 4: Das Smart Panel verschafft einen schnellen Überblick über den Tonerverbrauch.

Ein Klick auf die Schaltfläche Buy Now bringt Sie dagegen auf eine Webseite, die Verbrauchsmaterialien anbietet. Vor dem schnellen Kauf per Smart Panel sollten Sie jedoch erst einmal die Preise für Verbrauchsmaterialien im Internet vergleichen: Die Kartuschen für den CLX-6220FX gibt es bei Drittanbietern preisgünstiger als im verlinkten Shop.

SyncThru

Die webbasierte Informations- und Management-Konsole des CLX-6220FX firmiert unter der Bezeichnung SyncThru. Anders als bei herkömmlichen Printservern erhalten Sie hier detaillierte Informationen nicht nur zum Drucker des CLX-6220FX, sondern können auch Warnmeldungen abfragen oder das Telefonbuch des integrierten Faxgeräts konsultieren.

Dabei erreichen Sie SyncThru bequem von jedem Arbeitsplatz im Netz aus durch Eingabe der IP-Adresse des CLX-6220FX im Webbrowser. Die übersichtliche Oberfläche zeigt im Hauptfenster wichtige Angaben zum Gerät. Darüber befindet sich eine Menüleiste mit den Punkten Information, Adressbuch und Wartung (Abbildung 5).

Abbildung 5: Die Einstiegsseite von SyncThru liefert wichtige Informationen.

Klicken Sie auf eine dieser Schaltflächen, so teilt sich das Hauptfenster in ein linkes Segment, das die einzelnen Untermenüs hierarchisch anzeigt, und einen mittigen, größeren Info-Bereich, der die aktuellen Statusmeldungen zum Gerät visualisiert. Als besonderes Schmankerl zeigt SyncThru über das Untermenü Information | Verbrauchsmaterial den genauen Tonerverbrauch inklusive der Anzahl der gedruckten Seiten an, aufgeschlüsselt nach den einzelnen Tonerkartuschen, sodass Sie einen detaillierten Überblick über die tatsächlichen laufenden Kosten für die Verbrauchsmaterialien erhalten (Abbildung 6).

Abbildung 6: Das freut jeden Controller: Die Verbrauchsanzeige im CLX-6220FX.

Diese Informationen lassen sich durch einen Klick auf den Menüeintrag Informationen drucken oder die Schaltfläche Direktdruck auch auf Papier festhalten. Die Druck-Option steht dabei in jedem Informationsmenü zur Verfügung. Auf die gleiche Art und Weise durchforsten und drucken Sie über Adressbuch das Telefonbuch für das integrierte Faxgerät.

Die Management-Konsole von SyncThru erreichen Sie ebenfalls im Webbrowser durch Eingabe der IP-Adresse des CLX-6220FX. Um hier Optionen modifizieren zu können, müssen Sie sich am Gerät als Administrator authentifizieren. Dazu klicken Sie rechts oben im Fenster auf die Schaltfläche Anmeldung und geben anschließend in den Eingabefeldern ID und Passwort die jeweiligen Zeichenfolgen ein. Voreingestellt hat Samsung die ID admin und das Passwort sec00000.

In der Management-Konsole können Sie sehr detaillierte Einstellungen treffen, inklusive vieler Möglichkeiten zum Absichern des CLX-6220FX gegen unbefugten Zugriff sowie zusätzlicher Funktionen vor allem beim Betrieb des Scanners. Daneben lassen sich einzelne Benutzer freigeben oder sperren sowie nicht benötigte Dienste abschalten (Abbildung 7).

Abbildung 7: SyncThru erlaubt auch etwas ungewöhnliche Einstellungen.

Manuelle Einstellungen

Neben den software- und webbasierten Einstellmöglichkeiten bietet der CLX-6220FX auch die Option, die grundlegende Konfiguration am Gerät selbst vorzunehmen. Dazu stehen ein beleuchtetes mehrzeiliges Display sowie ein Tastenfeld zur Verfügung, das numerischen Tasten auch ein Tastenrad umfasst. Die einzelnen Gerätemodi erreichen Sie dabei durch drei rechts neben dem Display angeordnete Tasten mit einem Scanner-, einem Faxgeräte- und einem Drucker-Symbol. Das Bedienfeld dient zusätzlich der Eingabe von Faxnummern und der Steuerung des Kopierers.

In der Praxis

Der CLX-6220FX überzeugte im Praxiseinsatz ohne Einschränkung. Er lieferte sowohl beim Monochrom- als auch beim Farbdruck selbst auf schlechteren Papieren tadellose Ausdrucke. Weder Druck- noch Scan-Geschwindigkeit gaben Anlass zur Kritik. Das Gerät wacht zudem sehr zügig aus dem Energiesparmodus auf, sodass Ausdrucke bereits nach wenigen Sekunden fertig vorliegen. Auch die von Samsungs Multifunktionsgerät erzeugte Geräuschkulisse hält sich in Grenzen: Zwar sind im CLX-6220FX Lüfter eingebaut, aber deren Betriebsgeräusch wirkt auch im Dauereinsatz nicht penetrant.

Die Verarbeitungsqualität des Geräts kann sich ebenfalls sehen lassen. Obwohl der grau-blaue Kunststoff des Gehäuses auf den ersten Blick nicht sehr wertig erscheint, deuten geringe Spaltmaße auf eine sorgfältige Verarbeitung hin. Verschlüsse, Scharniere und die Tastatur des Bedienfeldes sind solide ausgeführt, und die Mechanik arbeitet ohne Toleranzen. Ein weiterer Pluspunkt: Während der Garantiezeit gewährt Samsung Vor-Ort-Service, der auch bei einem Ausfall des Gerätes oder Problemen schnell für Abhilfe sorgt.

Fazit

Der Samsung CLX-6220FX überzeugt auf der ganzen Linie. Das Gerät weist keine Schwächen auf und eignet sich aufgrund seiner soliden Bauweise sowohl für das anspruchsvolle Home-Office als auch für eine Firmenabteilung oder eine mittlere Unternehmensfiliale mit größerem Druckaufkommen. Linux-Anwender erhalten zudem mit dem Gerät eine sehr gute Software-Unterstützung, die weit über das bislang meist übliche Maß hinausgeht.

Erfreulich ist außerdem, dass der koreanische Hersteller auch die laufenden Kosten nicht aus den Augen verloren hat und dabei eine genaue Kontrolle durch verschiedene Software-Tools ermöglicht. Mit einem Straßenpreis von deutlich unter 400 Euro ist der Samsung CLX-6220FX in der Anschaffung erheblich günstiger als vier Einzelgeräte und empfiehlt sich auch funktional als zuverlässig arbeitende Alternative. 

Infos

[1] Samsung CLX-6220FX: http://tinyurl.com/lu0812-clx-6220fx

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Kommentare
Installation unter Ubuntu 12.04 (insbesondere scanner unter sane)
Sascha (unangemeldet), Sonntag, 18. November 2012 19:01:03
Ein/Ausklappen

Die Installation mit den original Samsung Treibern war bei mir vollkommen ausreichend (d.h. die extra Repos sind nicht notwendig).
Allerdings ist für sane eine manuelle Änderung einer sane Konfigurationsdatei notwendig, da sonst offenbar ein falscher Treiber bevorzugt wird. Im Ergebnis wird der Scanner unter Ubuntu nicht erkannt, bevor man in
/etc/sane.d/xerox_mfp.conf
die folgende zeile auskommentiert:
#Samsung CLX-3170fn & CLX-3175FW
usb 0x04e8 0x342a
und ersetzt durch:
tcp 192.168... (ip des Druckers).

ACHTUNG: bei dieser vorgehensweise landet die IP hardcodiert in der Konfig, wenn also der Drucker eine neue IP bekommt, muss das angepasst werden!

Leider unterstützt der Treiber zwar den ADF, aber den Duplex Mode beim scannen konnte ich bis jetzt nicht aktivieren.

Diese und weitere Infos findet man im Ubuntu wiki unter:
http://wiki.ubuntuusers.de/Samsung-Laserdrucker



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Besserer Installationsweg für Ubuntu 12.04
Nikolaus Schneider, Donnerstag, 19. Juli 2012 16:29:22
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Hallo,
unter Ubuntu 12.04 funktioniert der im Heft beschriebene Weg nur bedingt (Drucker ja, Scanner nein).
Bei meiner Suche im englischen Ubuntu Forum bin ich auf ein externes Repository (http://www.bchemnet.com/suldr/) gestoßen dass verschiedene Treiberversion als deb anbietet.
Ich habe bei mir die Version 4.x installiert, jetzt funktioniert bei mir auch der Scanner, allerdings schliesst sich im Samsung Configurator der Scanner-Dialog gleich wieder. Alle wichtigen Einstellungen können aber unter xsane vorgenommen werden. Ich bin auf jeden Fall sowohl von dem (riesengroßen und sch... schweren) Gerät und den Treibern begeistert.

Niko

Hier die Daten zum Einbinden des Repository:
sudo apt-add-repository -y 'deb http://www.bchemnet.com/suldr/ debian extra'
sudo wget -O - http://www.bchemnet.com/suldr/suldr.gpg | sudo apt-key add -


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Re: Besserer Installationsweg für Ubuntu 12.04
Rocker (unangemeldet), Donnerstag, 19. Juli 2012 20:11:41
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Hallo,

ich habe auch so ein fettes Teil nur leider von HP. (CM2320)
Leider deswegen weil die Linux Treiber nicht sehr viel können.
Ich kann z.b. den Drucker nicht richtig konfigurieren, der Scan to PC Knopf ist nur unter Win für Win rechner einstellbar,...

Was mich jetzt interessiert ist ob dein Druckertreiber alle funktionen des Drucker beherscht oder ob das auch so mies ist wie unter HP


Bewertung: 164 Punkte bei 32 Stimmen.
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Re: Besserer Installationsweg für Ubuntu 12.04
reknap (unangemeldet), Dienstag, 11. September 2012 20:32:38
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Hallo bei mir wird trotz 4. Version der Scanner nicht erkannt was kann ich ändern??


Bewertung: 163 Punkte bei 33 Stimmen.
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Re: Besserer Installationsweg für Ubuntu 12.04
GNU-Linux (unangemeldet), Samstag, 22. September 2012 20:46:37
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Es geht definitiv unter Ubuntu 12.04 LTS 64bit mit dem o. g. Repositoriy und danach die Konfiguration mit dem Samsung Unified Configurator als sudoer oder root.

Gehe auf diese Seite und folge den Anweisungen

http://www.bchemnet.com/suldr/index.html

Bei Using the Repository steht alles für Debian und das nimmst du.

Danach kannst du z. B. mit Synaptic einfach alle Samsung-Pakete aus diesem Repo (die die sich installieren lassen reichen aus) installieren und wie oben schon erwähnt, mit dem Configurator konfigurieren, befindet sich in "/opt/Samsung/mfp/bin" falls du, im Desktop deiner Wahl, die GUI nicht findest.

Wiederum danach kannst du dich über einen funktionierenden CLX-6220 freuen, der über USB und Netzwerk, Drucken und !!! Scannen !!! kann.


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