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Ein Klassiker aufpoliert

FTP-Clients NovaFTP und Filezilla im Vergleich

23.04.2012
Schneller Download gelingt am besten via FTP. Lohnt der Griff zum kommerziellen Client NovaFTP, oder tut's auch der freie Filezilla?

Kaum eine Software-Gattung ist in Software-Portalen so reichhaltig vertreten wie FTP-Clients – und das, obwohl es sich bei FTP um ein Protokoll handelt, das sicherheitstechnisch auf dem Stand von 1985 operiert. Da es Benutzerdaten unverschlüsselt überträgt, raten Fachleute seit Jahren, für Dateitransfers andere Verfahren zu verwenden, zumindest aber Secure FTP (SFTP).

Viele moderne FTP-Clients unterstützen heute SSL/TLS. Da im Übrigen die Zeiten längst vorbei sind, in denen Hard- und Software-Hersteller Kunden über einen FTP-Server mit Updates, Firmware oder Patches versorgten – hier dominieren heute HTTP, HTTPS und WebDAV – stellt sich für den privaten Gebrauch hinsichtlich des Einsatz von FTP durchaus die Sinnfrage.

Es existieren aber heute noch zahlreiche öffentliche anonyme FTP-Server mit interessantem Content, wie etwa http://cdimage.ubuntu.com. Mit einem FTP-Client und anonymen Login lässt sich das ISO der gewünschten Distribution in der Regel meist nicht nur schneller ausfindig machen als im Webbrowser, sondern Dank Unterstützung für unterbrochene Downloads oft auch schneller herunterladen – insbesondere, wenn ein Client wie NovaFTP einen komfortablen Download-Manager mitbringt.

Werkzeugkasten

Der Funktionsumfang aktueller Clients unterscheidet sich in der Anzahl unterstützter FTP-Features und im gebotenen Komfort, wie etwa dem parallelen Download mehrerer Dateien oder der Möglichkeit, sich simultan mit mehreren FTP-Servern zu verbinden. Außerdem sollte die Applikation der Wahl neben dem aktiven und den passiven FTP-Modus unterstützen.

Was die Zusammenarbeit mit einer möglicherweise aktiven Firewall angeht, ist es wichtig, dass das Programm beide Betriebsarten versteht (siehe Kasten "FTP-Modi"). Möchten Sie nur gelegentlich auf das Angebot eines FTP-Servers zugreifen, reicht meist der Dateimanager des bevorzugten Desktops aus – zum Beispiel Dolphin bei KDE SC oder Nautilus unter Gnome.

FTP-Modi

Das FTP-Protokoll kennt zwei Betriebsarten, den aktiven und den passiven Modus, wobei der aktive Modus als Standard gilt. Die Betriebsart richtet sich vorrangig nach den Gegebenheiten der Firewall-Konfiguration des FTP-Clients und des FTP-Servers. Haben Sie die Möglichkeit, die Konfiguration der Firewall zu beeinflussen, sollte Sie den aktiven Modus bevorzugen. Für den Passiv-Modus müssen entsprechende Port-Freigaben am Server existieren.

Das FTP-Protokoll arbeitet mit zwei verschiedenen Kanälen jeweils für das Übertragen der Daten und zur Kommunikation, wobei die den meisten Nutzern bekannte Port-Nummer 21 den FTP Control Port des FTP-Servers bezeichnet. Der Standard-Quellport des FTP-Servers für die eigentliche Übertragung ist dagegen beim Aktiv-Modus die 20.

Jede FTP-Sitzung beginnt damit, dass der Client via TCP eine Verbindung von einem zufälligen Port mit einer Nummer größer 1024 zum FTP-Server auf Port 21 aufbaut. Übertragt der Client dabei den Befehl PASV an den FTP-Server, kommt eine Verbindung im Passiv-Modus zustande. Für den Aktiv-Modus teil der Client dem Server seine IP-Adresse sowie die eigene Portnummer mit Hilfe des Befehls PORT mit.

Der Aktiv-Modus heißt daher "Client-Managed", weil der Client die Daten auf genau dem Port empfängt, den er zuvor per Kommando an den Server gesendet hat. Der Sende-Port des FTP-Servers ist im aktiven Modus wieder Port 20. Für das eigentliche Senden muss der Server allerdings seinerseits explizit eine Verbindung zum Client auf dem zuvor übermittelten Port aufbauen. Dabei übernimmt der Client quasi die Rolle des Servers. Der Vorteil des Aktivmodus besteht darin, dass Client und Server auch während einer Datenübertragung noch miteinander kommunizieren können.

Schafft es der Server dagegen nicht, eine Verbindung zum Client aufzubauen, kommt der Passiv-Modus zum Einsatz, bei dem der Client beide Verbindungen initiiert. Der Client öffnet dazu zwei Ports mit einer Nummer größer 1024. Über den ersten Port kontaktiert er wie beschrieben den Server auf dessen Control-Port 21. Den zweiten Quell-Port teilt er dem Server allerdings nicht über das PORT-Kommando mit, sondern sendet den PASV-Befehl.

Das veranlasst den Server wiederum, selbst einen Daten-Port zu öffnen und diesen dem Client seinerseits perPORT-Kommando mitzuteilen ("Server-Managed"). Der Client baut seinerseits die Datenverbindung von seinem Quell-Port zum Daten-Port des Servers auf. Allerdings müssen dazu alle Ports am Server freigegeben sein.

Bei Dolphin unter KDE müssen Sie dazu lediglich über [Strg]+[L] die Adressleiste einblenden und geben dann in der Eingabezeile in einem Rutsch den Namen des FTP-Servers sowie den Pfad ein. Läuft auf der Gegenseite ein anonymer FTP-Server, dann landen Sie direkt im gewünschten Verzeichnis. Ansonsten fordert Dolphin zur Eingabe der Benutzerdaten auf (Abbildung 1). Die wenigen Optionen (unter anderem Passiven Modus aktivieren (PASV)) finden Sie in den Systemeinstellungen unter Netzwerkeinstellungen | Verbindungseinstellungen.

Abbildung 1: Alle modernen Dateimanager unterstützen auch das FTP-Protokoll.

Bei Nautilus aktivieren Sie die Adressleiste ebenfalls über [Strg]+[L]; allerdings zeigt die Software diese nicht permanent an, sondern nur für die Dauer der Eingabe. Dafür ist der Login-Dialog unter Gnome 2.2/Ubuntu etwas umfangreicher ausgestattet. Nutzen Sie den FTP-Login via Nautilus nicht mit dem eigenen Rechner, sondern von einem Linux-Client im Internet-Café, lernen Sie die Option zu schätzen, dass Nautilus das eingegebene Passwort gleich wieder vergisst (Abbildung 2).

Abbildung 2: Nautilus bietet beim FTP-Login unter anderem die Möglichkeit, das eingegebene Passwort wieder zu vergessen.

Benötigen Sie über die Funktionen des Dateimanagers hinaus gehenden FTP-Support, hat sich unter den zahlreichen freien Clients für Linux Filezilla einen guten Ruf erworben. Sie finden ihn inzwischen in den Paketquellen der meisten Distributionen.

Dass Filezilla gleichermaßen für Linux, Windows und Mac bereit steht, macht das Tool vor allem für jeden interessant, der häufig zum Wechsel der Plattform gezwungen ist. Die Verfügbarkeit für Linux, Windows und Mac und der beachtliche Funktionsumfang von Filezilla dienen daher als Messlatte für Neuling NovaFTP.

Features

NovaFTP stammt auf der Schmiede von Insoftware. Das in C++ entwickelte Programm unterliegt einer kommerziellen Lizenz. Sie haben die Möglichkeit, die aktuelle Version 1.1.2 aus dem Web zu beziehen [1]. Außerdem bietet der Hersteller eine 30 Tage lauffähige Testversion der Standard- und der Advanced-Edition zum freien Download an [2] (siehe Tabelle "NovaFTP: Bezugsquelle").

NovaFTP: Bezugsquelle

Hersteller Insoftware
Preis 39,95 Euro (Standard), 59,95 Euro (Advanced)
Bezugsquelle http://www.novaftp.net/store.php

Einen Feature-Vergleich [3] finden Sie ebenfalls auf der Website (Abbildung 3). Zudem gibt es NovaFTP in nahezu jedem Download-Portal, wie etwa [4], weil die Software ebenfalls für Linux, Windows und Mac OS X bereit steht, womit das Programm in der Disziplin Plattform-Support mit Filezilla gleichzieht.

Abbildung 3: Den kommerziellen Client NovaFTP gib es in zwei Varianten, wobei der Funktionsumfang der recht teuren Advanced Edition dem des populären Filezilla gleicht.

Was die übrigen Features angeht, gibt Filezilla im Folgenden aufgrund seiner Popularität und Zuverlässigkeit den Ton an. Das Installieren von NovaFTP gelingt, wie es sich für ein kommerzielles Tool geziemt, kinderleicht (siehe Kasten "Installation"). Filezilla gelangt allerdings noch einfacher durch die Auswahl im Paketmanager auf die Festplatte.

Installation

Der Hersteller bietet das Programm NovaFTP auf der Website in einer generischen Variante als Tar-Archiv an. Alternativ stellt er ein für Debian/Ubuntu, das Sie einfach über das Paketmanagement installieren. Unter Ubuntu 10.04 "Lucid Lynx" gelang dies problemlos. Anschließend fand sich im Menü Anwendungen | Internet ein Starter NovaFTP.

Wählen Sie das generische Paket, entpacken Sie dieses mit einem Archivmanager der Wahl oder mittels tar -xvfz novaftp_standard_1.1.2.tar.gz in einem Terminal. Wechseln Sie anschließend ins entpackte Verzeichnis novaftp_standard_1.1.2 und starten dort mittels ./setup die Installation. Etwaige von NovaFTP benötigte Qt-Libraries finden sich in dem Archiv und landen ebenfalls im Programmverzeichnis. Das Setup legt die Software selbst unter /usr/local/bin abgelegt.

Sofern Sie die Variable PATH korrekt gesetzt haben, genügt daher zum Starten die Eingabe von novaftp. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, unter KDE SC oder Gnome einen Launcher für den Desktop anzulegen.

Neben dem erwähnten Multiplattform-Support (bei Filezilla gibt es neben Linux, Windows und Mac noch ein paar Varianten mehr), verbucht Filezilla sicherheitstechnisch Unterstützung für FTP over SSL/TLS (FTPS) und das SSH File Transfer Protocol (SFTP) auf der Habenseite, womit allerdings auch NovaFTP aufwartet (Abbildung 4).

Abbildung 4: SSL/TLS-Support gehört zum Pflichtprogramm für einen modernen FTP-Client.

Beide Kandidaten unterstützen das IPv6-Protokoll. Nur die Benutzeroberfläche von Filezilla steht in mehreren Sprachen bereit, NovaFTP beschränkt sich auf Englisch. Beide Programme unterstützen Tabbed Sessions. Das ermöglicht es, komfortabel mehrere FTP-Verbindungen gleichzeitig offen zu halten. Bei Filezilla in seinem klassischen Dateimanager-Outfit lassen sich die einzelnen Tabs auf Anhieb gut erkennen. NovaFTP zeigt seine Tabs dagegen am unteren Rand des Programmfensters, was beim insgesamt eher dunkel gehaltenen Benutzerinterface nicht auf Anhieb auffällt (Abbildung 5).

Abbildung 5: Nova FTP unterstützt Tabbed-Sessions, allerdings finden sich die zugehörigen Schaltfläche am unteren Bildschirmrand.

Zwar folgt das Filezilla-Interface prinzipiell einem klassischen Aufbau, dafür unterstützt es aber Themes. Versierte Nutzer finden sich daher in Filezilla mitunter schneller zurecht. Einsteiger hingegen spricht eher NovaFTP mit einem optisch herausragenden Design an. Darüber hinaus glänzt das Programm insgesamt mit einer sinnvollen Auswahl an Konfigurationsoptionen und gut funktionierenden Automatismen.

Nicht gefallen hat in diesem Zusammenhang die Eigenschaft von NovaFTP, den aktuellen Pfad am oberen Fensterrand, sowie die Bedienelemente etwa zum Wechsel des Verzeichnisses jeweils nur auf der gerade aktiven Seite des Dateimanagers anzuzeigen.

Wie es sich für einen zeitgemäßen FTP-Client gehört, bieten beide Kandidaten Large-File-Support für Dateien größer 4 GByte. Außerdem haben Sie mit beiden FTP-Clients die Möglichkeit, unterbrochene Downloads fortzusetzen. Filezilla bringt einen komfortablen Server-Manager mit, während NovaFTP das Verwalten von Verbindungen ausschließlich mit Hilfe von Bookmarks realisiert (Abbildung 6).

Abbildung 6: Häufig besuchte FTP-Server halten Sie in NovaFTP als Bookmarks vor.

Das ist zwar ebenfalls recht komfortabel, Filezilla versteht aber unter Lesezeichen eine zusätzliche Ebene unterhalb des Server-Managers, sodass Sie damit favorisierte Server nicht nur in einer flachen Hierarchie organisieren können, sondern zusätzlich als strukturierten Lesezeichen-Baum. NovaFTP zeigt die vorhandenen Lesezeichen dafür optisch schick auf seiner Portal-Seite an. Übrigens legt letzteres Programm sämtliche Einstellungen, Benutzer- und Server-Daten in einer SQLite-Datenbank ab.

Beide FTP-Clients unterstützen Drag & Drop, dass heißt, Sie schieben die herunterzuladende Datei einfach mit der Maus ins Zielverzeichnis. NovaFTP zeigt den laufenden Download im komfortablen Download-Manager an – wie zu erwarten mit optisch hübschen Effekten.

Abbildung 7: Der eingebaute Download-Manager von NovaFTP sieht nicht nur optisch gut aus, sondern hilft auch beim Organisieren und Beobachten mehrerer paralleler Downloads.

Alternativ haben Sie, die Möglichkeit, die gewünschte Datei zunächst zu markieren und dann via Kontextmenü zu entscheiden, ob Sie die Datei konventionell oder via Download-Manager herunterladen möchten (DM Download).

Mit einigen weiteren sehr komfortablen Funktionen von Filezilla, wie dem automatischen Vergleich von Verzeichnissen oder der Möglichkeit, Dateien direkt auf dem entfernten FTP-Server zu editieren, vermag der kommerzielle Konkurrent dagegen nicht mitzuhalten. Filezilla ist beispielsweise auch in der Lage, auf dem Server nach Dateien zu suchen – eine Funktion, die NovaFTP ebenfalls fehlt.

Außerdem können Sie mit Filezilla ein Logging aktivieren und ein frei wählbares Log-File bestimmen. Dafür lässt sich in NovaFTP mit einem Klick auf die Schaltfläche Connection Log sehr schnell und komfortabel das Verbindungsprotokoll anzeigen; mit einem Klick auf die gleichnamige Schaltfläche auch die Host-Messages (Abbildung 8).

Abbildung 8: Nova FTP ermöglicht ein schnelles Umschalten zwischen Remote-Dateimanager und Verbindungsprotokoll beziehungsweise Host-Messages.

Bei Filezilla gefällt die Möglichkeit, per Rechtsklick im Dateimanager einen Attribut-Filter zu setzen. In NovaFTP müssen Sie die Anzeige-Attribute dagegen in den Einstellungen unter File | Preferences | Interface | Directories festlegen. Filezilla bringt außerdem einen komfortablen Datei/Verzeichnis-Filter im Menü Ansicht mit, ein Feature, bei dem NovaFTP passen muss.

Sind Sie als Administrator für einen oder mehrere FTP-Clients verantwortlich, lernen Sie vermutlich bei Filezilla die Möglichkeit schätzen, bei Bedarf die maximale Transferrate zu limitieren. Übrigens unterstützen beide FTP-Clients ein Keepalive, halten also eine einmal aufgebaute Verbindung offen.

Was den Betrieb hinter einer Firewall angeht, bieten beide FTP-Clients Support für SOCKS (v4/v5) und FTP-Proxies. Abschließend sei mit der Unterstützung eines synchronisierten Verzeichniswechsel noch auf eine der herausragenden Funktionen von Filezilla hingewiesen, die allerdings vorrangig für Poweruser bedeutsam ist.

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