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VIRTUALISIERUNG - Die optimalen Tools und Lösungen für Desktop und Server
Weitere Themen der digitalen Ausgabe LinuxUser 04/2012: Videoeditor LiVES, Mailclient BALSA, sowie Tabellen, GUIs und Abfragen erstellen mit Kexi und Glom.
Editorial
Heft-DVD
Schlanke Systeme bedeuten keineswegs einen Verzicht auf Komfort oder umfangreiche Auswahl an Software. Das beweist das Mepis-Derivat AntiX.
Mit Rolling Releases macht der brandneue Debian-Ableger Siduction das regelmäßige Neuinstallieren überflüssig. Dank einer exzellenten Dokumentation kommen auch Einsteiger mit dem Desktop bestens zurecht.
Zur CeBIT bringt Klaus Knopper, einer alten Tradition folgend, ein neues Release von Knoppix heraus. Hier erzählt er, welche Neuerungen die runde Nummer 7.0 rechtfertigen.
Aktuelles
Schwerpunkt
Mit seinen kleinen, aber feinen Kommandozeilenwerkzeugen ermöglicht KVM, mal eben schnell eine virtuelle Maschine zu starten, ohne sich erst umständlich durch bunte Menüs klicken zu müssen.
Die Libvirt und ihr grafisches Frontend Virt-Manager machen das Installieren und den Betrieb von Gästen unter KVM, Xen oder LXC zum Kinderspiel.
Xen beeindruckt mit hoher Performance und Stabilität beim Virtualisieren von Servern – und ist dabei gar nicht (mehr) so schwer zu handhaben, wie Viele denken.
Virtualisierer erlauben den Start beliebiger Betriebssysteme in einem simulierten Rechner. Die Oracle VirtualBox erledigt das gratis, VMware Workstation kostet knapp 180 Euro. Lohnt es sich, so tief in die Tasche zu greifen?
Mit dem freien, portablen und kompakten x86-Emulator Bochs erwecken Sie alte Betriebssysteme zu neuem Leben.
Praxis
Große Datenbanksysteme erschlagen häufig mit mehr Funktionen, als man im Alltag tatsächlich benötigt. Die schlanken Datenbanken Kexi und Glom bringen einen begrenzten, aber sinnvollen Funktionsumfang mit.



