Aktuelles

Neues rund um Linux

22.02.2012

Canonical will klassische Menüs abschaffen

Mit der neuen Ubuntu-Oberfläche Unity hat Canonical bekanntlich bereits das Startmenü durch den Dash abgelöst, in dem man per Tastatur nach Applikationen sucht. Gleichzeitig wanderten die Anwendungsmenüs Mac-OS-artig in die Kopfzeile des Desktops. Diesen Weg geht Canonical nun konsequent weiter: Jetzt verbannen die Entwickler die Anwendungsmenüs auch aus der Kopfleiste und führen stattdessen ein Dash-artiges Suchmenü ein, das den martialischen Namen "Head-up Display" (HUD) trägt (http://www.markshuttleworth.com/archives/939). Dort soll der Anwender per Tastatureingabe nach der gewünschten Funktion suchen. Das mit den nächsten Ubuntu-Release 12.04 "Precise Pangolin" kommende HUD hat den augenscheinlichen Vorteil, dass man mehr mit der Tastatur arbeiten kann und weniger oft zur Maus wechseln muss. Dem steht der offensichtliche Nachteil gegenüber, dass der Anwender die Namen und Funktionen der Menüpunkte dabei kennen muss, um sie zu finden. Ein "Nachschlagen" per Menü, mit dem vor allen Dingen Einsteiger sich gerne in Anwendungen einarbeiten, klappt mit HUD nicht mehr. Mittelfristig betrachtet Mark Shuttleworth HUD aber offenbar ohnehin nur als Übergangslösung, die er langfristig durch eine Sprachsteuerung ersetzen will. Es stellt sich die Frage, wie die Anwender, die bereits vor Unity scharenweise zu Linux Mint flohen, auf die neue radikale Änderung auf dem Desktop reagieren. (jlu)

Ubuntus neues HUD in "Precise Pangolin". (Bild: Mark Shuttleworth)

Pardus Linux weitgehend eingestellt

Der Community-Zweig des türkischen Staats-Linux Pardus wird eingestellt, in Zukunft gibt es die Distribution nur noch in einer Version für Behörden und Unternehmen. Die enttäuschte Benutzergemeinschaft reagiert mit Plänen zu einem Fork.

Pardus Linux (http://www.pardus.org.tr) steht unter der Ägide des Wissenschafts- und Forschungsrats der Türkei (TÜBITAK) und wird seit 2005 von Nationalen Forschungsinstitut für Elektronik und Kryptologie (UEKAE) entwickelt. Neben einer Corporate-Version, die sich unter anderm bei Behörden und dem Militär im Einsatz befindet, existierte bislang auch eine zügig weiterentwickelte Variante für Privatanwender. Dank deren hoher Benutzerfreundlichkeit und ausgefeilten eigenen Verwaltungswerkzeugen eroberte sich Pardus rasch einen internationalen Anwenderstamm. Die Distribution erschien zwei- bis drei Mal jährlich in frischen Ausgaben, die jeweils die aktuellsten Techniken aus dem Linux-Umfeld integrierten. Zuletzt legte das Projekt im September 2011 das Release 2011.2 vor.

Bereits Ende Dezember 2011 begannen sich jedoch Gerüchte zu verdichten, dass TÜBITAK/UEKAE im Zuge einer Reorganisation den Community-Zweig von Pardus möglicherweise einstellen werde. Genaueres war jedoch nicht zu erfahren, da die Behörden gleichzeitig einen Maulkorb-Erlass für die Entwickler verfügen. Jetzt hat TÜBITAK offiziell die letzten erschienenen Versionen abgekündigt, es gibt also keine weiteren Patches und Updates mehr (http://tinyurl.com/lu0312-pardus2011eol). Gleichzeitig sickerte aus Projektkreisen durch, dass es künftig keine weiteren Community-Versionen mehr gibt und Pardus künftig ausschließlich für die Bedürfnisse von Behörden und Unternehmen weiterentwickelt wird (http://tinyurl.com/lu0312-pardus-status). Außerdem scheinen eine ganze Reihe von Entwicklern das Projekt verlassen zu haben.

Die Corporate-Version von Pardus zeichnet sich durch eine extrem konservative Software-Auswahl aus, die sie für Privatanwender praktisch uninteressant macht. Entsprechend enttäuscht zeigt sich die internationale, auch in Deutschland recht starke Anwendergemeinde und peilt bereits einen möglichen Fork an (http://tinyurl.com/lu0312-pardus-fork). Schon jetzt mit an Bord sind eine ganze Reihe früherer Pardus-Kontributoren aus Deutschland, den Niederlanden, Polen, Russland, Spanien, der Türkei und den USA (http://tinyurl.com/lu0312-pardus-community). Auch einige frühere Pardus-Entwickler scheinen sich beteiligen zu wollen. (jlu)

Asturix 4 mit HTML5-Desktop

Mit dem Release von Asturix 4 stellt das spanische Distributionsprojekt (http://asturix.com) auch einen komplett neuen, richtungweisenden Ansatz für den Desktop vor: Die Benutzeroberfläche Asturix On 0.1 (http://asturix.com/on/)basiert komplett auf HTML5, CSS3 und Javascript. Direkt auf dem Desktop finden die Anwendungsstarter Platz, daneben gibt es ähnlich wie bei Ubuntu auch ein Dash zur Suche nach Programmen. Für die Anwendungen stehen vier virtuelle Desktops zur Verfügung. Die Asturix Bridge bindet Web-Applikationen so in die Oberfläche ein, als wären sie native Anwendungen.

Asturix 4 setzt auf den Kernel 3.0 auf und bringt ein buntes Software-Potpourri mit, zu dem unter anderem Chromium 15.0, Thunderbird 8.0, LibreOffice 3.4.4, Gimp 2.6.11, VLC 1.1.12, der Musikplayer Clementine 0.7.1 sowie Clients für Twitter, Facebook und Identi.ca zählen. Daneben integriert die Distribution das neuartige Givelife Color System (http://www.givelifecolorsystem.com), sodass in grafischen Anwendungen wie Gimp oder Inkscape mehr als 5000 Farben per Mausklick direkt zur Verfügung stehen.

Als Minimalvoraussetzung zur Installation benötigt die Distribution einen Rechner mit 512 MByte Arbeitsspeicher und 5 GByte freien Platz auf der Festplatte. Das Projekt stellt installierbare Live-CDs von Asturix 4 für 32- und 64-Bit-Systeme zum Download bereit. Die 64-Bit-Version finden Sie bootfähig auch auf der Heft-DVD dieser Ausgabe. (jlu)

Der innovative Desktop von Asturix 4 basiert komplett auf HTML5, CSS3 und Javascript.

TORCS World Championship 2012

Auch in diesem Jahr veranstaltet das TORCS-Team eine Endurance-Weltmeisterschaft für KI-Programmierer und Open-Source-Rennsport-Enthusiasten. Wie der Entwickler Bernhard Wymann bekannt gab, können sich Interessierte ab sofort für den Ausdauer-Wettbewerb anmelden. Informationen zu einer ersten Test-Meisterschaft gibt es bereits (http://www.berniw.org/trb/).

Die Anmeldung läuft vom 26. Januar bis zum 14. November, die Rennen selbst im Zeitraum vom 25. April bis zum 20. November. Dabei müssen die von den Teilnehmern programmierten Racing Bots (kleine KI-Programme, die die virtuellen Rennwagen steuern) sich nacheinander auf zehn Rennstrecken beweisen. Für den Championship Modus haben die Entwickler die TORCS-Version 1.3.2 ausgewählt und ein paar Modifikationen eingebaut: So erhält der im Klassement führende Wagen einen Malus beim Windschatten, insgesamt wurde die Haftung beim Seitwärts-Driften reduziert, und einen komplett neuen Wagen gibt es auch.

Das freie Rennspiel TORCS (http://torcs.sourceforge.net) – das Kürzel steht für The Opensource Racing Car Simulation – ist in den meisten Distributionen enthalten gibt und dem Anwender viele Möglichkeiten der Anpassung. Neue Strecken, Fahrzeuge und Trackside-Objekte lassen sich mit freien Programmen oder einfachen Texteditoren erschaffen. Für die am Projekt beteiligten Universitäten besteht der Reiz zum einen in der möglichst realitätsnahen Simulation, andererseits an der Erforschung der KI-Funktionen bei den vom Computer gesteuerten Fahrzeugen. (mfe)

Ein TORCS-Client im Renneinsatz.

OwnCloud 3 freigegeben

Das freie Softwareprojekt OwnCloud hat Version 3 seiner Synchronisations- und Filesharing-Plattform freigegeben. Sie erlaubt es Anwendern jetzt auch, online Texte zu bearbeiten sowie PDF-Dateien und Fotogalerien zu teilen. Ein Application-Store ist ebenso an Bord wie erweiterte Funktionen rund um die Synchronisation von Groupware-Daten (Kalender und Kontakte) auf verschiedenen Endgeräten. Damit lassen sich auch externe Groupware-Dienste, LDAP-Verzeichnisse und Active-Directory-Server einbinden. Eine neue Logging-Funktion bietet dem Anwender mehr Informationen darüber, was in seiner OwnCloud-Wolke vorgeht. OwnCloud sieht sich als direkte Konkurrenz zu proprietären Angeboten wie Dropbox, Strato HiDrive oder Apple iCloud. dem Projekt zufolge setzen bereits mehr als 350 000 Anwender OwnCloud ein und lagern auf diesem Weg unkritische Daten bei kostengünstigen Anbietern und sensible Daten auf eigener Hardware. Die Software unterliegt der GNU Affero General Public License (AGPL), einer speziell für Server-Anwendungen modifizierten Version der normalen GNU GPLv3. (mfe)

OwnCloud integriert die Daten von verschiedensten Speicherorten.

Debian 7 mit Kernel 3.2

Das nächste Debian-Release 7.0 "Wheezy" wird den Linux-Kernel 3.2 verwenden, wie das Release-Team der Distribution Ende Januar bekanntgab (http://tinyurl.com/lu0312-wheezy). Die Entwickler von Debian, Ubuntu und weiteren Distributionen wollen gemeinsam langfristig an Bugfixes für den Kernelzweig 3.2 arbeiten. Zudem will man gegebenenfalls Features aus folgenden Kernelversionen zurückportieren, insbesondere hinsichtlich der Unterstützung für neue Hardware. Für die 64-Bit-Version von "Wheezy" wird es eine Realtime-Ausgabe (-rt) des Kernels geben. Außerdem soll das vom Debian/Ubuntu-Entwickler Steve Langasek konzipierte Multiarch-System (https://wiki.ubuntu.com/MultiarchSpec) die Verwendung insbesondere von 32-Bit-Binaries auf 64-Bit-Systemen erleichtern. Der Feature Freeze für Debian 7 "Wheezy" ist derzeit für Juni 2012 geplant, ein mögliches Release-Datum nennt das Projekt wie üblich nicht. (mhu/jlu)

Mandriva vor der Pleite?

Beim französischen Distributor Mandriva S.A. spielte sich rund um den Jahreswechsel ein Finanzdrama mit Verwirrspiel ab. In einem Brief an die Anteilseigner ließ Mandriva-Präsident Dominique Loucougain am 23. Dezember 2012 wissen, dass das Unternehmen kurz vor dem Bankrott stehe (http://tinyurl.com/lu0312-loucougain). Sollte sich keine spontane Finanzierungslösung finden, so Loucougain in dem Schreiben, werde er Mandriva am 16. Januar für bankrott erklären. Die Krise sei dadurch ausgelöst worden, dass der Großaktionär LinLux eine bestehende Lücke von 4 Millionen Euro nicht mehr habe mit stopfen wollen.

Am 17. Januar teilte dann Mandriva-COO Jean-Manuel Croset im Blog des Unternehmens (http://blog.mandriva.com/en/) mit, eine nicht benannte "externe Organisation" habe ein Übernahmeangebot für den Distributor unterbreitet, weswegen man weitere Entscheidungen bis zum 23. Januar aufschöbe. Am 23. Januar wiederum verlängerte man diese Frist um vier Tage. Es folgte das sprichwörtliche "Schweigen im Walde", bis sich am 30. Januar erneut Croset zu Wort meldete: Zwar habe ein Minderheitsaktionär das vorgelegte Übernahmeangebot abgeschossen, doch habe sich herausgestellt, dass die finanzielle Lage des Unternehmens doch besser als befürchtet sei. Es bliebe nun bis Mitte Februar Zeit, eine Lösung für das Problem zu finden.

Man darf gespannt sein, wie die Sache diesmal ausgeht: Mandriva befindet sich fast schon notorisch in Finanznöten, gilt aber in der Branche auch als Stehaufmännchen. Zuletzt hatte der damalige Mandriva-Chef Arnaud Laprévote im Sommer 2010 eine drohende Insolvenz gemeldet. Zwei Jahre zuvor, im Sommer 2008, war Mandriva laut dem damals frisch eingestellten CEO Hervé Yahi ebenfalls in Schwierigkeiten. Bislang gelang es dem Unternehmen aber stets, dem Insolvenzverwalter knapp zu entgehen. (uba/jlu)

LibreOffice in Stiftung überführt

Die hinter der Bürosuite LibreOffice stehende Document Foundation TDF gibt sich einen rechtlichen Rahmen und gründet in Berlin eine Stiftung nach deutschem bürgerlichen Recht. Die Rechtsform der deutschen Stiftung sei bekannt für Rechtssicherheit, Stabilität und Dauerhaftigkeit – daher biete sie die ideale Basis für die langfristige Weiterentwicklung der Community und ihrer Software, heißt es seitens der TDF. Als Stifter tritt der gemeinnützige Verein Freies Office Deutschland e.V. auf (ex: OpenOffice.org Deutschland e.V.). Florian Effenberger, der künftige Vorstandsvorsitzende der TDF, wirbt in der Community nun für die Teilnahme: "Jeder kann mitmachen, denn jeder ist herzlich dazu eingeladen, mit uns gemeinsam das Ökosystem rund um die freie Office-Suite noch weiter zu stärken." (uba)

Kurz notiert

Red Hat (http://www.redhat.com) erweitert ab sofort den Lebenszyklus der Versionen 5 und 6 von Red Hat Enterprise Linux von sieben auf zehn Jahre. Das soll Unternehmen mehr Planungssicherheit beim Einsatz von Linux geben.

Der bisher bei Suse angestellte Betreuer der stabilen Kernel-Versionen, Greg Kroah-Hartman, arbeitet künftig für die Linux Foundation (http://www.linuxfoundation.org). Er tritt der Organisation wie vor ihm Linus Torvalds als Fellow bei. Er soll dort die Linux-Entwicklung anbieterneutral für alle Hersteller und Anwender vorantreiben.

Die freie Toolsammlung zum Verarbeiten von Video- und Audiodaten Ffmpeg ist in Version 0.10 verfügbar. Das stabile Release mit dem Codenamen "Freedom" behebt eine ganze Reihe von Sicherheitsmängeln. Daneben bringt sie zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen mit, wie eine automatische Anpassung der Thread-Anzahl an die verfügbaren Prozessorkerne (http://ffmpeg.org/#pr10).

Vom 3. bis 5. Mai 2012 finden an der FH Technikum in Wien die Linuxwochen Wien (http://linuxwochen.at) statt, parallel läuft vom 2. bis zum 5. Mai im selben Gebäude auch das Libre Graphics Meeting 2012 (http://libre-graphics-meeting.org/2012/).

Am 20. Januar 2012 endete der Lifecycle von Open Suse 11.3, es gibt keine weiteren Bugfixes und Aktualisierungen mehr (http://tinyurl.com/lu0312-opensuse). Das Projekt empfiehlt dringend den Umstieg auf die aktuelle Version OpenSuse 12.1.

Das auf Gentoo basierende Toorox 01.2012 (http://toorox.de/) verwendet als Standard-Desktop Gnome 3.2.1. Gnome-2-Fans finden Erweiterungen, die das Window-Panel und das Anwendungsmenü nachrüsten. Das Release basiert auf einem Kernel auf Basis von 3.1.6-gentoo und X.org 1.11.3, mit an Bord sind LibreOffice 3.4.3, Firefox 9.0.1 und Thunderbird 9.0.1.

Auch LG zahlt seit neuestem, wie schon zehn andere Hersteller, für seine Android- und ChromeOS-Geräte Lizenzgebühren an Microsoft (http://tinyurl.com/lu0312-ms-lg). Über die Details der Vereinbarung schweigen sich die Beteiligten aus, gut informierte Kreise gehen aber von einem Betrag von rund 5 US-Dollar pro Gerät aus.

Anfang Januar hat Linus Torvalds den Kernel 3.2 freigegeben, der unter anderem zahlreiche Erweiterungen für das Dateisystem Ext 4 mitbringt. Sie sorgen vor allem für geringe Latenzen, sind aber nicht rückwärtskompatibel. Auch Btrfs erfuhr Überarbeitungen. In Sachen Hardware unterstützt der Kernel nun auch Qualcomms Hexagon-Architektur (http://kernelnewbies.org/Linux_3.2).

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 1 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 11/2014: VIDEOS BEARBEITEN

Digitale Ausgabe: Preis € 4,95
(inkl. 19% MwSt.)

Mit der Zeitschrift LinuxUser sind Sie als Power-User, Shell-Guru oder Administrator im kleinen Unternehmen monatlich auf dem aktuelle Stand in Sachen Linux und Open Source.

Sie sind sich nicht sicher, ob die Themen Ihnen liegen? Im Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben zum reduzierten Preis. Einzelhefte, Abonnements sowie digitale Ausgaben erwerben Sie ganz einfach in unserem Online-Shop.

NEU: DIGITALE AUSGABEN FÜR TABLET & SMARTPHONE

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist auch ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!       

Tipp der Woche

Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Tim Schürmann, 24.06.2014 12:40, 0 Kommentare

Wer mehrere nützliche Live-Systeme auf eine DVD brennen möchte, kommt mit den Startmedienerstellern der Distributionen nicht besonders weit: Diese ...

Aktuelle Fragen

Artikelsuche
Erwin Ruitenberg, 09.10.2014 07:51, 1 Antworten
Ich habe seit einige Jahre ein Dugisub LinuxUser. Dann weiß ich das irgendwann ein bestimmtes Art...
Windows 8 startet nur mit externer Festplatte
Anne La, 10.09.2014 17:25, 6 Antworten
Hallo Leute, also, ich bin auf folgendes Problem gestoßen: Ich habe Ubuntu 14.04 auf meiner...
Videoüberwachung mit Zoneminder
Heinz Becker, 10.08.2014 17:57, 0 Antworten
Hallo, ich habe den ZONEMINDER erfolgreich installiert. Das Bild erscheint jedoch nicht,...
internes Wlan und USB-Wlan-Srick
Gerhard Blobner, 04.08.2014 15:20, 2 Antworten
Hallo Linux-Forum: ich bin ein neuer Linux-User (ca. 25 Jahre Windows) und bin von WIN 8 auf Mint...
Server antwortet mit falschem Namen
oin notna, 21.07.2014 19:13, 1 Antworten
Hallo liebe Community, Ich habe mit Apache einen Server aufgesetzt. Soweit, so gut. Im Heimnet...