Ausgabe 03/2012

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Artikel
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, mit dem Fazit "Technisch versierte Benutzer werden immer mobiler" fasste der Security-Anbieter Kaspersky Anfang Februar die Ergebnisse einer Umfrage zusammen, die er von einem Marktforschungsinstitut bei PC- und Notebook-Nutzer mit mobilem Zweitgerät hat...
Auch dieses Jahr treffen sich Open-Source-Begeisterte wieder im knallorangen Hörsaalgebäude der TU Chemnitz zu den traditionellen Linux-Tagen. Unter dem Motto "Kernelkraft und erneuerbare Synergien" wartet wieder ein hochkarätiges Programm auf die Besucher.
Canonical will klassische Menüs abschaffen Mit der neuen Ubuntu-Oberfläche Unity hat Canonical bekanntlich bereits das Startmenü durch den Dash abgelöst, in dem man per Tastatur nach Applikationen sucht. Gleichzeitig wanderten die Anwendungsmenüs Mac-OS-artig in die Kopfzeile des Desktops....
Mit Chemtool komfortabel Molekülstrukturen zeichnen Wer kennt nicht aus dem Chemieunterricht die abstrakt anmutenden Molekülstrukturen, bei denen man sich gerne verzeichnet. Mit Chemtool haben Sienun die Möglichkeit, im Handumdrehen zweidimensionale organische Molekülstrukturen darzustellen....
Mit seinem neuartigen Bedienkonzept stößt Gnome 3 auf herbe Kritik. Zwei junge Projekte reanimieren deshalb die Arbeitsweise von Gnome 2 – jedes mit einer ganz eigenen Strategie.
Der legendäre Desktop Enlightenment E17 bringt reichlich Glamour auf den Monitor und geht dabei auch noch wieselflink an die Arbeit.
Das schlanke XFCE fristet in vielen Distributionen im Schatten der Giganten KDE und Gnome sein Dasein – zu Unrecht: Was die clevere Arbeitsumgebung alles kann, zeigt eindrucksvoll das brasilianische Dreamlinux.
Razor-qt versteht sich als komfortable Umgebung für gewöhnliche Anwender. Dabei lässt sich das Credo des Projekts in einem Wort zusammenfassen: Performance.
Think Totally Different – denk total anders: Mit diesem markigen Slogan tritt Pear OS an. Der Ubuntu-Abkömmling soll die Power von Linux mit der Schönheit von Mac OS X vereinen.
Fluxbox erweist sich als Minimalist mit Stil: Wo andere Desktops durch übertriebenes Abspecken an Komfort und Optik verlieren, punktet das Leichtgewicht, ohne dabei dick aufzutragen.
Der Web-Editor Bluefish bietet eine professionelle Entwicklungsumgebung mit buchstäblich hunderten Funktionen und einer ausgefeilten Projektverwaltung. Dabei schafft er trotzdem den Spagat, Einsteigern das Leben leicht zu machen.
Technische Zeichnungen auf Profi-Niveau mit wenigen Mausklicks? Kein Problem: LibreCAD hilft beim Entwerfen und Konstruieren.
Dillo ist die erste Wahl für einen flinken Desktop. Sein hohes Arbeitstempo und kurze Ladezeiten trösten über einige Mankos hinweg.
Mit zwei parallelen Ansichten verschafft Ihnen der Gnome Commander einen guten Überblick bei allen Aktionen im Dateisystem.
Corels RAW-Converter AfterShot Pro bietet einen Funktionsumfang, der die freien Konkurrenz relativ alt aussehen läßt. Aber kann er es auch mit Adobes Lightroom aufnehmen?
Grml bietet alles, was Admins brauchen. Die effiziente und umfassende Werkzeugsammlung für alle, die auf X11 notfalls verzichten können, spielt oft den Retter in der Not.
Mit einem opulenten 5,2-Zoll-Display und Dual-SIM-Support lockt das Android-Smartphone Pearl Simvalley SPX-5 UMTS die Käufer.
Damit eine Software in der Landessprache erscheint, muss Sie jemand übersetzen. Leistungsfähige Tools machen es jedermann leicht, einen ganz persönlichen Beitrag zur Open-Source-Welt zu leisten.
Klein, schnell und verlässlich – mit SQLite flanschen Sie mit wenigen Handgriffen eine relationale Datenbank an Skripte und Programme.















