Fazit

In Dillo erscheint ein gewohntes Arbeiten manchmal schwierig oder unmöglich. Fehlendes Javascript und weitere Einschränkungen stehen einem uneingeschränkten Umgang mit dem Web im Weg. Dillos sparsamer Umgang mit Ressourcen wiegt jedoch im Zusammenspiel mit einer schlanken Distributionen wie zum Beispiel Damn Small Linux (DSL) [7] einiges wieder auf.

Bei langsamen Verbindungen unterbinden Sie mit wenigen Mausklicks das Laden von Grafiken, was nochmals Ladezeit spart. Dazu klicken Sie einfach auf Tools | Load Images – eine Funktion, die bei Standard-Browsern in den Weiten der Einstellungen untergeht. So gesehen ist Dillo zwar nicht der Alltagsbrowser, aber zum Beispiel einer für unterwegs, wenn Sie über langsame Verbindungen ins Netz gehen. 

Infos

[1] Dillo: http://www.dillo.org

[2] Lynx: http://lynx.isc.org

[3] Dillo-Quelldateien: http://www.dillo.org/download/

[4] Fast Light Toolkit: http://fltk.org/software.php

[5] Aktuelle Pläne: http://www.dillo.org/Plans.html

[6] HTTPS-Unterstützung http://www.dillo.org/FAQ.html#q12

[7] DSL http://www.damnsmalllinux.org

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Kommentare
Dillo und Ubuntu
Axel Beckert (unangemeldet), Montag, 12. März 2012 21:00:40
Ein/Ausklappen

Debian hat seit einiger Zeit wieder Dillo-Paket in Testing und Unstable. Entsprechend hat das in einem Monat erscheinende Ubuntu 12.04 LTS ebenfalls wieder ein aktuelles Dillo-Paket.

Und im ältesten, (zumindest in der Server-Version) noch unterstützten Ubuntu, Codename Hardy (8.04 LTS) ist Dillo ebenfalls enthalten, allerdings die Version 0.8.x auf Basis von FLTK 1.1


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