Gabelfertig
Websites aufsetzen und verwalten mit Fork CMS
Web-Profis greifen, wenn Sie nicht gerade einen rein statischen Netzauftritt umsetzen, auf Content-Managementsysteme (CMS) zurück. Diese ermöglichen es, Webseiten ohne HTML-Kenntnisse zu erstellen und zu verwalten. Die Website heißt in einem solchen Kontext oft Frontend. Das umfasst alles, was sich ein potenzieller Besucher im Webbrowser ansehen könnte.
Zu den Favoriten unter diesen Systemen gehört Typo3 [1]. Gerade in Europa erfreut sich dieses CMS seit einiger Zeit großer Beliebtheit, vor allem bei Profis. Der Grund dafür liegt in der regen Arbeit der Entwickler, die regelmäßig Updates veröffentlichen, und einer entsprechend großen Community.
Aber neben Typo3 gibt es noch weitere freie Content-Managementsysteme, die um Aufmerksamkeit buhlen. Als etwas schlankere Alternative zu Typo3 gilt Joomla [2], das besonders mit Flexibilität wirbt. Für kleine Webauftritte eignet sich zudem das eigentlich für Blogs gedachte Wordpress [3] – insbesondere, wenn es darum geht, wenig verschachtelte Auftritte für Einsteiger aufzusetzen. Sowohl Joomla als auch Wordpress gehören zu den quelloffenen Systemen.
Neben diesen bekannten, weit verbreiteten Größen der freien CMS-Welt bietet das etwas unbekanntere Fork CMS [4] seine Dienste an. Ebenfalls Open Source und mit HTML5-Basis ausgerüstet, richtet sich dieses PHP-basierte System (sieh Kasten "Anforderungen") gleichermaßen an Anfänger wie Profis.
Anforderungen
Für den Betrieb benötigt Fork-CMS mindestens Apache 2.0, MySQL 5 sowie PHP 5.2. Die folgenden PHP-Erweiterungen müssen
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