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Rasantes Flaggschiff

UMTS-WLAN-Router Huawei E586

In der Praxis

Im praktischen Einsatz konnte der E586 wie auch bereits sein Vorgänger vollkommen überzeugen. Im Vergleich zum E5832 erreicht der E586 insbesondere bei der Signalqualität deutlich bessere Übertragungswerte und eine signifikant bessere Reichweite, auch beim Nutzen der älteren 802.11b/g-Standards: Durchschnittlich erreicht das Gerät eine Signalqualität von über 80 Prozent. Diese Verbesserung erzielen das Gerät vor allem durch die eingebauten sogenannten High-Gain-Antennen. Aufgrund der hohen konstanten Leistung eignet sich der Router daher auch für Anwendungen, die reichlich Daten generieren, wie etwa beim Betrieb mehrerer hochauflösender Videokameras.

Auch die Akkuleistung des E586 kann überzeugen. So erreichte das Gerät im Test jeweils knapp fünf Stunden Akkulaufzeit, bevor es neu geladen werden musste. Diese Laufzeitverlängerung ist unterschiedlichen Stromsparmechanismen geschuldet, die Huawei beim E586 neu eingeführt hat: So dunkelt sich das OLED-Display jetzt bereits nach wenigen Sekunden Anzeige der aktuellen Betriebsparameter ab, den Internet-Zugang schaltet der Router bei längerer Nichtbenutzung ab. Bei der erneuten Verbindungsaufnahme dauert es daher wenige Sekunden, bis Sie wieder online sind. Zusätzlich leuchtet das Display bei Zuschalten neuer WLAN-Clients nicht mehr auf und bleibt auch bei geringer Akkukapazität ausgeschaltet, was den Energiebedarf weiter senkt. Genügen Ihnen knapp fünf Stunden Akkulaufzeit nicht, dann greifen Sie zu zusätzlichen hochkapazitativen Akkus aus dem Zubehörmarkt: Sie sollen laut Hersteller deutlich mehr als zehn Stunden Dauerbetrieb ermöglichen, bevor der Router wieder an die Steckdose muss.

Fazit

Wie bereits sein Vorgänger E5832 überzeugt auch der Huawei E586 rundum. Der UMTS-WLAN-Router bietet durch die Unterstützung der aktuellen Standards HSPA+ im WWAN und 802.11b/g/n im WLAN eine ausgezeichnete Zukunftssicherheit. Aufgrund der vielen Zusatzfunktionen und der Implementation ausgeklügelter Sicherheitsfeatures macht das Gerät mühelos auch in einem kleinen Heimnetzwerk eine gute Figur.

Auch das Leistungsverhalten im Betrieb wirkt beeindruckend: Hohe Datenübertragungsraten bei gleichzeitig ausgezeichneter Verbindungsstabilität und im Vergleich zum Vorgänger sowie anderen 3G-Geräten sehr kurze Ping- und Latenzzeiten sorgen dafür, dass Verbindungsabbrüche sowie Hänger beim Surfen im Internet der Vergangenheit angehören. Dabei ist der E586 dank sinnvoller Voreinstellungen, einer automatischen APN-Erkennung und der intuitiv zu bedienenden Verwaltungsoberfläche auch für Netzwerk-Laien einfach zu konfigurieren.

Ergeben sich trotzdem einmal Fragen, so erhalten Sie in den meisten Fällen in den übersichtlichen Hilfe-Fenstern eine zufriedenstellende Antwort. Zu guter Letzt bieten sowohl Huawei selbst als auch einige Drittanbieter inzwischen für die äußerst beliebten Router sinnvolles Zubehör an, mit denen der E586 in jeder Situation Freude macht, wie etwa eine Docking-Station [4] für den stationären Betrieb oder Zusatzakkus [5]

Infos

[1] Huawei "Mobile Wi-Fi": http://tinyurl.com/lu0212-huawei-mwifi

[2] Test Huawei E5832: Erik Bärwaldt, "Mobiler Hotspot", LU 02/2011, S. 80, http://www.linux-community.de/22441

[3] Huawei-Support: http://www.huawei.com/en/

[4] Huawei-Zubehör: http://tinyurl.com/lu0212-huawei-zubehoer

[5] 3900-mAh-Akku: http://tinyurl.com/lu0212-extended-akku

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LinuxUser 05/2014

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