Aktuelles

Neues rund um Linux

19.01.2012

Texmaker 3.2 mit mehr Komfort

Der neuen Version 3.2 des LaTeX-Editors Texmaker hat Hauptentwickler Pascal Brachet zahlreiche kleinen Verbesserungen an vielen Stellen spendiert. So beherrscht Texmaker nun beispielsweise eine Blockauswahl, mit der sich beispielsweise Tabellenspalten bequem markieren lassen. Daneben erhielt der Editor einen Dialog für die Suche in Ordnern (Search in Folders), um die Textsuche in Multidatei-Dokumenten zu erleichtern. Markierte Textteile kann Texmaker jetzt via Menü oder Auto-Completion in deutsche oder französische Anführungszeichen einschließen. Besonders gründlich überarbeitete Brachet das Syntax-Highlighting: Hier lassen sich nun alle Farben beliebig einstellen und es gibt einen eigenen Modus für ASY-Dateien. Zahlreiche weitere kleine Änderungen sollen die Benutzerfreundlichkeit verbessern – so darf der Anwender jetzt beispielsweise die Shortcuts für einige Kommandos ändern. Eine detaillierte Liste der Neuerungen finden Sie im Changelog unter http://www.xm1math.net/texmaker/log.html. (uba/jlu)

Version 3.4 des LaTeX-Editors Texmaker 3.2 bringt viele nützliche Verbesserungen, darunter auch einen Blockauswahl-Modus. (Bild: Texmaker-Projekt)

Grml 2011.12 neu strukturiert

Nach sieben Monaten Umbauarbeiten, die vor allem das Ziel verfolgten, die Distribution leichter wartbar zu machen und Änderungen einfacher upstream an Debian zurückgeben zu können, ist zu Weihnachten die Version 2011.12 von Grml (http://grml.org) erschienen. Wie von der österreichischen Distribution gewohnt, trägt auch die neueste Inkarnation wieder einen einfallsreichen Codenamen. "Knecht Rootrecht" basiert auf Kernel 3.1.6 und spezialisiert sich auf administrative Aufgaben wie Installation und Recovery. Dazu bringt Grml 2011.12 rund 1,1 GByte an Software mit, die es in schlanke 350-GByte-Images für 32- und 64-Bit-Rechner verpackt. Die bisherige Unterscheidung in Full-, Medium- und Small-Images fällt weg. Dafür gibt es jetzt mit grml96 auch ein ISO-Image, das auf 700 MByte Umfang die 32- und 64-Bit-Varianten kombiniert. Grml 2011.12 basiert jetzt auf dem stabileren Debian "Testing" statt auf "Sid" und startet mit mDNS-Support und NFS-Client-Diensten. In der 64-Bit-Spielart unterstützt es nun auch UEFI. Für Rettungszwecke bringt das System alle Werkzeuge für ATA over Ethernet mit und lässt sich als LIO-basiertes iSCSI-Target konfigurieren. Zahlreiche weitere Änderungen führt das Changelog unter http://grml.org/changelogs/README-grml-2011.12/ auf. (jlu)

Für Freunde grafischer Bedienung bringt das stark konsolenorientierte Grml 2011.12 auch einen Fluxbox-Desktop mit. (Bild: Grml.org)

Bodhi Linux 1.3.0 mit Enlightenment

Als extraschlankes Ubuntu-Derivat mit reichlich Eyecandy in Form des Enlightenment-Desktops präsentiert sich Bodhi Linux (http://www.bodhilinux.com). Auch das ISO-Image der neuesten Version 1.3.0 – sie basiert auf Ubuntu 10.04.3 LTS – bringt es gerade einmal auf 374 MByte Umfang. Als Basis des installierbaren Live-Systems dient der Kernel 3.0.0, die Oberfläche basiert auf einer aktuellen SVN-Version von Enlightenment und als Standard-Browser hat es den kompakten und schnellen Midori 0.4.2 an Bord. Das kompakte System lässt sich über die Repositories von Ubuntu nach Belieben weiter ausbauen. Beim Booten hat der Anwender des 32-Bit-Systems die Wahl zwischen sieben vorkonfigurierten Profilen, darunter solchen für Desktops, Laptops und Tablets, sowie ebenso vielen Desktop-Themen. Das aktueller Release unterscheidet sich optisch kaum von seinem Vorgänger, bringt aber laut Hauptentwickler Jeff Hoogland eine ganze Reihe kleinerer Verbesserungen mit. Dazu zählt unter anderem das neue Modul itask für den Desktop, das deutlich flexibler sein soll als die bisherige Taskbar, die es in dreien der Profile ersetzt. (jlu)

Das schlanke Bodhi Linux 1.3.0 besitzt einen schicken Enlightenment-Desktop und lässt sich über die Ubuntu-Repositories ausbauen.

Blender 2.61 mit neuer Rendering-Engine

Blender 2.61 (http://www.blender.org)bringt eine ganze Reihe von Neuerungen mit sich, darunter eine Vorschau auf die neue Raytracing-Rendering-Engine Cycles, einen Camera Tracker für realistische Kamerafahrten, Dynamic Paint für das Umwandeln von Objekten in Leinwände und Pinsel und eine Ozean-Simulation, die auf dem Houdini Ocean Toolkit basiert. Sie soll Wellen und Gischt täuschend ähnlich generieren. Daneben arbeiteten die Entwickler zahlreiche kleinere Änderungen und Verbesserungen ein, fügt einige Addons hinzu und beseitigten mehr als 180 Bugs. Auf der DVD zu dieser Ausgabe finden Sie den Quellcode der neuen Version sowie generische Binärpakete. Zur Installation entpacken Sie das 32- oder 64-Bit-Binary an eine beliebige Stelle und starten Blender 2.61 direkt von dort. In diesem Fall ändert Blender weder Systembibliotheken, noch modifiziert es Systemeinstellungen. (jlu) ->DVD

Mit der neuen Ocean-Simulation von Blender 2.61 lassen sich Wellen und Gischt ohne großen Aufwand täuschend echt rendern. (Bild: Blender.org)

Webkit-Browser Rekonq 0.8.1 mit Bugfixes

Bei Rekonq (http://rekonq.kde.org) handelt es sich um einen für KDE-Desktops gedachten, schlanken und schnellen Webbrowser auf Basis der leistungsfähigen WebKit-Engine. Er kann Flash und Werbung blockieren, unterstützt eingebettete Anwendungen (etwa zum Betrachten von PDFs), unterstützt FTP, offeriert eine Schnellstartseite für das Öffnen neuer Tabs, blendet bei der Eingabe einer URL schon vorab Thumbnails möglicher Zielseiten zur Orientierung ein und bietet auch ansonsten alles, was ein moderner Webbrowser braucht. Die aktuelle Version 0.8.1 beseitigt etliche Fehler der Vorgängerversion. (jlu) ->DVD

Der schlanke Browser Rekonq basiert auf Webkit und unterstützt eingebettete Anwendungen wie etwa PDF-Viewer. (Bild: Kde.org)

Speedometer 2.8 mit neuen Optionen

Speedometer, ein Bandbreiten- und Download-Monitor für die Konsole, bringt in Version 2.8 neue Anzeigeoptionen mit (http://excess.org/speedometer/). Während die Software die Werte standardmäßig logarithmisch anzeigt, können Sie nun auf lineare Anzeige umschalten. Damit die Kurven dann nicht sämtliche Fenster sprengen, legen Sie Mindest- und Höchstwerte für die Anzeige fest. Daneben hat der Entwickler einen gleitenden Mittelwert und die Anzeige in bit/s umgesetzt. Die Software kennt noch weitere Kommandozeilenoptionen. So kann das Programm beispielsweise berechnen, wie lange ein Datei-Download dauern würde. (jlu) ->DVD

Speedometer visualisiert auf der Konsole die Bandbreite von Download-Verbindungen. (Bild: Excess.org)

Ffmpeg 0.9 mit mehr Decodern

Die Videotool-Sammlung Ffmpeg (http://ffmpeg.org) kommt nach längerer Release-Abstinenz in der Version 0.9 "Harmony" unter anderem mit zusätzlichen Video-Decodern und -Encodern. So halten beispielsweise native Dirac-De/Encoder für VBLE, Escape130, G723.1 sowie G729 Einzug. Andere Codecs wurden überarbeitet, darunter etwa der H264-Decoder. Nebenbei haben die Entwickler Optimierungen für ARM-Plattformen vorgenommen und jede Menge Bugfixes integriert. (jlu) ->DVD

Team OpenOffice e.V. bringt Guerilla-Release

Während das unter dem Dach der Apache Software Foundation (ASF) weiter vor sich hin dümpelnde OpenOffice.org weiter mit Releases auf sich warten lässt, sorgte kurz vor Weihnachten der deutsche Team OpenOffice e.V. (http://teamopenoffice.org) wieder einmal für Schlagzeilen: Der Verein, der 2003 als Plattform für das Tagesgeschäft rund OOo entstand und schon im Oktober mit einem Spendenaufruf an der ASF vorbei für Wirbel sorgte, veröffentlichte den Release-Candidate einer aktualisierten, fehlerbereinigten Version von OpenOffice 3.3. Weil die ASF aber die Namensrechte an OOo besitzt und sich schon anlässlich der Spendenaffäre jeden Missbrauch des Namens OpenOffice seitens des Team OpenOffice verboten hatte, heißt das Release jetzt verschämt White Label Office 3.3.1. Wie schon der Spendenaufruf im Oktober trieb auch das Guerilla-Release die ASF umgehend auf die Barrikaden, die umgehend betonte (http://tinyurl.com/lu0212-asf-ooo), dass das Team OpenOffice als Kontributor zu OOo willkommen sei, aber keinerlei Sonderrechte genieße. (jlu)

Kernel 3.3 mit Android-Patches?

Das neu gegründete Android Mainlining Project (http://elinux.org/Android_Mainlining_Project) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Patches des Android-Kernels wieder in den Hauptentwicklungszweig des regulären Linux-Kernels einfließen zu lassen. Auf der Liste der Unterstützer des Projekts finden sich unter anderem so bekannte Namen wie Greg Kroah-Hartman, Thomas Gleixner und Arjan Van de Ven. Greg K-H hat bereits damit begonnen, die ersten Codestücke in den Staging-Zweig von Linux-Next einzupflegen und hält es für möglich, dass bis zum Release von Linux 3.3 einen Großteil der Android-Patches einfließt (http://tinyurl.com/lu0212-gplus-gregkh). Damit ließe sich dann ein regulärer Linux-Kernel auf Android-Devices booten, allerdings ohne einige Android-Extras wie die Stromsparfunktion Wakelock oder spezielle Netzwerksicherheitsfeatures. (jlu)

Neuer Gnome-Fork: Cinnamon

Offenbar arbeitet Clement Lefebvre, der Hauptentwickler von Linux Mint, an einem Fork von Gnome 3. Der neue Desktop namens Cinnamon soll den Look & Feel von Gnome 2 aufweisen. Bei Github findet sich bereits erster, GPLv2-lizenzierter Code des Projekts (https://github.com/linuxmint/Cinnamon). In der Readme-Datei heißt es dort knapp, Cinnamon sei ein Linux-Desktop mit fortschrittlichen, innovativen Features und einem traditionellen Erscheinungsbild – das Layout ähnle Gnome 2. Die zugrunde liegende Technologie sei dagegen von Gnome 3 geforkt. Schon in der aktuellen Distribution Linux Mint 12 "Lisa" ging Lefebvre mit dem Angebot von zwei Gnome-Desktops – einem auf Version 3 basierenden und einem Gnome-2-Fork namens Mate – einen Sonderweg. Gnome 3 sorgte wegen seines neuen Erscheinungsbilds und vielen Änderungen von Beginn an für Diskussionen, zu den entschiedensten Kritikern zählt unter anderem auch Linus Torvalds. (uba)

Kurz notiert

Der Security-Support für die Debian 5.0 "Lenny" endet am 6. Februar 2012, danach wird es keine neuen Security-Fixes mehr geben (http://www.debian.org/security/). Das Projekt empfiehlt allen Anwender, bis dahin auf Debian 6 umzusteigen.

Der wie KDE SC auf den Qt-Bibliotheken basierende schlanke Desktop Razor-qt (http://razor-qt.org) ist vor allem für schwachbrüstigere Rechner gedacht. Das Menü der neuen Version 0.4 folgt jetzt dem XDG-Standard von Freedesktop.org, neu sind außerdem der Anwendungsstarter Razor-Runner und das Konfigurationswerkzeug Razor-Config.

Dank Kiwi-LTSP kann OpenSuse Edu Life 12.1, eine Linux-DVD mit freier Software für Schule und Bildung, als Terminal-Server für bis zu fünf Arbeitsplätze dienen (http://en.opensuse.org/openSUSE:Education-Li-f-e). Mit an Bord ist neben dem Schulmanagement-System Fedena und der Online-Kurs-Software Moodle eine große Auswahl an Lernprogrammen von Gcompris über Tuxtype bis zu Geometrie-Umgebungen und Molekül-Baukästen.

Der KDE-Musikplayer Amarok 2.5 (http://amarok.kde.org)bringt neben einem neu geschrieben Modul für Massenspeicher und der Integration von Amazons-MP3-Store eine ganze Reihe an Patches und Bugfixes mit. Nebenbei haben die Entwickler sich auch wieder auf zwei statt drei Ziffern bei der Versionsnummer beschränkt, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen.

Die neue Version der Netbook-Distribution Linpus Lite Desktop Edition basiert auf Gnome 3, an dem der taiwanische Hersteller (http://www.linpus.com) aber einige Änderungen vorgenommen hat. So wurden etwa die Tabs für Fenster und Anwendungen in den Statusbalken verlagert, das Dock versteckt sich automatisch, lässt sich aber jederzeit hervorholen.

Mit etlichen neuen Features will das Toolkit Qt 4.8.0 für mehr Performance sorgen. So verlagerten die Entwickler HTTP-Anfragen in einen separaten Thread, beschleunigtem dem Zugriff auf lokale Dateisysteme und optimierten die Hardwarebeschleunigung per OpenGL (http://tinyurl.com/lu0212-qt48).

Die minimalistische Datenrettungsdistribution BG-Rescue Linux 2.0.0 lässt sich nun auch von USB-Medien booten (http://tinyurl.com/lu0212-bgresc). Zu den aktualisierten Komponenten zählen Busybox 1.19.3, Dosfstools 3.0.12, Lrzip 0.608 sowie Ntfs-3g_ntfsprogs 2011.4.12. BG-Rescue Linux basiert auf Kernel 2.4 und benötigt lediglich 20 MByte Arbeitsspeicher.

In der neuen Version Upstart 1.4 erlaubt Ubuntus Init-System (https://launchpad.net/upstart), Standardausgabe und Standardfehler von System-Jobs auf der Konsole auszugeben oder in ein Protokollverzeichnis umzuleiten. das gilt allerdings nur System-Jobs. Neu sind auch setuid und setgid, die einen System-Job mit den Berechtigungen des angegebenen Benutzers oder der angegebenen Gruppe ausführen.

Am 24. März 2012 findet zum 11. Mal der Augsburger Linux-Infotag in den Räumen der Hochschule Augsburg statt (http://www.luga.de/LIT-2012/). Noch bis zum 22. Januar 2012 nimmt das Veranstaltungsteam Vorschläge für Vorträge und Workshops (lit-vortraege@luga.de) sowie Projektstände (lit-staende@luga.de) an.

Nach den Wahlen zum OpenSuse-Vorstand übernehmen Will Stephenson von Suse, Pascal Bleser von Atos Worldline und Andrew Wafa von Fujitsu Services die Plätze von Bryen Yunashko, Pavol Rusnak und Rupert Horstkötter. Die detaillierten Ergebnisse der Vorstandswahl finden sich unter http://en.opensuse.org/openSUSE:Board_election.

Gute Nachrichten von LiMux (http://www.muenchen.de/Rathaus/dir/limux/), dem Desktop-Migrationsprojekt der Stadt München: Dort stellte man am 12. Dezember den 9000sten PC-Arbeitsplatz auf die hauseigene Linux-Distribution um. Damit liegt die Kommune deutlich über Plan. Im Jahr 2012 sollen dann auch die restlichen rund 3000 Arbeitsplätze auf den Linux-Client migriert werden.

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