Home / LinuxUser / 2012 / 02 / Musik, Videos, Bilder im LAN streamen

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.
AA_hammmer-nagel_123rf-10831387_SergeyJarochkin.jpg

© Sergey Jarochkin, 123rf.com

Dream Team

Musik, Videos, Bilder im LAN streamen

18.01.2012 UPnP und DLNA versprechen das unkomplizierte Streaming multimedialer Inhalte im heimischen Netz. Das hört sich gut an, weist in der Praxis aber etliche Tücken auf.

Universal Plug-and-Play oder kurz UPnP ist eigentlich eine feine Sache. Möchten Sie beispielsweise einen Film auf dem Fernseher anschauen, der noch nicht auf dem am TV-Gerät angeschlossenen Wohnzimmer-Media-PC liegt, sondern auf dem Rechner im Arbeitszimmer, erspart Ihnen die Technik das langwierige Umkopieren via Netz oder gar USB-Stick. Stattdessen starten Sie auf dem Rechner mit dem Film einfach einen UPnP-Server und geben den Film zum Streamen frei. Der Client im Wohnzimmer entdeckt die Freigabe und spielt das Gewünschte über einen UPnP-fähigen Player ab. So funktioniert das zumindest in der Theorie.

UPnP und DLNA

Im UPnP-Forum, einer 1999 gegründeten Industrie-Initiative, haben sich rund tausend Anbieter aus dem IT- und Hardware-Bereich zusammengeschlossen, um einen technischen Standard aufzusetzen, der Multimediadaten der passenden Abspielsoftware bekannt macht. Dabei dürfen die abzuspielenden Medien auf einem anderen Rechner liegen als das Abspielgerät. Egal ob Multimediaplayer, Flatscreen-TV oder Smartphone – sie alle suchen mittlerweile dank UPnP im lokalen Netzwerk nach abspielbaren Inhalten. Der Standard soll nun die Medien und die zugehörige Abspielsoftware im LAN automatisch miteinander verbinden – im Idealfall muss der Anwender dazu nicht in den Prozess eingreifen.

Dazu basiert UPnP auf einem lokalen Peer-to-Peer-Netzwerk, das aus Clients, Kontrollpunkten und Servern besteht, die sich über ein gemeinsames Protokoll unterhalten. Letzteres beruht auf offenen Internetstandards wie XML, SSDP oder HTTPU und macht die UPnP-fähigen Geräte im Netzwerk miteinander bekannt. Diese holen sich zunächst selbstständig eine IP-Adresse und kündigen dann ihre Existenz im (W)LAN an. Während die Server ("UPnP AV MediaServer")

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist nur für Mitglieder der LinuxCommunity zugänglich, die ein Community-Abo der Zeitschrift LinuxUser besitzen. Das Community-Abonnement kostet zusätzlich zum Printabo 1 Euro pro Monat und bietet vollen Online-Zugriff auf sämtliche LinuxUser-Artikel, Chat-Workshops und das exklusive LC-Klubforum. Falls Sie bereits Abonnent eines Community-Abos sind, melden Sie sich bitte über das Login-Menü an.

Um ein Community-Abonnement abzuschließen, müssen Sie sich registrieren.

Sind Sie bereits Mitglied auf der LinuxCommunity und möchten ein Community-Abo abschließen, klicken Sie nach dem Login auf "Persönliche Einstellungen" und wählen "Community-Abonnement abschließen".

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

714 Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Infos zum Autor

Kristian Kißling

Kristian Kißling

Wenn Kristian Kißling nicht gerade für die LinuxCommunity schreibt, arbeitet er als Redakteur bei der Zeitschrift EasyLinux und als Chefredakteur für den Ubuntu User. Am liebsten beschäftigt er sich mit Multimedia- und Unterhaltungssoftware im weiteren Sinne und mit neuer Open-Source-Software, die überraschende Fähigkeiten zeigt.

Zum Blog von Kristian Kißling →


Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...