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Gewagter Sprung

Design-Ziele und Probleme in Gnome 3.0

Fazit

Angesichts der massiven Kritik, die Gnome 3 in den letzten Monaten auf sich zog, sollten sich jeder am Thema interessierte Nutzer unbedingt ein eigenes Bild machen und Gnome 3.2 ausprobieren. Am einfachsten geht das durch Installieren von Fedora 16, aber auch unter Ubuntu 11.10 lässt sich Gnome 3.2 problemlos aus den Paketquellen installieren.

Wer sich auf das neuen Gnome eine Zeit lang einlässt, der macht möglicherweise eine erstaunliche Erfahrung: Nach einigen Tagen erweisen sich viele Funktion wie das neue Arbeitsflächenkonzept als durchaus durchdacht. Wer die Arbeitsweise verinnerlicht, trauert den fehlenden Knöpfen zum Minimieren nicht nach, weil er sie einfach nicht mehr braucht. Abgesehen davon gibt es ja noch das erwähnte Tweak-Tool. Unter dem Strich erweist sich die neue Gnome-Shell keineswegs als Rückschritt, sondern wirkt auf jeden Fall durchdachter als Unity mit seinem Spielzeug-Look.

Ein großes Problem der Gnome-Shell stellt allerdings die mangelnde Flexibilität dar, denn was dem neuen Gnome insbesondere im direkten Vergleich mit KDE elementar fehlt, sind Konfigurationsmöglichkeiten: Der typische Linux-Anwender ist nämlich experimentierfreudig und außerdem Individualist. 

Infos

[1] Diskussion auf Google Plus: https://plus.google.com/106327083461132854143/posts/SbnL3KaVRtM

[2] Fallback-Modus: Mario Blättermann, "Weichenstellung", LU 12/2011, S. 74, http://www.linux-community.de/24373

[3] Tweak-Tool: http://live.gnome.org/GnomeTweakTool

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