Fazit

PDFMod erweist sich als solider Arbeiter. Das Aufbereiten eines Dokuments für die Druckausgabe gehört ebenso zur Liste der Funktionen wie eine Suchfunktion und das Hinzufügen von Schlüsselwörtern. Ein echtes Bearbeiten der Inhalte ermöglicht die Applikation jedoch nicht. Je nach gewünschtem Ergebnis gilt es auf andere Programme auszuweichen. Das, was PDFMod anbietet, erledigt es recht gut, abgesehen vom etwas holprigen Herauslösen der Grafiken.

Seit dem Release der letzten stabilen Version scheint die Arbeit an dem Programm bis auf eine aktuelle Version der Übersetzungen zu stagnieren, wie ein Blick ins Git-Repository verrät [5]. Das Portieren auf Gnome 3 scheint noch nicht einmal als Idee zu existieren. Wenn Sie also in Zukunft etwas mehr von PDFMod erwarten wollen, zögern Sie nicht, eine Anfrage nach neuen Funktionen einzureichen oder über gefundene Fehler zu berichten [6]

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Kommentare
Es muss ja nicht immer Adobe sein...
HarryBert (unangemeldet), Donnerstag, 15. März 2012 13:00:33
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Also die Lösung sich für jedes Vorgehen ein kostenloses Tool zusammen suchen zu müssen ist doch schon ziemlich umständlich und erschwert einem die Arbeit nur ungemein. Wir sind zum Teil dazu übergegangen zu schauen welche Tools am meisten vereinen und diese mit kosten günstigen alternativen "aufzubocken" so z.B. kommt man mit der PDF Software von Foxit ganz gut klar. Diese erstellten PDFs werden sogar von unserem Dokumentenmangement System von http://www.iqdoq.de akzeptiert und haben bis jetzt auch keine Anfälligkeiten gezeigt die uns je wieder dazu bringen würden großes Geld aus dem Fenster zu schmeißen.
Kleiner Tipp: Der Foxit PDF Reader ist Freeware und hat einiges mehr an Funktionen als der Adobe Reader.


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Re: Es muss ja nicht immer Adobe sein...
jjk (unangemeldet), Dienstag, 11. Februar 2014 00:53:21
Ein/Ausklappen

PDFmod ist ein Tool, das Teile aus einem bestehenden 'pdf' extrahiert, was sehr nützlich sein kann (z.B. einzelne zu einem bestimmten Thema relevante Kapitel aus einem Script holen). Es ist nicht als Ersatz für Destiller & Co gedacht, auch nicht, um 'pdf' zu erstellen (das kann Openoffice / Libreoffice z.B. recht gut).


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