Home / LinuxUser / 2012 / 01 / Cyanogenmod 7.1 für das Motorola Defy

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Debian leicht gemacht
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Nachbrenner

Cyanogenmod 7.1 für das Motorola Defy

Die Schattenseiten

Allerdings gibt es über Cyanogenmod nicht nur Gutes zu berichten: So stieg der Stromverbrauch des Defy gegenüber der Original-Firmware auf fast das Doppelte. Für Abhilfe sorgte die App JuiceDefender [7]. Mit ihr sank der Energiehunger drastisch und überbot sogar die Laufzeit der Motorola-Firmware. Warum der moderate Akku-Verbrauch auch nach dem Deaktivieren der App erhalten blieb, konnten wir nicht abschließend klären.

Ein stetiges Ärgernis stellt hingegen die fehlerbehaftete USB-Erkennung dar. Aus bislang unerfindlichen Gründen verweigert das Smartphone sporadisch den Start der USB-Verwaltung beim Verbinden mit dem PC, was ein Laden beziehungsweise den Datentransfer verhindert. Erst ein Neustart des Telefons behebt das Problem. Ein ähnliches Problem tritt beim Tippen auf den Suchen-Button auf, den die Software sporadisch schlicht ignoriert.

Weniger ins Gewicht fällt, dass vor allem die Cyanogenmod-spezifischen Funktionen bislang nicht durchgängig ins Deutsche übersetzt wurden und deswegen zum Teil nur in englischer Sprache zur Verfügung stehen.

Fazit

Cyanogenmod überzeugt mit einer Fülle meist sinnvoller Zusatzfunktionen, die den Betrieb des Smartphones nicht nur sicherer, sondern auch schneller machen. So attestiert der Vellamo-Benchmark dem Gerät eine um 60 Prozent gesteigerte Leistung gegenüber dem Original. Wer mit dem Gedanken spielt, sich das Defy+ zuzulegen, sollte zuerst diese Firmware auf seinem alten Gerät ausprobieren und sich womöglich 250 Euro sparen.

Tip a friend    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

Hits
Wertung: 80 Punkte (4 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 05/2014

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 60,60) können Sie im Medialinx-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Bilder vergleichen mit diffimg
Bilder vergleichen mit diffimg
Tim Schürmann, 01.04.2014 12:40, 1 Kommentare

Das kleine Werkzeug diffimg kann zwei (scheinbar) identische Bilder miteinander vergleichen und die Unterschiede optisch hervorheben. Damit lassen sich nicht nur Rätsel a la „Orignial und Fäls...

Aktuelle Fragen

programm suche
Hans-Joachim Köpke, 13.04.2014 10:43, 8 Antworten
suche noch programme die zu windows gibt, die auch unter linux laufen bzw sich ähneln sozusagen a...
Funknetz (Web-Stick)
Hans-Joachim Köpke, 04.04.2014 07:31, 2 Antworten
Bei Windows7 brauche ich den Stick nur ins USB-Fach schieben dann erkennt Windows7 Automatisch, a...
Ubuntu 13.10 überschreibt immer Windows 8 Bootmanager
Thomas Weiss, 15.03.2014 19:20, 8 Antworten
Hallo Leute, ich hoffe das ich richtig bin. Ich habe einen Dell Insipron 660 Ich möchte gerne Ub...
USB-PTP-Class Kamera wird nicht erkannt (Windows-only)
Wimpy *, 14.03.2014 13:04, 15 Antworten
ich habe meiner Frau eine Digitalkamera, AGFA Optima 103, gekauft und wir sind sehr zufrieden dam...
Treiber
Michael Kristahn, 12.03.2014 08:28, 5 Antworten
Habe mir ein Scanner gebraucht gekauft von Canon CanoScan LiDE 70 kein Treiber wie bekomme ich de...