Aktuelles

Neues rund um Linux

20.10.2011

Neue Zeitschrift für Android-Nutzer

LinuxUser hat eine neue Schwester: Android User, die neue Monatszeitschrift der Linux New Media AG, liegt ab sofort am Kiosk. Android User (http://www.android-user.de) richtet sich an Smartphone- und Tablet-Nutzer sowie an alle, die sich für Android interessieren. Das Heft stellt neue Geräte vor und testet diese, aber auch App- und Spiele-Vorstellungen kommen nicht zu kurz. Für alle, die schon etwas mehr Erfahrung mit Android mitbringen, gibt eine Poweruser-Strecke Tipps zum optimalen Nutzen von Android-Geräten und informiert über Details des Systems.

Die Erstausgabe widmet sich im Schwerpunkt den IFA-Neuheiten und zahlreichen anderen Smartphones und Tablets. Eine umfangreiche App-Strecke stellt die besten Neuheiten aus dem Android Market vor und zeigt, wie Sie mit Android 3.1 Videofilme auf Ihrem Tablet schneiden. Daneben gibt es ausführliche Testberichte zum neuen Günstig-Smartphone Huawei X3, zum BASE Tab, dem Samsung Galaxy Mini und zahlreichen weiteren Smartphones und Tablets. Damit Sie sich einen möglichst guten Eindruck von Android User machen können, stehen eine ganze Reihe von Artikeln aus dem aktuellen Heft auf der Android-User-Homepage im HTML-Format zur Verfügung.

Android User kostet 4,90 Euro und kommt auf Wunsch zum Kioskpreis auch direkt zu Ihnen nach Hause. Alternativ gibt es eine PDF-Ausgabe für 2,99 Euro. Besonders günstig kommt ein Mini-Abo mit drei Ausgaben für 3 Euro. Weitere Infos zu den Aboformen und digitalen Ausgaben finden Sie im Shop unter http://shop.linuxnewmedia.de/zeitschriften/android-user.html. (mhi)

Das neue Magazin Android User informiert ausführlich über alle Themen rund um Smartphones und Tablets mit Android.

Archos Arnova 7c G2

Unter seiner neuen Hausmarke Arnova (http://arnovatech.com) stellt Archos das preisgünstige 7-Zoll-Tablet Arnova 7c G2 mit Android 2.3 vor. Das mit einem 800x480 Pixel auflösenden, kapazitiven Touchscreen ausgerüstete Gerät baut Verbindungen wahlweise über Bluetooth, Wireless LAN (802.11b/g) oder 3G (UMTS/HSDPA) auf. Ein seitlich angebrachter Slot fasst jede Standard-SIM-Karte. Das Tablet hat keinen SIM-Lock und lässt sich sowohl mit Prepaid-Karten als auch Postpaid-Verträgen nutzen. Über eine integrierte GPS-Funktion unterstützt das Arnova 7c G2 Navigation und standortbasierte Dienste. Das Tablet basiert auf einer mit 600 MHz getakteten ARM-CPU des Typs Qualcomm MSM7227 und bringt 4 GByte Flash-Speicher in Form einer Micro-SD-Karte mit. Zur Verbindung mit dem PC gibt es einen USB-2.0-Port. Über eine integrierte Front-Kamera mit Mikrofon und die eingebauten Lautsprecher kann man per Video-Chat kommunizieren. Als Multimedia-Player unterstützt das Arnova 7c G2 die Formate MP3, MP4-, 3GP und 3G2, daneben zeigt es Bilder der Formate BMP, JPG und PNG an. Ein integrierter Lagesensor sorgt dabei für die richtige Bildposition. Das 195x118x14,1 Millimeter große und 490 Gramm leichte Tablet liegt ab sofort für 199 Euro im Handel. Im Lieferumfang enthalten sind ein USB-Kabel, ein Quickstart-Guide und ein Ladekabel. (jlu)

Vielseitiges Android-Tablet im schlanken 7-Zoll-Format: Das Arnova 7c G2 von Archos.

Grub2 grafisch einrichten mit Grub Customizer 2.2

Grub Customizer, ein grafisches Interface zum Konfigurieren von Grub2, ist jetzt in Version 2.2 erschienen (https://launchpad.net/grub-customizer). Das Tool ermöglicht das komplette Bearbeiten des Bootmenüs, inklusive des Hinzufügens, Entfernens, Umbenennens, Sortierens und Einfrierens von Menüpunkten. Daneben lassen sich interaktiv der Default-Eintrag frei definieren, einzelne Einträge deaktivieren, Bildschirmauflösung und Menüfarben ändern sowie vieles andere mehr. Die aktuelle Version unterstützt nun auch die Untermenüs von Grub 1.99+ und wurde optisch überarbeitet. Der Entwickler Daniel Richter hält für Grub Customizer ein eigenes PPA (ppa:danielrichter2007/grub-customizer) vor, das alle Ubuntu-Varianten von "Karmic" bis "Oneiric" unterstützt. (jlu)

Mit dem Grub Customizer editieren Sie in einer übersichtlichen grafischen Oberfläche alle Einstellungen von Grub2.

PiTiVi 0.15 mit vielen Verbesserungen

Das PiTiVi-Team hat die Version 0.15 des freien Video-Editors (http://pitivi.org) freigegeben, deren Code gründlich entschlackt wurde und das zahlreiche neue Features mitbringt. So ermöglicht eine neue Transformationsfunktion Größenänderungen an den Clips sowie das Panning und Cropping direkt in der Vorschau. Daneben lassen sich Presets für das Rendering abspeichern, eine Vorgabe-Einstellung dazu bringt die neue Funktion gleich mit. Clips aus mehreren Kameraquellen richtet PiTiVi über einen Analyse des Soundtracks jetzt automatisch passend aus. Daneben integrierten die Entwickler ein Offline-Handbuch, verbesserten und verschlankten zahlreiche Dialoge und verkürzten die Startzeit des Programms. Gleichzeitig gab das Projekt bekannt, dass PiTiVi 0.15 die letzte Version auf Basis der bisherigen Core-Engine sein wird. Für die nächsten Releases will man auf die GStreamer Editing Services (GES) umsteigen, wovon sich die Entwickler verbesserte Performance, mehr Features und höhere Stabilität erhoffen. (jlu)

Der Video-Editor PiTiVi 0.15 bringt zahlreiche Verbesserungen an der Oberfläche und unter der Haube mit. (Bild: Thibault Saunier)

8. Brandenburger Linux-Infotag

Zum mittlerweile achten Mal veranstalten in diesem Jahr die Linux-User-Groups aus Brandenburg (BraLUG) und Potsdam (upLUG) zusammen mit dem Institut für Informatik der Uni Potsdam einen Brandenburger Linux-Infotag. Dieses Jahr beteiligt sich erstmals auch die Berliner BeLUG an dem Event, das wieder im idyllisch gelegenen Potsdam-Griebnitzsee in den Räumen der Uni Potsdam gastiert. Die Veranstaltung steht dieses Jahr unter dem Motto "Freie Gedanken – Freie Systeme" und findet am 5. November statt. Bei freiem Eintritt soll der Brandenburger Linux-Infotag Linux zum Kennenlernen, zum Anfassen, zum Nachfragen und Mitreden bieten. Nähere Informationen zum Ausstellungs- und Vortragsprogramm finden Sie unter http://blit.org.

Neben einem bunten Vortragsprogramm bietet der Brandenburger Linux-Infotag auch diesmal wieder eine umfangreiche Ausstellung. (Bild: BLIT)

Gnome 3.2 integriert Web-Anwendungen

Im Rahmen des halbjährlichen Updates haben die Entwickler die aktuelle Version Gnome 3.2 kräftig überarbeitet. Gegenüber Gnome 3.0 flossen rund 38 500 Änderungen ein, die von 1270 Entwicklern stammen (http://tinyurl.com/lu1111-gnome32). Die neue Funktion Kontakte ermöglicht, zu einer Person sämtliche Kontaktmöglichkeiten zu bündeln – egal ob online oder in den Gnome-Anwendungen hinterlegt. Die ebenfalls neue Anwendung Dokumente soll beim Suchen und Organisieren von Dokumenten helfen. Sogenannten Online-Konten sorgen dafür, dass im Web abgelegte Daten wie Kalender und Dokumente den Gnome-Anwendungen zur Verfügung stehen. Die Programme Dokumente, Kontakte, Empathy, Evolution und das Kalender-Applet nutzen eingetragene Dienste wie etwa Google-Konten automatisch. Der Verbindung zum WWW dient auch eine Funktion von Epiphany, mit der sich Websites als Anwendung definieren lassen. Dadurch starten die gewünschten Websites aus dem Übersichtmodus und das gesamte Fenster dient der Ansicht der Webseite. Klickt der Nutzer dann aber einen auf der Webseite vorhandenen Link an, öffnet sich ein herkömmliches Browser-Fenster. Kleine Verbesserungen liefert Gnome 3.2 auch bei der Dateiverwaltung sowie deren Dialogen sowie in der Touchscreen-Unterstützung. (uba)

Gnome 3.2 unterstützt das Verwenden von Online-Konten für die Anwendungen Dokumente, Kontakte, Empathy, Evolution und das Kalender-Applet.

9. Kieler Linux-Tage: Fachvorträge, Workshops und Musterbüro

Am 28. und 29. Oktober 2011 beherbergt das Kieler Innovations- und Technologiezentrum (KITZ) die 9. Kieler-Linux Tage mit vielen Themen rund um freie Software im Allgemeinen und Linux im Besonderen. Neben Fachvorträgen für Einsteiger und Experten finden sich erstmals auch Workshops im Angebot. Die Veranstaltung der Kieler Linux Initiative (Kielux) will daneben insbesondere mittelständischen Unternehmen den Zugang zu freier Software vermitteln. In einem Musterbüro darf man freie Software ausprobieren und Lösungsvorschläge mit Experten diskutieren. Der Eintritt bleibt kostenlos. Das Programm und weitere Informationen fasst die Webseite http://www.kieler-linuxtage.de zusammen. (jlu)

Multimedia-Center Geexbox 2.0

Gründlich überarbeitet präsentiert sich die Mediacenter-Distribution Geexbox 2.0 (http://www.geexbox.org). Das neue Release eignet sich für 32- und 64-Bit-PCs, Nvidias ARM-Plattform Tegra 2 "Harmony" sowie das Pandaboard OMAP 4 von TI. Die Distribution verwendet Kernel 2.6.38.8, bootet mit dem schnellen Init-System Systemd v29 und verwaltet Software mit dem Paketmanager OPKG 0.18. Das Vielzweck-Binary Busybox 1.19.2 sorgt für ein kleines Betriebssystem-Image. Als Mediacenter-Software ist XBMC 10.1 Dharma mit von der Partie. Geexbox 2.0 unterstützt allerhand Hardware wie Grafikkarten von Intel, Nvidia, ATI, Matrox und VIA, Eingabegeräte wie Tastaturen, Touchpads und Fernbedienungen sowie die Ausgabe für Röhren- und LCD-Displays sowie per HDMI. (mhu)

Suse hält an Microsoft-Kooperation fest

Suse kooperiert weiter mit Microsoft – sowohl in Sachen Server-Lizenzen, als auch bei der Produktentwicklung. Dies bekräftigte am Rande Opensuse-Konferenz in Nürnberg Nils Brauckman, CEO des jüngst zusammen mit Novell von Attachmate erworbenen Linux-Distributors. Im Zuge des bereits Ende Juli erneuerten Lizenzabkommens zwischen den Firmen will Microsoft 120 Millionen US-Dollar investieren, um ein Modul zur Kontrolle von SLES-Servern in die Windows-Systemsteuerung zu integrieren. Im Gegenzug soll auch Suses proprietäres Server-Management-Tool Suse Manager (http://www.suse.com/products/suse-manager/) Funktionen für die Windows-Administration erhalten. Teil des Deals war auch der Kauf von Suse-Server-Lizenzen für 100 Millionen US-Dollar, was Microsoft laut Brauckman zum größten Redistributor von Suse Linux macht. (pkr)

Geld verdienen mit Ubuntu

Canonical bewirbt derzeit massiv den neuen App Store von Ubuntu, in dem Entwickler ihre Software auch auf zum Kauf anbieten können. Dazu hat die Firma eine Webseite eingerichtet (http://developer.ubuntu.com), die sich an App-Developer richtet. Sie soll alle Informationen liefern, die nötig sind, um eine Anwendung für Ubuntu zu entwickeln und sie in den App Store zu bekommen. Dazu gehören laut einer ausführlichen FAQ (http://developer.ubuntu.com/publish/commercial-software-faqs) auch kommerzielle Anwendungen, die preislich zunächst ab 2,99 US-Dollar kosten sollen. Canonical beansprucht dabei eine Transaktionsgebühr von 20 Prozent. (kki)

Kurz notiert

In der Version Tiny Core 4.0 setzt die minimalistische, knapp 12 MByte kleine Distribution auf Kernel 3.0.3 und ersetzt die Glibc durch die Eglibc 2.13. Das Vielzweck-Binary Busybox haben die Entwickler auf 1.9.2 samt NBD-Unterstützung aktualisiert. Weitere Details nennt das Changelog unter http://tinyurl.com/lu1111-tinycore.

In der neuen Version OpenSSH 5.9 bietet die freie SSH-Implementation (http://openssh.com) verschiedene Sandbox-Techniken für mehr Sicherheit an: Mit Systrace, Seatbelt und Rlimit stehen gleich drei Sandboxes zur Auswahl. Daneben gibt es ein – noch experimentelles – Sandbox-Verfahren für privilegierte Child-Prozesse, das künftig zur Standardeinstellung in OpenSSH werden soll.

Ab sofort lassen sich auch Windows-PCs über Canonicals Cloud-Dienst Ubuntu One synchronisieren. Der vor kurzem vorgestellte Windows-Client (https://one.ubuntu.com/downloads/windows/) unterstützt die Versionen XP, Vista und 7.

Die LUG Landau veranstaltet am 29. Oktober 2011 von 10 bis 18 Uhr den 8. Landauer Linux-Info-Tag. In 10 Vorträgen und auf 16 Themenständen bietet die kostenfreie Veranstaltung Informationen über Linux und Open Source (http://www.lug-ld.de/linux-info-tag/).

In der gründlich überarbeiteten Version IPCop 2.0.0 basiert die beliebte Firewall-Distribution (http://www.ipcop.org) auf Kernel 2.6.32, ein neuer Installer erlaubt das Einrichten auf Festplatten und Flashspeicher sowie das Zuordnen der Netzwerkkarten zu bestimmten Netzen. Als neues Softwarepaket ist OpenVPN hinzugekommen. Eine spezielle LU-Edition des neuen IPCop finden sie auf der Heft-DVD 2 zu dieser Ausgabe.

Am 28. September feierte das Projekt LibreOffice seinen ersten Geburtstag (http://www.libreoffice.org). Zum Projekt tragen inzwischen mehr als 270 Entwickler und genau so viele Übersetzer regelmäßig bei. Das freie Büropaket wurde inzwischen rund 7,5 Millionen mal heruntergeladen und hat nach aktuellen Schätzungen rund 25 Millionen Benutzer.

In der neuesten Version Dynebolic 3.0.0 haben die Entwickler die Live-Distribution zur Multimedia-Bearbeitung (http://www.dynebolic.org) gründlich aufgefrischt. Dynebolic verwendet Gnome 2 als Desktop und Grub2 als Bootloader. Zu den mitgelieferten Anwendungen gehören der Video-Mixer Freej, der Audio-Streamer Muse, die Video-DJ-Software Veejay und die ASCII-Webcam Hasciicam.

Mit dem Release von Dillo 3.0 lösten die Entwickler ein Problem, das den Ressourcen schonenden Webbrowser (http://www.dillo.org) bislang aus vielen Distributionen ausschloss: Sie portierten den Code von der instabilen Version 2 des GUI-Toolkits FLTK auf die Stable-Release 1.3 portiert. Dabei behoben sie auch gleich einige Bugs und verbesserten die CSS-Unterstützung.

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) stellt nach über 10 Jahren zum 31.12.2011 den Betrieb des Open-Source-Repository BerliOS aus finanziellen Gründen ein (http://tinyurl.com/lu1111-berlios). FOKUS empfiehlt den zuletzt über 4700 Projekten den Umzug auf andere Plattformen.

Der freie Soundserver Pulseaudio hat die Versionsnummer 1.0 genommen. Die neue Version bietet unter anderem Lautstärkeeinstellungen für Source-Outputs, das direkte Senden von komprimiertem Audio an geeignete Hardware und Echo-Reduktion (http://tinyurl.com/lu1111-pulseaudio).

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