Home / LinuxUser / 2011 / 11 / Firewall-Distribution IPFire

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Warum tut sich die Software-Industrie mit 64Bit so schwer ?
(266 Punkte bei 22 Stimmen)
Re: Failsave?
(211 Punkte bei 7 Stimmen)
Failsave?
(207 Punkte bei 6 Stimmen)
Re: Failsave?
(168 Punkte bei 6 Stimmen)
Rewrite
(158 Punkte bei 11 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.
AA_roehren_7607250_123rf_Thomas_Sztanek.jpg

© Thomas Sztanek, 123rf.com

Tunnelmeister

Firewall-Distribution IPFire

15.10.2011 Als markanteste Änderung an Version 2.11 von IPFire integrierten die Entwickler eine stark erweiterte VPN-Funktionalität in die Firewall-Distribution. Der Artikel zeigt, wie Sie diese nutzen.

Vier Ziele stehen den bei Entwicklern der auf Linux basierende Firewall-Distribution IPFire [1] im Vordergrund: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Schlankheit und Modularität. Diese Grundsätze erlauben es, IPFire in den unterschiedlichsten Szenarien einzusetzen. Das häufigste davon ist der Betrieb als DSL-Router oder Internet-Gateway, mittels nachinstallierter Module eignet es sich aber auch als Small-Business- oder Home-Server.

Modularitität und Vielseitigkeit gewinnt das System durch seinen Paketmanager, der es erlaubt, zusätzliche Funktionen im Handumdrehen nachzuinstallieren. Darüber hinaus kümmert er sich auch um das Einspielen der Updates. Das Repertoire der Distribution umfasst unter anderem Proxy-, Datei- und Druckdienste, ein Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-System, einen WLAN-Access-Point, einen Streaming-Server, VoIP-Software sowie verschiedene VPN-Technologien.

Ursprünglich startete IPFire mit dem Code des IPCop-Projekts. Die aktuelle Version verbinden nur noch Teile der Bedienoberfläche und der Installationsvorgang mit dem Ursprungsprojekt. Unter der Haube wurde das System von Grund auf neu entwickelt und regelmäßig aktualisiert.

Auf der DVD dieses Heftes finden Sie exklusiv IPFire in Version 2.11 als LinuxUser-Edition, die unter anderem mit überarbeiteten VPN-Funktionen ausgestattet wurde, worauf sich dieser Artikel hauptsächlich bezieht.

Installation von IPFire

Voraussetzung für die Installation von IPFire ist ein System, das die Hardware-Anforderungen [2] erfüllt und mindestens zwei Netzwerkkarten mitbringt. Aufgrund seines geringen Ressourcenbedarfs reicht dafür beispielsweise ein Mini-ITX-Rechner.

Nach Einlegen der Heft-DVD wählen Sie aus dem Bootmenü IPFire 2.11

...

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist nur für Mitglieder der LinuxCommunity zugänglich, die ein Community-Abo der Zeitschrift LinuxUser besitzen. Das Community-Abonnement kostet zusätzlich zum Printabo 1 Euro pro Monat und bietet vollen Online-Zugriff auf sämtliche LinuxUser-Artikel, Chat-Workshops und das exklusive LC-Klubforum. Falls Sie bereits Abonnent eines Community-Abos sind, melden Sie sich bitte über das Login-Menü an.

Um ein Community-Abonnement abzuschließen, müssen Sie sich registrieren.

Sind Sie bereits Mitglied auf der LinuxCommunity und möchten ein Community-Abo abschließen, klicken Sie nach dem Login auf "Persönliche Einstellungen" und wählen "Community-Abonnement abschließen".

LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser finden Sie im Archiv.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

1915 Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 03/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

dd im Terminal
Mit dd schnell Festplattenimages erstellen
Tim Schürmann, 20.02.2012 09:56, 1 Kommentare

Das kleine Werkzeug dd hilft vor allem dann, wenn man nur eine (einfache) LiveCD dabei hat und trotzdem schnell ein Festplattenimage erstellen möchte.

In diesem Fall startet...

Aktuelle Fragen

Warum tut sich die Software-Industrie mit 64Bit so schwer?
GoaSkin , 20.02.2012 08:33, 7 Antworten
Im Zusammenhang mit Open Source ist 64Bit-Unterstützung überhaupt kein Thema. Fast jeden Quellcod...
Dreamlinux in Deutsch
Santana Muggel, 16.02.2012 17:42, 10 Antworten
Liebe Community, ich bin gerade dabei, mir Dreamlinux auf dem Netbook zu installieren. Gefäl...
Ubuntu 11.10 Compiz 3D Cube flackern
Moritz Obenauer, 12.02.2012 11:25, 0 Antworten
Hallo! Ich habe Ubuntu 11.10 mit Unity und den Compiz 3D Cube ein gerichtet. Er funktioniert...
Suse 12.1 Bootvorgang bleibt seit Update stehen
Wimpy *, 12.02.2012 08:22, 6 Antworten
Seit Update auf Kernel 3.1.9-1.4-desktop i686 bleibt der Bootvorgang stehen. Es erscheint der gr...
N24 Stick (Huawei E173) und Ubuntu 11.04
Patrick Obenauer, 11.02.2012 10:54, 1 Antworten
Hallo zusammen! Ich benutze einen alten Laptop, der mit Ubuntu 11.04 flott und problemlos läuft....