Aktuelles

Neues rund um Linux

21.07.2011

Rechtsstreit: AVM versucht die GPL zu unterlaufen

AVM nutzt den Linux-Kernel für die Firmware seiner Fritzbox, hat jetzt aber den Drittanbieter Cybits verklagt, weil dieser für seine Filtersoftware die Fritzbox-Software modifiziert. Kernel-Entwickler Harald Welte (http://tinyurl.com/lu1108-hwelte) und die FSFE sehen darin ihrerseits eine GPL-Verletzung durch AVM und unterstützen deshalb Cybits im Verfahren vor dem LG Berlin (http://tinyurl.com/lu1108-fsfe-avm).

Cybits vertreibt für die Geräte die Kinderschutz-Filtersoftware Surf-Sitter DSL. Diese lädt die Firmware der Fritzbox auf den PC des Nutzers, verändert sie dort und reinstalliert sie dann auf dem DSL-Router. Dagegen erwirkte AVM zunächst eine Einstweilige Verfügung wegen einer angeblichen Verletzung des Urheber- und Wettbewerbsrechts. Das Gericht gab dem zunächst statt, Cybits ging danach in Berufung. Das Kammergericht Berlin hob im Berufungsverfahren das generelle Verbot zur Veränderung der Firmware in den Fritzboxen auf und bestätigte es nur insoweit, als die veränderte Software fehlerhafte Angaben macht, etwa unrichtig den Status des Gerätes als online oder offline anzeigt. Beim derzeit laufenden Hauptsacheverfahren, bei dem Harald Welte Cybits als sogenannter Streithelfer unterstützt, versucht AVM eine juristische Tivoisierung (http://de.wikipedia.org/wiki/Tivoisierung) der Fritzbox durchzusetzen: Ein Router sei anders als ein Computer gerade nicht zur Installation weiterer Programme gedacht, die Firmware dürfe deshalb nicht verändert werden – auch nicht der Linux-Kernel.

Dies sehen nicht nur Harald Welte und die FSFE ganz anders, sondern offenbar auch die Richter: Das Gericht ließ in der ersten mündlichen Verhandlung am 21. Juni durchblicken, dass es einer Einschränkung der Rechte zur Änderung des Linux-Kernels auf urheberrechtlicher Basis skeptisch gegenübersteht. Insbesondere betonte es, dass dann, wenn die Firmware als Einheit anzusehen sei – wie das AVM gerade betont – die gesamte Firmware wohl unter die GNU GPL gestellt werden müsse.

Dem Fall kommt erhebliche Bedeutung für die freie Software zu, da eine Entscheidung zugunsten von AVM eine drastische Einschränkung der Freiheit Nr. 3 im Sinne der freien Software darstellen würde, also der Freiheit, Programme zu ändern und diese Änderungen auch zu verbreiten. Mit einer schnellen Entscheidung rechnet die FSFE allerdings nicht. Auf ein Anfrage von LinuxUser teilte sie mit, die Anwälte der FSFE rechneten mit einer Verfahrensdauer von mindestens einigen Wochen, möglicherweise aber auch einigen Monaten. (jlu)

Neues rund um LibreOffice

In den letzten Wochen gab die Document Foundation (TDF) mit LibreOffice 3.3.3 sowie LibreOffice 3.4.1 gleich zwei Bugfix-Releases ihres Büropakets frei. Dabei gilt die 3.3.x-Serie als diejenige Version des Pakets, die auch für den Einsatz in Großunternehmen tauglich sein soll. Für sie gibt es noch bis Ende des Jahres Updates, im Februar 2012 soll die nächste Hauptversion LibO 3.5 erscheinen. Die 3.4er-Linie sehen die Entwickler derzeit als für private Nutzer und kleinere Firmen stabile Ausgabe. Mit LibreOffice 3.4.2, das für Ende Juli avisiert ist, soll dann auch die 3.4 für große Installationen tauglich werden (http://tinyurl.com/lu1108-libo341).

Fast zeitgleich zu den Releases machte die TDF erste Mitglieder ihres Beirats bekannt: die Free Software Foundation, der Freies Office Deutschland e.V. (FrODeV), Google, Red Hat, Software in the Public Interest und Suse unterstützen die Foundation finanziell und entsenden im Gegenzug jeweils ein Mitglied für die Dauer von einem Jahr in das Advisory Board (http://tinyurl.com/lu1108-libo-advisory).

Derweil unterstreicht der FrODeV (ex: OOoDeV, http://www.frodev.org) sein allen freien Büropaketen geltendes Engagement nach dem Namenswechsel im April nun auch mit einem neuen Logo. Als grafisches Element dienen dabei vier schlichte senkrechte Linien, die mit ihrer Länge die vier Worte im Namen des Vereins symbolisieren. Auf alle Komponenten mit Bezug zu einzelnen Produkten – geschwungene Linien oder Möwen wie bei OpenOffice.org oder Dreiecke beziehungsweise das TDF-Symbol wie bei LibreOffice – hat man ganz bewusst verzichtet. (jlu)

Einer für alle: Das neue Logo des Freies Office Deutschland e.V. soll das Engagement des Vereins für alle freien Bürosuiten unterstreichen.

Honeycomb-Tablets von Archos kommen im September

Der französische Hersteller Archos hat mit den Tablets 80 G9 (8-Zoll-Display, 1024x768) und 101 G9 (10,1 Zoll, 1280x800) zwei neue Android-Tablets angekündigt (http://tinyurl.com/lu1108-archos-g9). Beide basieren auf mit 1,5 GHz getakteten ARM-Dualcore-Prozessoren und bringen neben Flash-Speicher und einem Micro-SD-Slot optional eine Festplatte mit. Als Betriebssystem dient Android 3.1 "Honeycomb". In der Grundausführung misst das 80 G9 22,6 x 15,5 x 1,2 cm und wiegt 465 Gramm. Das 101 G9 bringt bei Abmaßen von 27,6 x 16,7 x 1,2 cm rund 650 Gramm auf die Waage. Eine zusätzliche Festplatte (250 GByte) trägt bei den Geräten lediglich in der Tiefe mit rund 3 Millimetern auf. Die beiden Tablets bringen neben GPS und einer Webcam auch Mikrofon und Lautsprecher sowie eine umfängliche Codec-Ausstattung mit. Mittels Mini-HDMI bedienen sie auch entsprechend ausgestattete TV-Geräte mit Audio und Video. Für das 80 G9 empfiehlt Archos einen Verkaufspreis von 250 Euro, für das 101 G9 sollen 300 Euro über den Ladentisch wandern. Die Tablets sollen rechtzeitig zur IFA in Berlin (2. bis 7. September) in den Handel kommen. (uba)

Die neuen "Honeycomb"-Tablets von Archos – hier das 101 G9 – verfügen über leistungsfähige ARM-Dualcore-CPUs und bringen optional eine Festplatte mit.

Ubuntu One für Android erschienen

Ende Juni haben die Canonical-Entwickler einen Ubuntu-One-Client für Android-Mobilgeräte in den Market gestellt (http://tinyurl.com/lu1108-u1android). Mit "Ubuntu One Files for Android" lassen sich die kostenlos bereitgestellten 2 GByte Speicherplatz nun parallel von PC und Mobiltelefon oder Tablet aus nutzen. Besonders praktisch dürfte die Möglichkeit sein, Bilder vom Handy aus via Ubuntu One direkt auf den heimischen Rechner zu synchronisieren. Daneben kann man über die App auch Dateien in Social Networks einbinden oder einzelne Ordner mit Freunden teilen. Im Bedarfsfall besteht daneben die Möglichkeit zum Upgrade auf das kostenpflichtige Paket "Ubuntu One Mobile". Das erlaubt zum monatlichen Preis von 3,99 US-Dollar auch das Streaming von Musikstücken (http://one.ubuntu.com/mobile/). (jlu)

Über "Ubuntu One Files for Android" synchronisieren Sie Ihr Ubuntu-One-Konto jetzt auch von und mit Android-Mobilgeräten. (Bild: Canonical)

Profi-Backup zum Nulltarif

Presstore Backup des deutschen Herstellers Archiware (http://www.archiware.com) sichert vollautomatisch vorgegebene Daten. Über individuelle Filter legen Sie dabei fest, welche Daten die Software wohin sichern sollen, beispielsweise nach Änderungsdatum, Typ oder Pfad. Das browserbasierte Interface ermöglicht in wenigen Minuten eine Konfiguration. Backups lassen sich auch klonen, um einen zweiten Datensatz örtlich getrennt zu lagern. Presstore Backup gibt es in Versionen für Linux, Solaris, Mac OS X und Windows. Exklusiv für LinuxUser-Leser stellt Archiware die normalerweise kostenpflichtige professionelle Software kostenfrei zur Verfügung. Als einzige Einschränkung gilt das maximale Backupvolumen von einem Terabyte, was den meisten Heimanwendern genügen dürfte. Die Software selbst finden Sie auf der Heft-DVD dieser Ausgabe. Um sie in der genannten Konstellation zu nutzen, registrieren Sie sich vorab auf der Seite http://www.archiware.de/linux-user/, um den erforderlichen Lizenzschlüssel zu erhalten. (jlu)

Presstore Backup von Archiware bedienen Sie über eine komfortable browserbasierte Oberfläche.

Nachlese: Videos und Slides vom Linuxtag 2011

Der Linuxtag e.V. hat sechs Wochen nach seiner diesjährigen Veranstaltung Vortragsfolien und Videos online gestellt und bittet die Besucher um Feedback. Die Videos, unter anderem zu Vorträgen von Ralf Spenneberg, Michael Meeks, Bradley Kuhn und Dan Walsh, sind auf den Seiten des "Linuxtag TV" in einem Web-Player zu sehen (http://tinyurl.com/lu1108-linuxtag-tv). Darunter findet sich auch der traditionelle Hacking Contest in drei Teilen. Auf der Website des Linuxtags finden sich daneben auch die Vortragsfolien, zumeist als PDF- oder ODF-Dokumente (http://tinyurl.com/lu1108-vortraege). Der nächste Linuxtag ist für den 23. bis 26. Mai 2012 in Berlin angekündigt. Wie es den rund 12 000 Besuchern im Jahr 2011 gefallen hat, wollen die Veranstalter in einer Besucherumfrage erfahren (https://ssl.linuxtag.org/survey/). (mhu)

Spannung: Das Team We want Pwnies beim Hacking Contest auf dem Linuxtag 2011 (Bild: Linuxtag).

Virtualbox 4.0.10 erschienen

Als Wartungsrelease bezeichnet Oracle die Version 4.0.10 seiner Virtualisierungslösung Virtualbox. Unter den behobenen Fehlern befindet sich einer, der beim Einbinden von ISO-Images unter KDE-Hosts auftrat. Dort meldete der Einstellungsdialog nach dem Einbinden einen fehlenden Eintrag und ließ sich nicht mit OK beenden (Bug 6809). Zudem korrigierten die Entwickler Probleme bei der USB-Geräteerkennung mit den Gastsystemen Red Hat Enterprise Linux und CentOS korrigiert. Die Übersicht der Reparaturen listet Oracle im Virtualbox-Changelog http://www.virtualbox.org/wiki/Changelog. Auf der Heft-DVD zu dieser Ausgabe finden Sie Pakete der neuen Version für Ubuntu 11.04 und OpenSuse 11.4 sowie den generischen Installer. (uba)

System Rescue CD 2.2.0 freigegeben

Die Gentoo-basierte Rettungsdistribution System Rescue CD (http://www.sysresccd.org) ist in Version 2.2.0 mit aktualisierter Software erhältlich. Der verwendete Standardkernel macht einen Versionssprung auf 2.6.38.8, als Alternative ist die jüngste stabile Kernelversion 2.6.39.1 mit an Bord. Das Partitionierungstool GParted liegt in Version 0.8.1 bei, Ntfs3g als Release 2011.4.12. Weitere aktualisierte Software umfasst Python 2.7, Perl 5.12.3, Samba 3.4.12 und Gentoo Portage 2.1.9. Der Offline NT Password & Registry Editor erfuhr ebenfalls ein Update. Weitere Informationen sowie ein Hybrid-Image für 32- und 64-Bit-Intel-Rechner gibt es auf der Homepage.

Tea 30.0.0 mit Labels

Der freie Texteditor Tea ist in Version 30.0.0 mit neuen Features erhältlich. Zu den Neuerungen gehören Etiketten ("Labels"), die Sie dem Quelltext hinzufügen können. Diese dienen zur Navigation durch große Dateien und lassen sich aus dem Menü anspringen. Die Kommentarzeichen, mit denen die Etiketten markiert werden, lassen sich konfigurieren. Daneben dürfen Sie in Tea nun lokale Schriftdateien verwenden, die nicht auf dem Betriebssystem installiert sind. Solche Fonts fügen Sie der Anwendung als TTF- oder OTF-Dateien hinzu. Tea verwaltet sie in einer eigenen Fonts-Datenbank unter "~/.config/tea/userfonts.txt. Tea ist in C++ und Qt 4 umgesetzt und unter GPLv3 lizenziert. Der Editor für XML, HTML, Docbook und Latex besitzt einen Dateimanager, Lesezeichen, eine Todo-Liste und unterstützt Vorlagen, Code-Schnipsel und Sitzungen. Die neue Version steht auf der Tea-Homepage (http://tea-editor.sourceforge.net) im Quelltext für Linux/Unix sowie als Windows-Executable zum Download bereit. (mhu)

KURZ NOTIERT

Am 20. und 21. August findet an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin bei Bonn die FrOSCon 2011 statt. Das Vortragsprogramm der zweitägigen Konferenz rund um die Themen Freie Software und Open Source steht jetzt unter http://programm.froscon.org/2011/ online.

Mit Swiffy offeriert Google jetzt ein Online-Tool, mit dem sich Flash-Animationen automatisch nach HTML5 konvertieren lassen (http://swiffy.googlelabs.com). Zum Umwandeln lädt man einfach die entsprechende SWF-Datei hoch.

Wem das Android auf seinem Galaxy Tab 10.1 nicht ausreicht, der installiert sich jetzt einfach Ubuntu dazu: Tabuntu und die Anleitung unter http://tinyurl.com/lu1108-tabuntu machen es möglich.

Michael Larabel von Phoronix hat nach wochenlangen Test die Ursache des erhöhten Stromverbrauchs von Ubuntu 11.04 entdeckt: Verantwortlich ein Kernel-Patch, der die Stromsparfunktion von PCI-Express-Karten deaktiviert. Das Problem betrifft vor allem mobile Rechner und auch andere Distributionen, wie Fedora. Larabel liefert auch gleich einen Workaround für das Problem mit (http://tinyurl.com/lu1108-phoronix).

Gute Nachricht für Debian-Benutzer: LibreOffice findet sich jetzt auch in den Squeeze-Backports und muß nicht mehr aus Testing oder Unstable nachgezogen werden. Ein schlichtes apt-get -t squeeze-backports install libreoffice genügt.

Mit dem Release von Sabayon 6 macht die auf Gentoo basierende Distribution ein großen Entwicklungssprung (http://www.sabayon.org). Die neue Version kommt mit Kernel 2.6.39.1, X.org 1.10 und Libreoffice 3.3.3, als Oberflächen stehen Gnome 2.32.2 und KDE 4.6.4 zur Wahl. Gnome 3 bleibt auf expliziten Wunsch der Benutzer vorerst außen vor.

Das Mageia-Projekt hat eine erste Vorschauversion eines ARM-Ports vorgelegt (http://tinyurl.com/lu1108-mageia-arm). Er unterstützt die Prozessoren der "Kirkwood"-Serie von Marvell, wie sie in Steckdosen-Computern a la Sheevaplug und Guruplug zum Einsatz kommen.

Das in Perl geschriebene Ekgping 1.3 ergänzt das Ping-Kommando um Ton und eine einfache Visualisierung. Das Kommandozeilenprogramm ahmt beim Ausführen von Pings ein Elektrokardiogramm (EKG) nach (http://finalrewind.org/projects/ekgping/).

Das GNU-Projekt legt mit GCC 4.6.1 eine fehlerbereinigte Version seines Compilers vor (http://gcc.gnu.org/gcc-4.6/). Mit an Bord ist jetzt auch die Bibliothek Libquadmath, die über den Datentyp __float128 mathematische Funktionen mit vierfacher Präzision unterstützt.

Die neueste Version der GNU-Verschlüsselungsbibliothek, Libgcrypt 1.5.0 (ftp://ftp.gnupg.org/gcrypt/libgcrypt/), kann bei der AES-Verschlüsslung die in Intel-CPUs integrierte Hardwarebeschleunigung (AES-NI) nutzen, was zu einem deutlichen Geschwindigkeitsvorteil führt.

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