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Daten sichern und wiederherstellen mit Back in Time

Namen vergeben

Im Konfigurationsdialog zum automatischen Löschen sehen Sie in der letzten Zeile den Eintrag Entferne benannte Snapshots nicht. Tatsächlich ermöglicht Ihnen das Programm, den erstellten Snapshots einen Namen zu geben. Das hilft vor allem dabei, den Überblick zu bewahren.

Wählen Sie den gewünschten Snapshot in der Leiste links aus und klicken Sie in der Icon-Leiste auf das Visitenkarten-Symbol. Geben Sie nun einen Namen ein und klicken Sie danach auf OK. Der neue Name erscheint nun in der Snapshot-Liste neben dem Erstellungsdatum. In der Standardkonfiguration löscht Back in Time diesen Snapshot nicht mehr automatisch.

Automatisches Backup

Viele Anwender bevorzugen es, wenn sich die Backup-Software selbständig um das Sichern kümmert. Back in Time unterstützt deshalb das automatische Backup zu bestimmten Zeiten – Sie müssen die Funktion nur aktivieren.

Allerdings gilt es dabei einiges zu beachten: Damit das automatische Anlegen von Backups klappt, muss das entsprechende Medium am Rechner angeschlossen sein, wenn die Software mit der Arbeit beginnt. Viele Benutzer neigen dazu, beispielsweise die externe Festplatte dann permanent aktiviert und angeschlossen zu belassen. Das steigert jedoch deren Laufzeit und damit das Ausfallrisiko. Weiterhin besteht die Gefahr, dass die Platte beispielsweise bei Überspannung Schaden nimmt. In solchen Fälle nutzt auch ein automatisches Backup nichts mehr. Sichern Sie lieber von Hand und verwahren Sie die Platte danach sorgfältig.

Wünschen Sie dennoch eine automatische Datensicherung, klicken Sie auf das Schraubenschlüssel-Symbol, um die Konfiguration zu öffnen, und wechseln Sie dann in den Reiter Konfiguration. Hier sehen Sie den Eintrag Zeitplan. Wählen Sie im Dropdown-Menü das Intervall aus, in dem die Software sichern soll, und bestätigen Sie abschließend mit OK. Back in Time legt nun einen passenden Crontab-Eintrag an.

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Kommentare
FAT32 als Backupmedium?
Hans-Dieter Schulze, Sonntag, 31. Juli 2011 13:26:11
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Das als Beispiel angegebene FAT32 Dateisystem eignet sich nur sehr eingeschränkt als Backupmedium. Symbolische Links werden nicht unterstützt. Beim Zeichensatz gibt es auch Probleme.
Besser eignet sich ein echtes Linux-Dateisystem wie ext2 als Backupziel.


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Gibt es Debian noch?
Ferdinand Thommes, Donnerstag, 21. Juli 2011 12:21:35
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Im Kasten "Back in Time" wird eine meines Erachtens unsägliche Praxis praktiziert, die leider seit einiger Zeit immer weiter Raum greift:

Zitat: Ubuntu, Fedora und Mandriva halten Pakete zur Installation in ihren Repositories bereit,.....

Hab ich was verpasst? Gibt es Debian nicht mehr?
Genauso schlimm finde ich die Kennzeichnung von Debian Paketen im Netz als für Ubuntu/Debian geeignet. Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass ein Debian System nicht jedes Ubuntu-Paket schadlos verdauen kann.

Ich finde es unzumutbar (und für viele User deren Kenntnisstand überfordernd), bei solchen Paketen immer erst die Abhängigkeiten checken zu müssen, oder aber ins Paket hinein zu schauen, ob es nun für Ubuntu gedacht ist oder für Debian.

Da Ubuntu ohne Debian NICHTS wäre, plädiere ich für:

1.) etwas mehr Respekt, indem man, wie oben, nicht Ubuntu erwähnt, und Debian nur gedanklich einschliesst, wenn überhaupt.

2.) etwas mehr Information über Pakete im .deb-Format im Netz anstatt der llapidaren Auszeichnung Ubuntu/Debian.


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Re: Gibt es Debian noch?
SuSEUser (unangemeldet), Freitag, 22. Juli 2011 07:53:00
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Das gleiche gilt für openSuSE. Denn dafür gibt es auch Pakete und diese Distribution ist wohl verbreiteter als Mandriva.


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