Zurückgedreht
Daten sichern und wiederherstellen mit Back in Time
Namen vergeben
Im Konfigurationsdialog zum automatischen Löschen sehen Sie in der letzten Zeile den Eintrag Entferne benannte Snapshots nicht. Tatsächlich ermöglicht Ihnen das Programm, den erstellten Snapshots einen Namen zu geben. Das hilft vor allem dabei, den Überblick zu bewahren.
Wählen Sie den gewünschten Snapshot in der Leiste links aus und klicken Sie in der Icon-Leiste auf das Visitenkarten-Symbol. Geben Sie nun einen Namen ein und klicken Sie danach auf OK. Der neue Name erscheint nun in der Snapshot-Liste neben dem Erstellungsdatum. In der Standardkonfiguration löscht Back in Time diesen Snapshot nicht mehr automatisch.
Automatisches Backup
Viele Anwender bevorzugen es, wenn sich die Backup-Software selbständig um das Sichern kümmert. Back in Time unterstützt deshalb das automatische Backup zu bestimmten Zeiten – Sie müssen die Funktion nur aktivieren.
Allerdings gilt es dabei einiges zu beachten: Damit das automatische Anlegen von Backups klappt, muss das entsprechende Medium am Rechner angeschlossen sein, wenn die Software mit der Arbeit beginnt. Viele Benutzer neigen dazu, beispielsweise die externe Festplatte dann permanent aktiviert und angeschlossen zu belassen. Das steigert jedoch deren Laufzeit und damit das Ausfallrisiko. Weiterhin besteht die Gefahr, dass die Platte beispielsweise bei Überspannung Schaden nimmt. In solchen Fälle nutzt auch ein automatisches Backup nichts mehr. Sichern Sie lieber von Hand und verwahren Sie die Platte danach sorgfältig.
Wünschen Sie dennoch eine automatische Datensicherung, klicken Sie auf das Schraubenschlüssel-Symbol, um die Konfiguration zu öffnen, und wechseln Sie dann in den Reiter Konfiguration. Hier sehen Sie den Eintrag Zeitplan. Wählen Sie im Dropdown-Menü das Intervall aus, in dem die Software sichern soll, und bestätigen Sie abschließend mit OK. Back in Time legt nun einen passenden Crontab-Eintrag an.



